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CHECK24-Analyse: Zinsen für Neuwagen-Kredite auf Tiefstand

2. September 2014

Die neusten Modelle, null Kilometer, null Kratzer und erst dieser Geruch – Neuwagen versprühen einen ganz besonderen Reiz. Wären nicht der meist erheblich Wertverlust in den ersten Jahren und die hohen Anschaffungskosten, würde sich wahrscheinlich jeder den Traum vom fabrikneuen Auto erfüllen. Eine lukrative Möglichkeit, den Kaufpreis eines nagelneuen Fahrzeuges zu bezahlen, kann über eine zinsgünstige Finanzierung abgewickelt werden.

An dieser Stelle haben wir gute Nachrichten für alle potentiellen Neuwagen-Käufer: Laut einer aktuellen CHECK24-Kreditauswertung sind die Zinsen für Neuwagen-Kredite aktuell auf einem absoluten Tiefstand und heute um mehr als 20 Prozent günstiger als noch vor vier Jahren. Wir haben genauer hingeschaut und nachgerechnet, wie hoch die Ersparnis eines Neuwagenkaufes über CHECK24 heute dank der Top-Konditionen für Kfz-Finanzierungen ist.

Ersparnis dank Zinstief bei Autokrediten reicht für kleine Extras am Traumauto

Neuwagenkredit zinsgüsntig

Jetzt oder nie – Kredite
für Neufahrzeuge im Zinstief!

Im Jahr 2010 nahmen CHECK24-Kunden im Schnitt 15.035 Euro für die Finanzierung eines Neuwagenkaufes bei unseren Partnerbanken auf. Während der durchschnittlichen Tilgungsdauer von sechs Jahren wurden für dieses Darlehens damals 5,53 Prozent effektiven Jahreszins und pro Monat eine Rückzahlungsrate von 244,90 Euro fällig. In der Summe beliefen sich die Finanzierungskosten für den Kauf eines nagelneuen Flitzers somit im Jahr 2010 auf 17.632,75 Euro.

Seit diese Kreditkonditionen im Jahr 2010 aktuell waren, hat sich jedoch nicht nur in der Automobilbranche, sondern auch in Sachen Fahrzeugfinanzierung einiges getan: Laut der CHECk24-Analyse sind die fälligen Zinsen für eine Neuwagenfinanzierung in diesem Zeitraum um mehr als 20 Prozent gefallen. Entscheidet sich demnach heute ein Kunde, sich den Traum vom eigenen Neuwagen mit demselben Kaufpreis über einen zinsgünstigen Autokredit bei CHECK24 zu verwirklichen, ergibt sich ein enormes Sparpotential.

Durch die jetzt niedrigeren Zinsen von durchschnittlich 4,34 Prozent effektiv zahlt der Kunde für den gleichen Autokredit im Monat nur noch 236,98 Euro. Während der sechsjährigen Laufzeit summiert sich die minimale monatliche Ersparnis von acht Euro auf ein stolzes Sümmchen von knapp 570 Euro!

2010 2014 Differenz
Kreditbetrag 15.035,00 € 15.035,00 € -
Laufzeit 72 Monate 72 Monate -
Effektivzins p.a. 5,53 % 4,34 % - 21,52 %
mon. Kreditrate 244,90 € 236,98 € - 7,92 €
Gesamtkosten 17.632,75 € 17.062,78 € -569,97 €

Mit diesem einfach gesparten Geld, dass Sie dank der niedrigen Zinsen im CHECK24-Autokreditvergleich erzielen, können Sie sich bei den meisten Automobilherstellern beispielsweise zusätzlich einen nagelneuen Satz Winterreifen zu ihrem Neuwagen leisten – ganz einfach – quasi geschenkt.

Zusätzliches Sparpotential dank CHECK24-Sonderkonditionen für Autokredite

Was bei dieser kleinen Beispielrechnung, trotz des jetzt schon sehr hohen Sparpotentials, nicht vergessen werden darf, ist dass es sich hierbei “nur” um den Durchschnittszins aller Autokredite handelt. Dank unserer langjährigen Erfahrung konnten wir ein großes Netz an Partnerbanken aufbauen, die ihre Autokredite ausschließlich bei CHECK24 zu exklusiven Sonderkonditionen anbieten: Viele unserer Kunden bezahlen für ihre Neuwagenfinanzierung also deutlich niedrigere Zinsen.

So ist der zweckgebundene Autokredit der renommierten Bonner DSL-Bank in Höhe von 15.000 Euro mit sechsjähriger Laufzeit bei CHECK24 seit kurzem zum exklusiven Effektivzins von nur 3,69 Prozent effektiv erhältlich. Die Postbank bietet unseren Autofans die gleiche Fahrzeugfinanzierung zum Sonderzins von nur 3,87 Prozent effektiv. Sowohl die DSL Bank, als auch die Postbank bieten ihren Kreditnehmern während der gesamten Laufzeit die Möglichkeit, kostenlose Sondertilgungen vorzunehmen und die Gesamtkosten des Fahrzeugkaufes so zusätzlich zu reduzieren. Seit August besteht zudem die Option, die Fahrzeugfinanzierung Autowunsch der Autofinanzierungsexperten der Bank 11 zum Effektivzins von 4,29 Prozent über unseren Fahrzeugfinanzierungsvergleich aufzunehmen.

Nutzen Sie das aktuelle Zinstief und verwirklichen Sie sich den Traum vom fabrikneuen Auto mit Hilfe der günstigen Fahrzeugfinanzierungen von CHECK24.

(as)

1822direkt verlängert Aktion: Kostenloses Girokonto mit 80 Euro-Prämie

1. September 2014

Die Direktbank 1822direkt verlängert ihre Prämien-Aktion: Neukunden erhalten für die Eröffnung eines Girokontos bis zum 30.09.2014 eine Gutschrift in Höhe von 80 Euro. Voraussetzung dafür ist, dass das Konto in den ersten vier Monaten zwei Gehaltseingänge in Höhe von mindestens 500 Euro aufweist.

Als Gehaltseingänge gelten beispielsweise Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder BAföG – nicht gezählt werden hingegen Eigenüberweisungen. Wenn alle Anforderungen erfüllt wurden, kann sich der Kunde am 24. Februar 2014 über die Prämie in Höhe von 80 Euro freuen.

Diese Vorteile hat das Girokonto 1822direkt

80 euro prämie

Aktion verlängert! Neukunden können beim
Abschluss eines Girokontos der 1822direkt
bald 80 Euro mehr in der Tasche haben.

Die Stiftung Warentest rät, bei der Eröffnung eines Girokontos nicht nur die Prämie im Auge zu haben. Vielmehr sollte das Konto wirklich zum Nutzer passen und mit guten Konditionen aufwarten. Neben der Gutschrift hat das kostenlose Girokonto der 1822direkt auch zahlreiche weitere Vorteile. Dazu gehören beispielsweise die komplett kostenlose Kontoführung und der günstige Dispozins.

Verbraucherschützer mahnen seit langem, dass die Zinsen für die Überziehung des Kontos zu hoch seien. Die 1822direkt hat einen vergleichsweise niedrigen Dispozins von 7,74 Prozent und erreicht damit fast den geforderten Wert der Verbraucherschützer von sieben Prozentpunkten über dem Dreimonats-EURIBOR.

Darüber hinaus erhalten Verbraucher unter 27 Jahren oder Kunden mit einem Jahresumsatz ab 2.000 Euro eine kostenlose Visa-Kreditkarte. Für alle anderen Kunden kostet dieser Service 25 Euro. Innerhalb der Eurozone ist die Bargeldabhebung mit der Visa-Kreditarte komplett kostenlos – am Automatenverbund ist die Barauszahlung mit Girocard ebenfalls gebührenfrei. Dadurch sind Kunden der 1822direkt sowohl im In- als auch im europäischen Ausland gut versorgt.

Im Vergleich: Auch diese Konten bieten attraktive Prämien

Vor dem Abschluss eines Girokontos lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich verschiedener Angebote, nur so können Verbraucher sicher sein, wirklich das günstigste Konto gefunden zu haben. Die aktuelle Niedrigzinsphase erhöht den Wettbewerbsdruck auf Banken massiv – aus diesem Grund gehören kostenlose Girokonten fast schon zum Standard und auch Prämien für die Kontoeröffnung sind keine Seltenheit.

Weitere Top-Angebote sind beispielsweise das kostenlose Girokonto der Commerzbank und der Cortal Consors. Sowohl Commerzbank als auch Cortal Consors-Neukunden erhalten eine Prämie in Höhe von 50 Euro sowie einen Reise-Gutschein in Höhe von 50 Euro – unter dem Strich also 100 Euro. Zum Konto kostenlos dazu erhalten Cortal Consors-Kunden zudem eine Visa V Pay-Karte. Damit kann man bei jedem Karteneinsatz sogar Geld verdienen, denn jeder Karteneinsatz wird mit zehn Cent belohnt. Maximal hundert Euro können Verbraucher so jährlich zusätzlich herausholen.

Übrigens: Die unabhängige Verbraucherorganisation Stiftung Warentest rät dazu, beim Abschluss eines neuen Girokontos das alte Konto drei Monate lang parallel laufen zu lassen, um Fehlbuchungen zu vermeiden. Danach empfiehlt es sich, das alte Konto zu kündigen.

(bm)

Festgeld: Treppenstrategie bringt größte Rendite

1. September 2014

In der aktuellen Niedrigzinsphase vergeht den meisten Deutschen die Freude am Sparen. Mit der richtigen Anlagestrategie auf dem Festgeldkonto können Sparer trotz Niedrigzinsen das Beste für sich herausholen – indem sie Flexiblität mit sicherer Rendite kombinieren.

Während der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) noch im Juli 2008 bei 4,25 Prozent lag, liegt er knapp sechs Jahre später bei nur mehr 0,15 Prozent und damit auf einem Rekord-Tiefstand. Der Einlagezins – auch Einlagefazilität genannt – sank im Juni 2014 erstmals in der Geschichte der Europäischen Zentralbank in den negativen Bereich. Das bedeutet, dass Banken derzeit Strafzinsen zahlen, wenn sie Geld bei der EZB anlegen möchten. Analog zu dieser Entwicklung gingen auch die Zinsen auf Sparkonten in den Keller. Mit der richtigen Taktik ist es trotzdem noch immer möglich, sich ganz ohne riskante Geldanlagen eine gute Rendite zu sichern.

Vor diesen Herausforderungen stehen Sparer aktuell

Treppenstrategie Festgeld

Mit der Treppenstrategie können Sparer
ihr Geld auch während der
Niedrigzinsphase optimal anlegen.

Eine Niedrigzinsphase ist in der Regel sehr zuträglich für den Aktienmarkt: Als der Deutsche Aktienindex DAX zum ersten Mal in seiner 25-jährigen Geschichte die 10.000 Punkte-Marke übersprang, geschah dies nicht ganz zufällig am gleichen Tag, an dem die EZB die Leitzinssenkung auf 0,15 Prozent verkündete. Doch Aktien bergen ein hohes Risiko. Problematisch ist zudem, dass Privatanleger viel Zeit und fundiertes Wissen benötigen, um mit Aktien eine satte Rendite zu erzielen.

Wer nicht gerade ein Experte auf diesem Gebiet ist, sollte daher eher auf sichere Geldanlagen setzen – etwa Tagegeld- und Festgeldkonten. Oftmals bieten Direktbanken hier die besten Konditionen, wie Stiftung Warentest in einer umfangreichen Untersuchung feststellte. Das Festgeldkonto der VTB Direktbank etwa bietet Zinserträge von 2,1 Prozent ab einer Anlagedauer von 36 Monaten. Die lange Anlagedauer stellt Sparer allerdings vor Probleme. Denn wer weiß schon, wie sich der Leitzins der Europäischen Zentralbank und damit indirekt auch die Sparzinsen innerhalb der nächsten drei Jahre entwickeln werden?

Sollten die Zinsen innerhalb der drei Jahre steigen, kann das Geld vom Festgeldkonto nicht abgezogen werden – ist aber im Vergleich zu der aktuellen Marktlage womöglich schlechter verzinst. Im Gegensatz dazu bieten Tagesgeldkonten absolute Flexibilität: Die Einlagen können jederzeit umgeschichtet werden. Ändert sich also der Marktzins, können Verbraucher ihre Ersparnisse auf dem Tagesgeldkonto zeitnah auf ein anderes, besser verzinstes Konto übertragen. Die Flexibilität ist mit einem Tagesgeldkonto hoch, die Verzinsung hingegen niedriger als auf einem Festgeldkonto: Derzeit bieten die Volkswagen Bank und die Audi Bank mit 1,4 Prozent und einer viermonatigen Zinsgarantie die besten Zinsen auf´s Tagesgeld.

Die Treppenstrategie bietet Flexibilität und sichere Rendite

Eine Kombination aus sicherer Rendite auf Festgeldkonten und der Flexibilität der Tagesgeldkonten wäre das Optimum. Das ist mit der Treppenstrategie möglich: Die gesamten Ersparnisse werden gesplittet und auf verschiedenen Konten angelegt. Dieses Vorgehen empfiehlt auch die Stiftung Warentest. Beim Festgeld sollten Verbraucher verschiedene Anlagezeiträume wählen, im Idealfall zwölf Monate, sowie auch 24, 36, 48 und 60 Monate. Jeweils ein Fünftel der Ersparnisse wird für die jeweilige Laufzeit angelegt. Wenn die Zinsen in der Zwischenzeit steigen, kann das Geld mit der niedrigsten Laufzeit schnell neu angelegt werden – Verbraucher profitieren so von den besseren Konditionen auf dem Markt. Sollten die Zinsen jedoch sinken, haben Verbraucher den Vorteil, sich die höheren Zinsen bereits gesichert zu haben. Um diese Anlagemethode durchzuführen, müssen in der Regel verschiedene Festgeldkonten eröffnet werden. Welches das beste Konto mit den höchsten Zinsen für die jeweilige Laufzeit ist, lässt sich über einen Online-Festgeldvergleich herausfinden.

Laufzeit Bank Zinssatz
12 Monate Crédit Agricole, VTB 1,40%
24 Monate Crédit Agricole 1,60%
36 Monate VTB 2,10%
48 Monate VTB 2,10%
60 Monate VTB 2,10%

Wie in obiger Tabelle deutlich wird, haben Sparer aktuell bei Laufzeiten von über 36 Monaten keinen Zinsvorteil mehr gegenüber der dreijährigen Geldanlage. Auch das sollte in die Überlegung der optimalen Anlagedauer mit einfließen.

Übrigens: Etwa zwei bis drei Nettomonatsgehälter sollten Verbraucher jederzeit für kurzfristige finanzielle Engpässe zur Verfügung haben. Aus diesem Grund wird idealerweise ein entsprechender Teil der Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto angelegt. Dort ist das Geld ebenfalls verzinst und es kann darüber hinaus jederzeit darauf zugegriffen werden.

(bm)