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Analyse: Tagesgeldzinsen bei CHECK24 schlagen Inflation – und das dauerhaft

18. Oktober 2014

Die Inflation frisst unsere Ersparnisse – so oder so ähnlich lauten viele Schlagzeilen in der aktuellen Niedrigzinsphase. Doch stimmt das eigentlich? CHECK24 hat den Test gemacht und festgestellt: Seit Juni 2011 lagen die CHECK24-Bestzinsen im Bereich Tagesgeld mit Ausnahme von zwei Monaten immer über der Inflationsrate in Deutschland. Mit den richtigen Tagesgeldkonten kann man die Inflation also nicht nur schlagen, sondern spart sicher und zudem gut verzinst.

Innerhalb des gesamten Untersuchungszeitraums von 40 Monaten lagen die Tagesgeld-Bestzinsen bei CHECK24 im Schnitt um 0,37 Prozentpunkte über der Inflationsrate. In 38 von 40 Monaten waren die Guthabenzinsen – teilweise sogar deutlich – höher als die Inflation. Lediglich im Juni und Juli 2013 war die Differenz zwischen Tagesgeldzinsen und Inflation negativ.
Als Datengrundlage der Tagesgeld-Zinsanalyse dienten alle Abschlüsse von Tagesgeld-Konten bei CHECK24, beginnend mit Juni 2011 bis September 2014. Der Tagesgeld-Bestzins entspricht dem höchsten Zinssatz, den Kunden im jeweiligen Monat über CHECK24 abgeschlossen haben.

Tagesgeld-Zinsanalyse:
So wurden die Daten ermittelt

Datengrundlage der Zinsanalyse waren all jene Tagesgeldkonten, die im Zeitraum von Juni 2011 bis September 2014 über CHECK24 abgeschlossen wurden. Zunächst wurde der höchste Zinssatz pro Monat ermittelt, den Kunden über CHECK24 erhalten haben. Dieser Bestzins wurde der Inflationsrate des jeweiligen Monats gegenübergestellt. Nicht berücksichtigt wurden eventuelle Zinsgarantien, die im Tagesgeldbereich bis zu 12 Monate betragen können. Dies bedeutet, dass die in der Analyse ermittelte Differenz zwischen Tagesgeldzinsen und Inflationsrate tendenziell eher zu niedrig angesetzt wurde – denn bei Konten mit Zinsgarantie bleiben Sparern die höheren Zinssätze auch dann erhalten, wenn der Marktzins sinkt.

Während des Betrachtungszeitraums der Zinsanalyse senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins immer weiter ab. Lag der Leitzins im Oktober 2011 beispielsweise noch bei 1,5 Prozent, sank er seitdem kontinuierlich und erreichte am 4. September 2014 seinen historischen Tiefstand von 0,05 Prozent.

Analog zur Entwicklung des Marktzinses nahmen auch die Zinsen aufs Tagesgeld stetig ab. Auf den ersten Blick vermuten Sparer also, dass sie jetzt weniger Zinsen auf ihr Erspartes bekommen als früher. Diese Rechnung haben sie jedoch ohne die Inflation gemacht.

Denn auf den zweiten Blick wird deutlich: Auf die Differenz zwischen Tagesgeldzins und Inflationsrate kommt es an! Diese Differenz zwischen dem besten Sparzins und der Inflationsrate entspricht dem tatsächlichen Ertrag, der durch die Sparanlage erzielt werden kann.

Während der Tagesgeld-Bestzins beispielsweise im September 2011 bei 2,7 Prozent lag, war zu diesem Zeitpunkt auch die Inflationsrate mit einem Wert von 2,4 Prozent vergleichsweise hoch. Unterm Strich blieb Sparern demnach ein Guthabenzins in Höhe der Differenz von 0,3 Prozentpunkten.

Im September 2014 hingegen war der Tagesgeld-Bestzins bei CHECK24 auf 1,4 Prozent gesunken und die Inflationsrate lag bei 0,8 Prozent in Deutschland. Sparer kamen demnach im September 2014 mit einer Differenz von 0,6 Prozentpunkten besser weg – obwohl die Tagesgeldzinsen insgesamt niedriger waren.

Um jederzeit den Bestzins zu erhalten, ist es erforderlich, das aktuelle Tagesgeld-Angebot im Auge zu behalten und gegebenenfalls nicht davor zurückzuschrecken, die Bank zu wechseln. Oftmals bieten Banken Neukunden einen höheren Zinssatz über einen bestimmten Zeitraum an. Wenn die Zinsgarantie des Tagesgeldkontos endet, fallen Bestandskunden jedoch auf einen niedrigeren Zinssatz zurück. Dann ist es höchste Zeit, Angebote zu vergleichen und zu einem Tagesgeldkonto mit höherer Verzinsung zu wechseln.

Tagesgeld-Zinsanalyse

Mit diesen Tipps maximieren Sie Ihre Erträge

Die Tagesgeld-Zinsanalyse zeigt also deutlich: Wer den maximalen Ertrag aus deiner Geldanlage herausholen möchte, sollte die Tagesgeld-Angebote der Banken im Auge behalten und gegebenenfalls wechseln, um sich immer den bestmöglichen Zinssatz zu sichern.

Einen negativen Einfluss auf die Finanzen müssen Verbraucher dabei nicht befürchten: Da eine Überziehung eines Tagesgeldkontos nicht möglich ist, wird die Schufa bei dem Abschluss dieses Finanzproduktes nicht angefragt. Die Schufa-Akte bleibt durch einen häufigen Wechsel des Tagesgeld-Kontos also unberührt.

Ein unabhängiger Tagesgeld-Vergleich erleichtert es Verbrauchern, einen Überblick über den Markt zu behalten – ohne, dass sie umständlich die Konditionen unterschiedlicher Anbieter recherchieren müssen. Im Online-Vergleich von CHECK24 etwa ist bereits auf den ersten Blick ersichtlich, welche Bank das derzeit beste Angebot bietet und auch weitere wichtige Aspekte wie etwa die Zinsgarantie sind dort übersichtlich aufgelistet.

Um das mühsam Ersparte bestmöglich zu verzinsen, ist es zudem wichtig, der Bank in jedem Fall einen Freistellungauftrag zu erteilen. Das ist bis zu einem Kapitalertrag in Höhe von 801 Euro pro Person oder bis zu 1.602 Euro bei verheirateten Paaren möglich. Durch den Freistellungauftrag wird die sogenannte Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent nicht direkt von der Bank an das Finanzamt abgeführt. Dadurch können sich Verbraucher eine Steuerlast in Höhe von 26,38 Prozent sparen.

Über den CHECK24-Tagesgeldvergleich

CHECK24 bietet seit Mitte 2011 einen unabhängigen Tagesgeld-Vergleich. Kunden können hier transparent die Konditionen verschiedener Konten vergleichen und im Anschluss jenes Konto direkt online abschließen, das die besten Zinsen oder die längste Zinsgarantie bietet. Die Kontoführung aller auf CHECK24 angebotenen Tagesgeldkonten ist kostenlos und auch für den Abschluss fallen keinerlei Kosten an. Die Vorteile eines Tagesgeldkontos liegen auf der Hand: Trotz guter Verzinsung kann jederzeit auf die Ersparnisse zugegriffen werden. Kein Wunder also, dass die Deutschen das Tagesgeldkonto für die beste, sichere Anlageform halten.

(bm)

Kredit ohne SCHUFA: Experten warnen vor Abzocke (2)

17. Oktober 2014

Ein Hoffnungsschimmer für Verzweifelte oder die letzte Lösung vor der Privatinsolvenz: Menschen, die in finanziellen Schwierigkeiten sind und von einer normalen deutschen Bank keinen Kredit mehr gewährt bekommen, finden im Internet zahlreiche Angebote des sogenannten Kredit ohne SCHUFA. Anstatt eine Finanzspritze zu erhalten, werden laut Expertenschätzung jährlich 500.000 deutsche Verbraucher Opfer von Betrügern, die schufafreie Kredite anbieten – aber nicht auszahlen. Die österreichische Initiative VPT geht davon aus, dass der Gesamtschaden sich pro Jahr in Deutschland auf 100 Millionen Euro beläuft.

Doch was tun, wenn man bereits auf einen zwielichtigen Anbieter des schufafreien Darlehens reingefallen ist und möglicherweise sogar eine Anzahlung auf den Kredit geleistet hat, der dann niemals ausgezahlt wurde? Wissenschaft und Politik geben geprellten Verbrauchern Ratschläge, was bei einem Betrug in Zusammenhang mit dem Kredit ohne SCHUFA zu tun ist.

Das können Sie tun, wenn Sie Opfer eines unseriösen Kredit-Vermittlers wurden

Baufinanzierung

Hinter unseriösen Anbietern
können Briefkastenfirmen stecken.

Wirtschaftsjurist Professor Hugo Grote von der Universität Koblenz hat sich seit vielen Jahren mit den oftmals zwielichtigen Anbietern des schufafreien Kredites beschäftigt und weist klar auf einen Gesetzesverstoß dieser Unternehmen hin: Wirbt ein Anbieter im Internet oder in einer Zeitung mit der Vergabe eines schufafreien Kredites und es kommt im Anschluss nicht zur Auszahlung des Geldbetrages oder der Vermittler offeriert dem Kunden „lediglich“ eine Finanzsanierung, handelt es sich in diesem Fall um eine Verletzung des §16, Gesetz für unlautere Werbung: Wer durch unwahre Angaben irreführend wirbt, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. Auf gut Deutsch: Wer für ein Produkt wirbt, das der Kunde in dieser Art niemals erhalten kann oder wird, macht sich strafbar.

Ulrich Kelber (SPD), parlamentarischer Staatssekretär des Verbraucherministeriums, rät Verbrauchern, die bereits Opfer betrügerischer Anbieter des schufafreien Darlehens geworden sind, dies unverzüglich zu melden und anzuzeigen. Nur wenn gegen die entsprechenden Akteure eine Strafanzeige vorliegt oder öffentliche Berichte die Betrügereien dokumentieren, könnten die Machenschaften dieser Anbieter erschwert oder gar gänzlich verhindert werden, so Kelbers Einschätzung.

Übrigens: Es gibt in Deutschland einige Banken, die normale Ratenkredite auch an Verbraucher mit einem mittelmäßigen SCHUFA-Score vergeben. Bevor Sie im Internet einen Kredit ohne SCHUFA beantragen und daher risikieren, Opfer eines Betrügers zu werden, versuchen Sie lieber über einen schufaneutralen Kreditvergleich ein normales Darlehen einer seriösen deutschen Bank zu erhalten. Bei der Anfrage über ein neutrales Vergleichsportal müssen Sie auch bei einer Ablehnung Ihres Finanzierungswunsches nicht befürchten, dass Sie einen Negativeintrag erhalten oder dass Ihr Scorewert sich weiter verschlechtert.

Betrugsfälle immer öffentlich anzeigen

Um der zwielichtigen Arbeitsweise unseriöser Kreditvermittler bereits im Vorfeld Einhalt zu gebieten, plant das Bundesverbraucherschutzministerium in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen der einzelnen Bundesländer die Einführung des sogenannten „Finanzmarktwächters“. Die Initiative, die spätestens im kommenden Jahr mit ihrer Arbeit beginnen soll, wird bundesweite Beschwerdefälle und Anzeigen von Verbrauchern direkt bündeln. Laut Kelber könnte die Initiative “Finanzmarktwächter” derartige Fälle direkt an die entsprechenden Aufsichtsbehörden weiterleiten. Auf diese Weise würden neue Geschäftsmodelle und auffällige Firmen direkt erkannt und unterbunden werden.

TIPP: Sollten Sie sich in einem finanziellen Engpass befinden, suchen Sie zunächst Hilfe bei einer der zahllosen Schuldnerberatungsstellen, die es bundesweit gibt. Diese Spezialisten stehen Ihnen kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. Auf dieser Seite haben wir Ihnen verschiedene bundesweite Schuldnerberatungen aufgelistet, die eine kostenlose Finanzsanierung oder Beratung anbieten.

Lesen Sie hier:

Woran erkennt man einen seriösen Anbieter des Kredit ohne Schufa?

(as)

Bonusheft: Noch bis zum Jahresende zum Zahnarzt

17. Oktober 2014

Wer gesetzlich versichert ist und dieses Jahr noch nicht beim Zahnarzt war, sollte eine Vorsorgeuntersuchung bis zum Jahresende einplanen. Damit sichert man sich unter Umständen einen höheren Festzuschuss der Krankenkasse, falls man einen Zahnersatz benötigt.

Die gesetzlichen Kassen zahlen für Zahnersatz in der Regel nur einen Festzuschuss. Dieser beträgt 50 Prozent der Kosten für eine medizinische Grundversorgung – der sogenannten Regelversorgung. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, erhält von seiner Kasse darüber hinaus einen Extra-Zuschuss.

War man in den letzten fünf Jahren vor einer Behandlung mindestens einmal jährlich beim Zahnarzt, erhöht sich der Festzuschuss um 20 Prozentpunkte. Für Vorsorgeuntersuchungen während der letzten zehn Jahre winkt sogar ein Bonus von 30 Prozentpunkten. Damit steigt die Zuzahlung der Krankenkasse auf insgesamt 65 Prozent der Kosten für eine Regelversorgung.

Allerdings: Das Bonusheft, in dem die Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert werden, muss lückenlos geführt sein. Versäumt man in einem Jahr den Besuch beim Zahnarzt, ist der Bonus für eine anstehende Behandlung verloren.

Bonusheft bei Zahnzusatzversicherungen

Frau beim Zahnarzt

Spartipp: Noch vor Jahresende zum Zahnarzt gehen.

Auch bei einigen Tarifen einer Zahnzusatzversicherung kann sich ein lückenlos geführtes Bonusheft bezahlt machen. So erstatten einige Tarife nur einen vertraglich vereinbarten Prozentwert der Zahnarztrechnung – etwa 80 Prozent – unabhängig von der Höhe der gesetzlichen Zuzahlung. Erhält man dank Bonusheft einen höheren Zuschuss von der gesetzlichen Krankenkasse, verringert dies den verbleibenden Eigenanteil, den man aus eigener Tasche zahlen muss.

Andere Tarife wiederum machen die Höhe der Erstattung direkt vom Bonusheft abhängig.

Beispiel: Eine Versicherung übernimmt grundsätzlich 60 Prozent der Kosten für Zahnersatz. Weist der Versicherte mit seinem Bonusheft Vorsorgeuntersuchungen der letzten fünf Jahre nach, steigt die Erstattung auf 65 Prozent. Nach zehn Jahren lückenloser Vorsorge zahlt die Versicherung sogar 70 Prozent der Kosten.

Es gilt daher: Ein gepflegtes Bonusheft bedeutet für gesetzlich Versicherte bares Geld, falls sie einmal Zahnersatz benötigen. Auch bei einigen Tarifen einer privaten Zahnzusatzversicherung können Sie mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen den zu zahlenden Eigenanteil deutlich senken.

(mst)