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Die modernsten Bezahlmethoden der Gegenwart (Teil 4): Apple Pay

24. Oktober 2014

Seit dem 20. Oktober ist die Welt – oder um genau zu sein: vorerst nur die USA – um ein mobiles Bezahlsystem reicher. Der kalifornische Technikkonzern Apple ging mit Apple Pay an den Start. Anwender, die ihr iPhone 6 oder 6 Plus bereits als Geldbörsenersatz genutzt haben, zeigten sich begeistert.

Die Idee, mit dem Smartphone zu bezahlen, ist weder in Amerika noch in Deutschland neu. Mit Android-Geräten und Google Wallet ist dies schon seit Mai 2011 in den USA möglich. Neu ist hingegen, dass Apple das iPhone 6 und 6 Plus sowie die ab 2015 erhältliche Apple Watch mit NFC-Chips ausgestattet hat. NFC steht für Near Field Communication. Das ist eine auf Funk basierende Technologie, die den Datenaustausch zwischen Chip und Lesegerät ermöglicht. Da diese Chips in den alten iPhones fehlen, kann man in Shops oder Restaurants nur mit den neuen Apple-Geräten kontaktlos Bezahlen.

Apple Pay funktioniert allerdings nicht nur an der Kasse, sondern auch in Apps. Nicht möglich ist es allerdings, den Bezahldienst beim Online-Shopping als Zahlungsmethode zu nutzen. Ändert Apple das, vereint Apple Pay bald alle modernen Möglichkeiten der Zahlung – kontaktlos an der Kasse, als Bezahlmethode beim Online-Einkauf und in Apps – in einem Bezahldienst.

Wie funktioniert Apple Pay?

Um Apple Pay anwenden zu können, benötigt man eines dieser Geräte mit Betriebssystem iOS 8.1: iPhone 6, iPhone 6 Plus, Apple Watch, iPad Air 2 und iPad Mini 3. Mit den beiden Letzteren kann man Apple Pay allerdings nur innerhalb von Apps zum Bezahlen benutzen.

Vor dem ersten Einsatz des Bezahldienstes müssen Kunden ihre Kredit- und Debitkarten in der Passbook-App von Apple hinterlegen. Die erste Karte, die erfasst wird, wird von der App favorisiert. Soll eine andere Karte bevorzugt werden, kann man das in den Einstellungen ändern. Das Autorisieren der Karten für Apple Pay beginnt, nachdem die Kartendaten entweder händisch eingeben oder fotografiert wurden. Der Autorisierungsvorgang dauert nur wenige Minuten. Die Daten, also Namen und Nummern, werden weder von Apple gespeichert noch sind sie in der App sichtbar.

Um via Apple Pay bezahlen zu können, wird das iPhone an das Lesegerät gehalten. Es muss zuvor weder erweckt noch eine App aufgerufen werden. Einzig eine Karte muss ausgewählt und der Finger des Kartenbesitzers auf den Fingerabdrucksensor gelegt werden, damit der Kauf legitimiert werden kann. Ist die Transaktion abgeschlossen, wird das durch Vibrieren signalisiert. Für den gesamten Bezahlvorgang sind laut ersten Userberichten weniger als zehn Sekunden nötig. Auch innerhalb von Apps kann man Apple Pay als Zahlungsmethode auswählen. Die Identitätsprüfung erfolgt hier ebenfalls mittels Fingerabdruck.

 

Wo kann man mit dem iPhone einkaufen?

Die kontaktlose Zahlung mit Apple Pay kann bisher an 220.000 NFC-fähigen Kassen in den USA erfolgen. McDonald‘s und Starbucks, der Biosupermarkt Whole Foods und die Drogerie Walgreen zählen unter anderem zu den Akzeptanzstellen. Dennoch ist die Anzahl der Kassen, an denen das neue Bezahlsystem genutzt werden kann, sehr klein verglichen mit den rund acht Millionen Kassen, die es einer Schätzung von First Data zufolge, einem auf Bezahlsysteme spezialisierten Finanzdienstleister, im amerikanischen Einzelhandel gibt.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass Apple Pay ab dem nächsten Jahr bei weitaus mehr Händlern zum Bezahlen genutzt werden kann. Denn ab 2015 haften Händler, die weiterhin alte, auf Magnetstreifen ausgerichtete Lesegeräte benutzten, selbst für Schäden in Betrugsfällen. Aus diesem Grund ist zu erwarten, dass viele Händler ihre alten Geräte durch moderne Nahfunk-Kartenleser ersetzen werden.

Doch selbst wenn die Zahl der Akzeptanzstellen ansteigt, ist ein flächendeckender Einsatz des neuen Bezahldiensts aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Das hängt damit zusammen, dass Apple Pay vorerst keine Firmenkreditkarten, Guthabenkarten oder eigene Karten von Einzelhändlern akzeptiert beziehungsweise einige Unternehmen, wie Wallmart, die größte Supermarktkette der USA, eigene Bezahlsysteme entwickeln.

Möglich ist das Einkaufen via Apple Pay allerdings mit Karten der sechs größten kreditkartenausgebenden Banken der USA. Dazu  zählen die Großbanken Bank of America, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo. Zudem bestehen Kooperationen mit Visa, American Express und Mastercard. Für das kommende Jahr ist geplant, dass weitere 500 regionale und lokale Banken hinzukommen.

Wann Apple Pay in Deutschland starten soll, ist noch ungewiss. Erste Interessenten an einer Zusammenarbeit gibt es jedoch bereits. Der Deutsche Sparkassen und Giroverbund hat sich mit diesem Anliegen schon an Apple gewandt. Doch auch wenn man hierzulande wohl noch ein Weilchen auf Apple Pay verzichten muss, kann man dennoch mit Kreditkarte kontaktlos bezahlen oder mobile Payment nutzen. Mit einem Kreditkartenvergleich kann man schnell und unkompliziert herausfinden, mit welchen Kreditkarten man kontaktlos bezahlen kann.

Ist Apples neuer Bezahldienst sicher genug?

Apples Bezahldienst verfügt über hohe Sicherheitsstandards. Im Sicherheitschip “Secure Element” wird für jede in der Passbook-App hinterlegte Karte eine eineindeutige Device Account Number angelegt. Beim Bezahlen wird sie gemeinsam mit einem transaktionsspezifischen dynamisch erzeugten Code übertragen. Man nennt diesen Vorgang Tokenisierung. Die Kartendaten, also Namen und Nummer, werden durch dieses Verfahren nicht übermittelt. Da Apple eigenen Angaben zufolge keine Transaktionsdaten speichert, kann die Zahlung auch nicht zum Nutzer zurückverfolgt werden. Aus Sicherheitsgründen kann man den Bezahldienst auch nur dann verwenden, wenn das Gerät mit einer PIN gesichert ist.

(lsc)

Die modernsten Bezahlmethoden der Gegenwart (Teil 1): Kontaktlose Bezahlung
Die modernsten Bezahlmethoden der Gegenwart (Teil 2): Mobile Payment
Die modernsten Bezahlmethoden der Gegenwart (Teil 3): MasterPass Wallet, V.me und Krypotowährungen

 

 

Gourmethotels – Spitzenküche für echte Feinschmecker

24. Oktober 2014

Erlesene Produkte, kreative Rezepte, frische Zutaten aus der Region, edle Tropfen, ausgezeichnete Gerichte und kulinarische Hochgenüsse bei jedem einzelnen Bissen: Sie sind ein Feinschmecker und legen während Ihres Urlaubs viel Wert auf diese Dinge? Begeben Sie sich auf eine Reise durch die verschiedenen Geschmäcker Deutschlands und entdecken Sie mit CHECK24 erstklassige Gourmethotels mit Spitzen-Restaurants.

CHECK24 hat für Sie und Ihren Gaumen drei exzellente Gourmethotels im Schwarzwald, Chiemgau und in Bergisch Gladbach mit dem CHECK24-Hotelvergleich herausgesucht, die Ihnen einen Urlaub voll kulinarischer Erlesenheit bescheren.

Neue Geschmackserlebnisse im Schwarzwald

Inmitten der ländlichen Atmosphäre des Schwarzwaldes begrüßt Sie das Relais und Chateau Hotel Dollenberg. Inspiriert von den Farben und Düften der Natur kreiert Sternekoch Martin Herrmann im Restaurant des Hauses neue Geschmackserlebnisse und sorgt für kulinarischen Genuss. Der elegant gestaltete Wellness-Bereich mit Panoramablick als auch der 70.000 Quadratmeter große Hotelpark mit Kapelle, Amphitheater und Themengärten laden Sie zu entspannten Stunden ein, sodass Ihr Aufenthalt zu einem einzigen Genusserlebnis wird.

Die komfortablen Zimmer schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre und verfügen über DSL, HD-TV und Minibar. Im Reisezeitraum Mitte November zahlen Sie für ein Junior Suite 300 Euro pro Nacht (Anbieter: ehotel, Stand: 23.10.2014).

Spätmittelalterliche Anlage in Chiemgauer Bilderbuchlandschaft

Auch im Voralpenland können Gourmetfans entspannen. Ausblick auf die Berge.

Im wunderschönen Voralpenland Chiemgau empfängt Sie die Fünf-Sterne Residenz Heinz Winkler, die vom mehrmaligen Michelin-Stern-Träger Heinz Winkler selbst betrieben wird. Er war auch derjenige, der die spätmittelalterliche Anlage in eine moderne und doch traditionsverbundene Residenz verwandelte.

Im luxuriösen Restaurant des Hauses werden Sie von ihm mit einer leichten Küche für Körper und Geist, seiner “Cuisine Vitale”, verwöhnt. Die luxuriösen Zimmer sind mit stilvollem Mobiliar eingerichtet und verfügen über Schreibtisch, Telefon, Fernseher und Minibar. Mitte November zahlen Sie für ein Standardzimmer inklusive Frühstück 263 Euro pro Nacht (Anbieter: HRS, Stand: 23.10.2014).

Kochkurs im traditionsreichen Landhaus bei Köln

Nur einen Steinwurf von der Rheinmetropole Köln entfernt bietet das traditionsreiche Althoff Schlosshotel Lerbach Ruhesuchenden einen Rückzugsort inklusive kulinarischer Hochgenüsse auf Zwei-Sterne-Niveau. Eingebettet in einer großen Park- und Waldlandschaft lässt es sich hier im Spa-Bereich bei Massagen und Meeresbädern perfekt entspannen.

Das Gourmetrestaurant lockt mit seinem Konzept „Pure Nature” neugierige Feinschmecker an. Sternekoch Nils Henkel kombiniert Aromen, Texturen und Kräuter zu außergewöhnlichen Kreationen. Und wer seine Kochkünste perfektionieren will, ist herzlich zu einem Kochkurs eingeladen. Die Zimmer und Suiten sind mit Antiquitäten und edlen Stoffen ausgestattet und verströmen fürstliche Gemütlichkeit. Mitte November zahlen Sie für ein Standardzimmer 169 Euro pro Nacht (Anbieter: SimplyTravel, Stand: 23.10.2014).

CHECK24 ist ein Online-Vergleichsportal, das Ihnen unter verschiedenen Anbietern einen günstigen Hotelpreis ermittelt.

(mja)

Comdirect-Girokonto mit 150 Euro Gutschrift ab sofort bei CHECK24

24. Oktober 2014

Neukunden können sich bei der Comdirect für den Abschluss eines kostenlosen Girokontos ab sofort eine Gutschrift in Höhe von 150 Euro sichern. Die Aktion läuft noch bis zum 11. November 2014 – um den 150-Euro-Bonus zu erhalten, müssen Verbraucher ein paar kleine Details beachten.

Verbraucherschützer raten, ein Konto nicht nur aufgrund einer Prämie abzuschließen. Vielmehr sollten alle Konditionen des Girokontos unter die Lupe genommen werden. Zudem sollte genau geprüft werden, ob das Konto wirklich zu den Bedürfnissen des Kunden passt und die Voraussetzungen für den Erhalt der Prämie tatsächlich erfüllt werden können. Das Girokonto der Comdirect überzeugt nicht nur durch die Prämie, sondern auch aufgrund seiner guten Konditionen. Im unabhängigen Girokonto-Vergleich beispielsweise schneidet das Konto der Comdirect mit einer Kontonote von 1,5 sehr gut ab und liegt damit auf dem zweiten Platz hinter dem kostenlosen Konto der Cortal Consors.

Das sind die Vorteile des kostenlosen Comdirect-Girokontos

150 Euro

Für die Eröffnung eines kostenlosen Girokontos
der Comdirect können Kunden jetzt eine
Gutschrift von bis zu 150 Euro erhalten.

Die Kontoführung des Girokontos der Comdirect ist komplett kostenlos. Darüber hinaus erhalten Comdirect-Kunden eine Visa-Kreditkarte gratis. Diese ermöglicht weltweit kostenlose Bargeldabhebung -  lediglich im Inland werden für die Abhebung von Bargeld mit dieser Kreditkarte Kosten fällig. Diese lassen sich jedoch ganz einfach umgehen: Wer im Inland Bargeld benötigt, verwendet dafür die Girokarte, die Verbraucher ebenfalls gratis zur Kontoeröffnung erhalten.

Die Visa-Kreditkarte eignet sich jedoch nicht nur wegen der kostenlosen Bargeldabhebung für die nächste Reise ins Ausland, denn mit dieser kleinen Karte können Kunden an etwa 30 Millionen Akzeptanzstellen weltweit bargeldlos bezahlen. Innerhalb der Eurozone fallen für den Kunden hierbei keinerlei Kosten an, lediglich in Ländern mit anderer Währung werden 1,5 Prozent des Rechnungsbetrags fällig – egal wo auf der Welt man sich befindet.

So sichern Sie sich die Gutschrift in Höhe von 150 Euro

Nicht jeder, der das Comdirect-Girokonto abschließt, erhält automatisch die Gutschrift. Doch es ist eigentlich ganz einfach, sich die 150 Euro Prämie zu sichern. Dafür sind zwei Schritte notwendig: 100 Euro Gutschrift erhält man, wenn innerhalb der ersten drei Monate nach der Kontoeröffnung mindestens fünf Transaktionen im Wert von jeweils 25 Euro getätigt werden. Als Transaktion gelten dabei sowohl Überweisungen, Ein- oder Auszahlungen, eine Zahlung per Lastschrift oder das Abheben von Bargeld am Geldautomaten. Der Bonus in Höhe von 100 Euro wird dem Girokonto dann im vierten Monat nach der Kontoeröffnung gutgeschrieben.

Zusätzlich zu dem Bonus in Höhe von 100 Euro können sich Kunden noch eine weitere Prämie in Höhe von 50 Euro sichern. Dafür müssen in drei von vier Monaten nach der Kontoeröffnung mindestens jeweils 1.000 Euro auf dem neuen Girokonto eingehen. Am einfachsten geht das, wenn das Comdirect-Konto als Gehaltskonto geführt wird – allerdings ist das keine Voraussetzung. Wer also einen Geldeingang von dreimal 1.000 Euro innerhalb von vier Monaten nach der Kontoeröffnung auch ohne die Verwendung des Girokontos als Gehaltskonto sicherstellen kann, erhält die Prämie dennoch. Die 50 Euro Zusatzprämie werden Kunden, die die Voraussetzungen dafür erfüllt haben, dann im Mai des Jahres 2015 auf dem Girokonto gutgeschrieben.

Übrigens: Die 150 Euro-Bonus-Aktion endet am 11. November 2014. Als Neukunden gelten all jene, die innerhalb der letzten sechs Monate vor Kontoeröffnung innerhalb des Aktionszeitraums kein Girokonto bei der Comdirect unterhielten.

(bm)