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Umschuldung: Mit der richtigen Laufzeit zusätzlich Geld sparen

25. Januar 2015

Wer sich aktuell zu einer Umschuldung entschließt, der trifft eine Entscheidung fürs Sparen und zugunsten seines Geldbeutels. Denn das anhaltend niedrige Zinsniveau in der Euro-Zone ermöglicht Verbrauchern die lukrative Ablösung ihrer bestehenden – und oftmals teuren – Altverbindlichkeiten durch einen zinsgünstigen Kredit.

Doch alleine die attraktiven Konditionen eines Umschuldungskredites sind es nicht, die zu mehr Geld in der Tasche führen. Durch die Wahl der richtigen Laufzeit können Kreditnehmer zudem vom erhöhten Sparpotenzial kräftig profitieren.

Kreditkosten: Die Laufzeit spielt eine tragende Rolle

Verbraucher, die für ihre bestehenden Kredite zu hohe Zinsen zahlen, sollten das Sparpotenzial einer Umschuldung deshalb optimal nutzen. Hierzu gehört jedoch nicht nur, einen Umschuldungskredit mit einem niedrigen Zinssatz zu finden. Den besten Deal machen die Kunden, die wissen, welche zusätzlichen Krediteigenschaften Einfluss auf die Gesamtkosten des Darlehens haben: Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, geht sie damit das Risiko ein, dass der Kunde den Darlehensbetrag unter Umständen nicht zurückzahlen kann.

Ursachen hierfür können etwa Arbeitslosigkeit oder die Zahlungsunfähigkeit aufgrund gesundheitlicher Gründe sein. Mit der Länge der Laufzeit kann dieses Risiko unter Umständen steigen, wodurch die Geldhäuser eventuell einen Risikoaufschlag in Form von entsprechend höheren Zinsen erheben können.

Eine kurze Laufzeit kann zu einer schnellen und kostengünstigen Tilgung eines Ratenkredites erheblich beitragen. Auf einen Nenner gebracht heißt das: Je höher die Kreditrate ist, die der Darlehensnehmer zahlt, desto kürzer ist die Laufzeit und desto geringer sind die Gesamtkreditkosten.

Die Laufzeit nach den eigenen finanziellen Möglichkeiten festsetzen

Taschenrechner mit Geld - Finanzvergleich

Umschuldung: Zusätzlich sparen mit
der richtigen Laufzeit.

Eine ungünstig gewählte Laufzeit des Umschuldungsdarlehens kann zu verschiedenen Nachteilen für den Kreditnehmer führen: Ist sie zu lang, erhöhen sich die Kreditkosten und verringern folglich das Sparpotenzial. Ist sie zu kurz, kann der Kunde aufgrund einer entsprechend hohen Kreditrate in Zahlungsturbulenzen geraten.

Damit die Umschuldung reibungslos über die Bühne geht, muss die Laufzeit an den jeweils individuellen finanziellen Spielraum des Kunden angepasst werden. Der erste Schritt hierzu ist deshalb, zu überlegen, in welcher Höhe die Kreditrate gezahlt werden kann. Darlehensnehmer sollten sie auch dann noch bequem zahlen können, wenn unerwartete Ausgaben etwa eine Autoreparatur – ins Haus stehen.

Um dies herauszufinden, bietet es sich an, die regelmäßigen monatlichen Einnahmen den jeweiligen Ausgaben gegenüberzustellen. Diese Form der Haushaltsrechnung wird vor einer Kreditvergabe im Rahmen der Bonitätsprüfung übrigens auch von Banken durchgeführt. Die Summe, die nach  der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung unterm Strich übrig bleibt, kann als Kreditrate verwendet werden. Hiervon sollte jedoch noch ein Puffer für unvorhergesehene Anschaffungen abgezogen werden.

Kredittilgung durch Sonderkonditionen beschleunigen und noch mehr sparen

Verbraucher, die ihren Umschuldungskredit zügig tilgen wollen, aber aufgrund ihrer Finanzlage keine hohe Rate leisten können, haben trotzdem die Möglichkeit, das Darlehen schneller abzuzahlen. Hierzu bietet sich an, im Rahmen des Kreditvergleichs die Sonderkonditionen der unterschiedlichen Darlehensangebote unter die Lupe zu nehmen.

So ermöglichen einige Banken ihren Kreditnehmern, während der Laufzeit kostenlose Sondertilgungen vorzunehmen. Dabei handelt es sich um zusätzliche Rückzahlungen, die über die vereinbarte Tilgungsrate hinausgehen. Insbesondere zusätzliche Einnahmen in Form von Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Boni sollten dann für eine Sondertilgung verwendet werden, um die Verbindlichkeit frühzeitig los zu sein.

Kreditvergleich schafft Klarheit über durchschnittliche Gesamtkosten

Wer die durchschnittlichen Gesamtkosten des Umschuldungskredits transparent miteinander vergleichen möchte, bekommt mit der Nutzung des kostenlosen und unverbindlichen CHECK24-Kreditrechners eine wertvolle Hilfestellung.

Nachdem der Kreditinteressent die für die Umschuldung benötigte Darlehenssumme in den Kreditrechner eingegeben und als Verwendungszweck „Umschuldung“ angeklickt hat, wird ihm wenige Augenblicke später eine detaillierte Angebotsübersicht unterschiedlicher Banken angezeigt. Beim Vergleich verschiedener Kreditangebote sollte dabei Fokus auf den effektiven Jahreszins gelegt werden, der im Gegensatz zum Sollzins die Kreditkosten eines Darlehens vollständig abbildet.

Darlehensnehmer, die auf der Suche nach einem günstigen Umschuldungskredit sind, sollten diesen über das Internet beantragen. Denn dank der langjährigen Kooperation mit verschiedenen Partner-Banken, die im CHECK24-Kreditvergleich gelistet sind,  können wir unseren Kunden zahlreiche Umschuldungskredite zu attraktiven Sonderkonditionen anbieten.

Kredit-Umzug-Wochen von CHECK24 nutzen und Umschuldung komfortabel durchführen

Gerade jetzt ist ein optimaler Zeitpunkt für Verbraucher, sich für eine Umschuldung über CHECK24 zu entscheiden: Denn unsere Kunden haben nicht nur die Nase vorn, weil sie in den Genuss unserer exklusiven Sonderzinsen kommen und so bis zu 2.000 Euro sparen können.

Unsere aktuellen Kredit-Umzug-Wochen bescheren ihnen obendrein noch ein Sorglos-Paket: CHECK24-Kreditnehmer brauchen nur ihren Wunschkredit ganz bequem zu beantragen – und wir kümmern uns um den Rest. Für Fragen rund um die Umschuldung helfen unsere kompetenten Berater aus der kostenfreien CHECK24-Hotline an sieben Tagen in der Woche gerne weiter.

(pmi)

Wecker-Apps für iPhone und Android

22. Januar 2015

Wäre es nicht schön, jeden Tag ausschlafen zu können? Danach erst mal ganz in Ruhe bei Vogelgezwitscher im Sonnenschein frühstücken – vielleicht mit ein paar Croissants und frisch gepresstem Orangensaft – und dann ganz ohne Eile wie auf Wolken zur Arbeit schweben… Herrlich! Jetzt gibt es eine Smartphone-App, die genau das ermöglicht! Wirklich? Nein, natürlich nicht – Aufwachen! Morgens früh vom Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden ist blöd – und daran wird sich auch nichts ändern. Unsere Wecker-Apps fürs Smartphone versüßen Ihnen aber vielleicht den Aufwachprozess ein bisschen oder sorgen zumindest dafür, dass Sie garantiert nie wieder zu oft die Schlummer-Taste drücken.

Studien zufolge nutzen fast 80 Prozent der Bundesbürger ihr Smartphone als Wecker – kein Wunder, denn das liegt sowieso bei den meisten auf dem Nachtisch. Außerdem bieten Wecker-Apps im Gegensatz zum herkömmlichen Wecker viele interessante Features.

Clever aufwachen mit dem Schlafphasen-Wecker

Wecker-Apps für iPhone und Android

Nein, Spass macht es nicht – mit Wecker-Apps wird Aufstehen aber wenigstens interessant.

Vor ein paar Jahren wusste noch kein Mensch, was eine „Schlafphase“ überhaupt ist, heute gibt es im Google Play Store und in Apples iTunes-Store gefühlt Hunderte „Schlafphasen-Wecker-Apps“. Sie versprechen, den User besonders sanft aufzuwecken – nämlich genau dann, wenn der gerade in einer sogenannten „Leichtschlafphase“ ist und deshalb besonders leicht geweckt werden kann.

Da allerdings viele Menschen selbst dann noch in der Tiefschlafphase sind, wenn sie schon eine Stunde im Büro gesessen haben, verfügen die Schlafphasen-Wecker-Apps auch noch über eine „normale“ Weckfunktion. Die wirft den User zu einer festen Aufweckzeit aus dem Bett, sollte der bis dahin alle sanften Aufweckversuche konsequent ignoriert haben.

„Sleep Cycle“ ist eine der erfolgreichsten Apps dieser Art und für unter einen Euro sowohl für Android- als auch iPhone-Schlafmützen zu haben. Ein nettes Zusatzfeature ist die Aufzeichnung der Schlafstatistik, so kann man seine Schlafqualität auch über einen längeren Zeitraum beobachten und vielleicht herausfinden, warum man montagmorgens immer so müde ist.

Hartnäckiger Wecker für Tiefschläfer

Viele kennen diese Situation: Der Wecker klingelt – schlaftrunken fragt man sich, wen der mit seinem Geklingel wohl meinen könnte – so was Unhöfliches! Daraufhin bringt man den Störenfried zum Schweigen und schläft weiter. Im schlimmsten Fall wird man dann Stunden später von der Mittagssonne wachgeküsst – und kollabiert fast, beim Blick auf die Uhr.

Wecker-Apps wie „Math Alarm Clock“ für Android oder „Mathe Alarm Clock“ für iOS arbeiten mit einem einfachen Trick, um dies zu verhindern: Der Weckton lässt sich erst dann abschalten, wenn man eine Rechenaufgabe gelöst hat. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich bei beiden Apps einstellen – zu einfach sollte man es sich aber nicht machen, sonst nickt man als Intelligenzbolzen schnell wieder ein.

Aufstehen oder zahlen – endlich hat verschlafen einen Sinn!

Was ist schlimmer als Verschlafen? Verschlafen und dafür auch noch zahlen! Die Entwickler der Wecker-App „#dreamon“ haben nach der Fertigstellung vermutlich verschlagen gekichert und sich überlegt, ob sie das Ding nicht lieber gleich „#daemon“ nennen sollen. Denn das Funktionsprinzip ist an Bösartigkeit kaum zu überbieten: Jedes Mal wenn der User nach dem Klingeln die Schlummertaste drückt, werden ihm zehn Cent vom Konto abgebucht.

Das so gesammelte „Strafgeld“ landet allerdings nicht in den Taschen der App-Entwickler, sondern geht direkt an die UNO-Flüchtlingshilfe. Eine tolle Idee, die die Sache mit der Bösartigkeit dann auch gleich wieder relativiert. Man wird morgens zwar trotzdem auf die Erfinder von #dreamon fluchen, allerdings mit der Gewissheit, schon etwas Gutes getan zu haben, bevor man überhaupt die Augen richtig aufgemacht hat. Wahlweise kann man natürlich auch einfach direkt aufstehen – aber wo bliebe da bitteschön die Nächstenliebe?

Noch auf der Suche nach dem passenden Smartphone für’s entspannte aufstehen? Hier geht’s zum Smartphone-Vergleich von CHECK24.

(dro)

Was ist der Unterschied zwischen einer Girocard und einer Kreditkarte?

21. Januar 2015

Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ne Gedichtsanalyse schreiben. In vier Sprachen“ – diesen Text twitterte die 17-jähige Schülerin Naina Mitte der letzten Woche. Ihr Beitrag hat eine Diskussion über das fehlende Finanzwissen bei Schülern in Deutschland entfacht. Wie sicher sind Sie in Finanzfragen? Wissen Sie, was BIC und IBAN sind? Kennen Sie den Unterschied zwischen einer EC- und einer Kreditkarte? Bei uns finden Sie die Antworten.

Ausgelöst durch den Twitter-Post der jungen Kölnerin wird derzeit hitzig darüber diskutiert, wer daran Schuld ist, dass junge Menschen in Deutschland scheinbar wenig Ahnung davon haben, wie man Überweisungen tätigt oder eine Steuererklärung ausfüllt. Dass es um das Finanzwissen der Deutschen nicht gut bestellt ist, ist allerdings keine bahnbrechende Neuigkeit.

Deutsche verfügen über die geringste Finanzbildung in Europa

Fragezeichen an der Wand

35 Millionen Deutsche haben sich im Jahr 2013
als finanzielle Analphabeten geoutet.

53 Prozent der erwachsenen Deutschen haben einer 2013 von der ING-DiBa veröffentlichten repräsentativen Studie zugegeben, dass sie keine Finanzbildung haben − mehr als in jedem anderen Land Europas. Das bedeutet, dass etwa 35 Millionen Bundesbürger sich selbst als finanzielle Analphabeten geoutet haben.

Damit dies nicht so bleiben möge, forderten damals 78 Prozent der Deutschen, dass Finanzbildung in der Schule vermittelt werden sollte. Denn nur 18 Prozent von ihnen haben diese dort auch bekommen. 40 Millionen Menschen – bzw. 60 Prozent der Deutschen – haben demnach gegen ihren Willen keine Finanzbildung in der Schule erhalten.

Des Weiteren kam diese Studie, für die das IPSOS Marktforschungsinstitut im Auftrag der ING-DiBa Befragungen in zwölf europäischen Ländern durchgeführt hatte, zu der interessanten Erkenntnis, dass vor allem Südeuropäer den Frauen erheblich mehr Finanzkompetenz als Männern zusprechen. Jedoch werden in allen europäischen Ländern Männer in Finanzfragen als weniger kompetent angesehen als Frauen. Die geringsten Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden in Deutschland und seinen Nachbarländern beobachtet – jedoch haben Frauen auch hier einen Kompetenzvorsprung.

Verbessern Sie ihr Finanzwissen – mit CHECK24

Sind Sie der Meinung, dass ihr Wissen rund ums Thema Finanzen ruhig etwas profunder sein könnte? Dann geht es Ihnen wie einigen Schülern, die kürzlich von Spiegel Online gefragt wurden, was sie in der Schule vermissen. Neben Unterstützung bei der Berufsfindung und Zwischenmenschlichem fühlen sich viele in Finanzfragen unsicher. Die 17-jährige Paula aus Hamburg zum Beispiel weiß nicht, was der Unterschied zwischen einer EC- und einer Kreditkarte ist.

Ich habe keinen blassen Schimmer davon, wie man seine Finanzen alleine regelt. Neulich hat meine Mutter mir den Unterschied zwischen einer EC-Karte und einer Visa-Karte erklärt. Verstanden hab ich es immer noch nicht richtig.“, beklagt sich Paula.

Für alle, denen es ähnlich ergeht, haben wir den Unterschied leicht verständlich erklärt:

Die Girocard – früher hat man sie EC-Karte genannt – ist eine Debitkarte. Das ist ein Fachbegriff für eine Kreditkartenart. Das Wort Kreditkarte kann als Oberbegriff für alle vier Kreditkartenarten (Revolving-, Charge-, Debit- und Prepaid-Kreditkarte) gebraucht werden. Wenn es sich aber bei der EC-Karte auch um eine Kreditkarte handelt, wie unterscheidet man sie dann?

Besitzt man eine „echte Kreditkarte“, also eine Revolving Card, nimmt man für alle Anschaffungen, die man mit ihr bezahlt, einen Kredit auf. Für die Inanspruchnahme des Kredits über den Abrechnungszeitraum der Karte hinaus werden Zinsen fällig. Bei revolvierenden Kreditkarten sind die Kreditzinsen in der Regel deutlich höher als bei einem Ratenkredit*. Das ist einer der Gründe, wieso Verbraucherschützer vor echten Kreditkarten warnen.

Bub mit Glühbirne

CHECK24 erklärt den Unterschied
zwischen EC- und Kreditkarte.

Ein anderer ist dieser: Bei echten Kreditkarten haben deren Besitzer die Möglichkeit, die Teilzahlungsfunktion zu nutzen, wenn sie nicht den Gesamtsaldo am Ende des Abrechnungszeitraums (meistens ein Monat) begleichen wollen. In diesem Fall nehmen sie den Kredit in Anspruch und geben an, wie viel sie abzahlen wollen. Die Restschuld wird in den nächsten Monat mitgenommen und erneut verzinst. Wenn man im Folgemonat nochmals mit Kreditkarte zahlt, kommen diese Beträge zu der Restschuld vom Vormonat hinzu und die Kreditsumme vergrößert sich.

Verbraucherschützer sehen hier einen kritischen Punkt. Denn gerade Menschen, die keinen guten Überblick über ihre Finanzen haben, kann das System der Teilzahlungsfunktion überfordern. Sie sehen hier Gefahrenpotenzial, um in die Schuldenfalle zu tappen.

Ein weiteres Argument der Verbraucherschützer ist, dass nicht nur der niedrigere Zinssatz ein Vorteil des Ratenkredits gegenüber der echten Kreditkarte ist, sondern auch, dass der Kredit in geregelten monatlichen Zinsen zurückgezahlt werden kann.

Debitkarten unterscheiden sich von den echten Kreditkarten durch die Art der Abrechnung. Man bekommt sie im Normalfall immer dann, wenn man ein Konto eröffnet. Bei der Debitkarte handelt es sich demnach um die klassische EC-Karte bzw. Girocard. Wie mit allen anderen Kreditkartenarten kann auch mit der Girocard bargeldlos bezahlt werden oder an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden. Egal, wofür die Karte verwendet wird – das dafür benötigte Geld wird sofort nach der Transaktion vom Konto abgezogen. Das ist der wesentliche Unterschied zur revolvierenden Kreditkarte.

Gibt man mehr Geld aus, als sich auf dem Girokonto befindet, gewährt die Bank – je nach Bonität des Kunden – in der Regel einen Dispositionskredit, kurz: Dispo. Für das Überziehen des Girokontos zahlt der Kunde ebenfalls Zinsen. Sie werden umgangssprachlich Dispozinsen genannt. Über ihre Höhe sollte man sich unbedingt vor Abschluss des Kontos informieren. Hierbei hilft Ihnen unser Girokontovergleich. Er zeigt die Höhe der Dispozinsen von über 168 Konten in Sekundenschnelle an.

*Bei einem Ratenkredit borgt man sich eine gewisse Summe von der Bank und zahlt diese, plus die anfallenden Zinsen, in Raten zurück.

Was sind IBAN und BIC? – Kennen Sie die Antwort?

Katharina aus Ladenburg, eine ebenfalls vom Spiegel Online befragte Schülerin, erzählt:

Wegen eines Fahrtkostenzuschusses für unsere Studienreise nach Berlin haben wir von unserem Lehrer nach der Reise etwas Geld zurückbekommen. Dafür gab uns unser Lehrer einen Überweisungsträger. Fast zeitgleich kam die Frage auf, wie man diesen ausfüllt. In diesem Moment waren wir alle etwas schockiert: Was sind IBAN und BIC? Und wie funktioniert Online-Banking? Das wissen die wenigsten von uns.

Hier die CHECK24-Erklärung:

Die IBAN ist eine internationale Bankkontonummer. Sie wird sowohl für im Inland getätigte als auch für grenzüberschreitende Überweisungen herangezogen. In Deutschland weist die IBAN 22 Stellen auf. Sie beginnt mit dem Ländercode „DE“ gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und der bisherigen nationalen Kontonummer. Die eigene IBAN kann man sowohl auf den Kontoauszügen als auch auf der Girocard und im Onlinebanking finden.

Der BIC („Bank Identifier Code“) hingegen ist eine international standardisierte Bankleitzahl. Jede Bank hat einen eigenen BIC, mit dem man sie weltweit identifizieren kann. Bankkunden benötigen ihn derzeit in der Regel nur für grenzüberschreitende Überweisungen, ab 2016 soll er nur noch für außereuropäische Transaktionen notwendig sein. Den BIC kann man an denselben Stellen vorfinden wie die IBAN.

(lsc)