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Sturz bei Tagung: Unfallversicherung muss trotz Trunkenheit zahlen

1. Oktober 2014

Viele Firmen veranstalten Ausflüge, Betriebsfeste, Kongresse und Tagungen, um neue Kontakte zu knüpfen, Mitarbeiter zu schulen, Strategien festzulegen oder den Teamgeist zu stärken. Wenn eine Veranstaltung vom Management genehmigt oder organisiert wurde, sind die Angestellten über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Das gilt selbst dann, wenn eine Person unter Alkoholeinfluss zu Schaden kommt, wie aus einem inzwischen rechtskräftigen Urteil des Sozialgerichts Heilbronn hervorgeht, welches vor kurzem veröffentlich wurde.

Vor gut vier Jahren kam es auf einer dreitägigen Betriebsräteversammlung in einem Hotel in Bad Kissingen zu einem schweren Personenunfall. Nachdem am ersten Tag das offizielle Programm gegen 19:30 Uhr endete, gesellten sich anschließend mehrere Teilnehmer zusammen, um weiterhin über betriebliche Belange zu sprechen. Gegen 1:00 Uhr stürzte einer der Betriebsräte im Tagungshotel die Treppe hinunter und wurde bewusstlos. Der Blutalkoholspiegel des Mannes betrug dabei fast zwei Promille. Erst gegen 4:00 Uhr wurde der 58-Jährige gefunden und in die Notaufnahme gebracht.

Die Ärzte diagnostizieren schwere Kopf- und Lungenverletzungen, sodass der Mann für längere Zeit arbeitsunfähig war. Auch heute noch leidet er unter Konzentrationsstörungen und Schmerzen. Die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall jedoch nicht als Arbeitsunfall an und verweigerte die Leistungen. Der Betriebsrat habe nicht beweisen können, dass er nach dem Ende des offiziellen Teils einer betrieblichen Tätigkeit nachgegangen sei. Zudem sei der Mann zum Unfallzeitpunkt  alkoholisiert  gewesen. Daraufhin klagte der Betriebsrat auf Leistung und bekam recht.

Private Unfallversicherung für alle Fälle

Prinzipiell gilt: Wer sich während der Arbeitszeit oder auf dem Arbeitsweg verletzt, hat Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Freizeitunfälle hingegen lassen sich nur mit einer privaten Unfallversicherung abdecken – sie leistet jedoch auch bei Berufsunfällen. Im dargestellten Fall sahen es die Richter als erwiesen an, dass nach dem Tagungsabschluss dienstliche Themen besprochen wurden und werteten den Treppenweg ins Hotelzimmer als Arbeitsweg. Zudem gelte für Fußgänger keine feste Promillegrenze, die den Versicherungsschutz gefährdet.

Da es keine Anhaltspunkte gebe, dass der Treppensturz auf den Alkoholkonsum zurückzuführen sei, stehe die Berufsgenossenschaft in der Leistungspflicht, so die Richter. Zudem heißt es in der Urteilsbegründung: Bei beruflichen Tagungen ist oftmals keine klare Trennung zwischen privaten und beruflichen Belangen  möglich. Da immer wieder Gerichte die Frage „Freizeit- oder Berufsunfall?“ klären müssen, lohnt sich nicht nur der Abschluss einer privaten Unfallversicherung, sondern auch einer Rechtsschutzversicherung. Im Versicherungsfall übernimmt ein Arbeitsrechtsschutz sämtliche Prozesskosten.

Tipp: Da die staatlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit äußerst gering ausfallen, raten Experten zum Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Damit lässt sich die Existenz finanziell absichern und der Lebensstandard weitgehend erhalten.

(mtr)

Targobank senkt Festgeldzinsen

1. Oktober 2014

Die Targobank senkt zum ersten Oktober die Festgeldzinsen der ein-, zwei-, drei- und vierjährigen Laufzeit. Die Zinsen fallen jeweils um 0,1 Basispunkt. Die Senkung kommt nicht unerwartet. Aufgrund des historischen Tiefstands des europäischen Leitzinses ist es wahrscheinlich, dass künftig weitere Banken Zinssenkungen beim Festgeld vornehmen werden.

Sparen hat mehr Spaß gemacht, als sichere Geldeinlagen, wie das Festgeld, noch hoch verzinst waren. Doch mittlerweile hat sich einiges geändert: das gesamteuropäische Wirtschaftswachstum stagniert, einige EU-Länder sind finanziell angeschlagen, die EU-Arbeitslosenrate ist viel zu hoch etc. Alle diese Faktoren wirken sich indirekt auf die Höhe der Festgeldzinsen aus, weil sie den Leitzins beeinflussen.

Wer entscheidet über die Höhe der Festgeldzinsen?

Die europäischen Geldhäuser orientieren sich bei der Festlegung der Zinssätze einiger Finanzprodukte, wie dem Tages- und Festgeld, am Leitzins der Eurozone. Unter dem Leitzins versteht man gemeinhin den Zinssatz, zu dem die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren Geschäftsbanken handelt. Es obliegt der EZB, den Leitzins zu erhöhen bzw. zu senken, wenn sie die geldpolitische Notwendigkeit für ein solches Vorgehen sieht.

Auf die Höhe der Festgeldzinsen hat der Leitzins großen Einfluss: Wird er gesenkt, werden üblicherweise auch die Zinsen aufs Festgeld gesenkt. Zurzeit liegt der Leitzins bei 0,05 Prozent. Das bedeutet, dass Banken sich momentan sehr günstig Geld von der Zentralbank leihen können. Das wiederum führt dazu, dass die Geldinstitute nicht mehr so stark auf die Einlagen von Privatkunden angewiesen sind, weshalb auch die Verzinsung von Festgeldkonten immer niedriger ausfällt. Wie hoch die Festgeldzinsen letztendlich jedoch ausfallen, entscheidet jede Bank nach eigenen Kriterien und Richtlinien.

Welche Gründe die Targobank zur Zinssenkung bewogen haben, ist nicht bekannt. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass der niedrige Leitzins die Entscheidung beeinflusst hat. Im Detail hat die Targobank folgende Konditionsänderungen vorgenommen:

Laufzeit Zinssatz p.a. der Targobank
12 Monate 0,20 %
24 Monate 0,40 %
36 Monate 0,60 %
48 Monate 1,00 %

 

Sparen lohnt sich noch!

Sparer mit Sparschwein und Mappen

Vorsorge zu leisten,
ist auch in Zeiten niedriger Zinsen wichtig.

Die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB findet verständlicherweise bei Sparern wenig Zuspruch. Auch der Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon kann dafür keine Begeisterung aufbringen. In einem Interview mit der Berliner Zeitung am 26. September appelliert er an alle Sparer, sich jetzt zu besinnen und nicht die gesamten Ersparnisse auszugeben. Denn jeder Euro, denn man jetzt ausgibt, sei unwiederbringlich fort. Vorsorge zu leisten, sei aber auch zu Zeiten niedriger Zinsen sehr wichtig. Was Fahrenschon sagt, klingt vernünftig, doch was sollen Sparer mit ihrem Geld tun? Wo und wie es anlegen?

Fest steht, dass Festgeld im Vergleich zu anderen Geldanlagemöglichkeiten, sehr sicher ist. Durch die staatliche Einlagensicherung sind Beträge am Festgeldkonto bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geschützt. Hinzu kommt, dass sich der Zinssatz während der Laufzeit nicht mehr verändert. Das bringt Sicherheit für alle, die jetzt durch kluges Vergleichen die attraktivsten Festgeldzinsen eruieren und noch vor der nächsten Leitzinssenkung ein Festgeldkonto abschließen. Denn sie wissen, dass sie von weiteren Festgeldzinssenkungen nicht betroffen sind.

(lsc)

Superzins: Top-Autokredit jetzt ab 2,53 Prozent effektiv

30. September 2014

Jetzt wird der Wunsch vom günstigen Traumwagen endlich Wirklichkeit: Sollten Sie schon länger mit einem guten gebrauchten oder nagelneuen Flitzer liebäugeln und den Kaufpreis nicht aus eigener Tasche bezahlen können, finden Sie hierfür bei CHECK24 ab heute die passende Schnäppchenfinanzierung. Die Bank of Scotland hat die Zinsen für ihren zweckgebundenen Autokredit gesenkt – und das nicht zu knapp!

Seit heute ist die Autofinanzierung der schottischen Traditionsbank ab einem effektiven Jahreszins von nur 2,53 Prozent erhältlich! Damit widerlegt die Bank of Scotland das Klischee, dass die Inselbewohner geizig wären: Eine Zinssenkung von mehr als 30 Prozent ist alles andere als knausrig. Maximal werden für den Autokredit bei CHECK24 ab sofort nur noch 4,33 Prozent effektiv.

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Baufinanzierung

Radikale Zinssenkung beim Auto-
kredit der Bank of Scotland.

Die neuen Top-Konditionen dieses Kreditangebotes gelten für alle Darlehensbeträge zwischen 3.000 und 50.000 Euro und Laufzeiten von 24 bis 84 Monate – die Bank of Scotland bietet daher eine günstige Finanzierung für den kleinen Stadtwagen, eine geräumige Familienkutsche oder den edlen Luxusschlitten. Überzeugend ist jedoch nicht nur der effektive Jahreszins, ab dem das Kreditangebot der Bank of Scotland ab sofort bei CHECK24 erhältlich ist: Auch der repräsentative Zwei-Drittel-Zins, also die Konditionen, die zwei Drittel der Kunden dieser Bank bezahlen ist mit 3,97 Prozent effektiv eine wirklich günstige Finanzierungsmöglichkeit für den Autokauf.

Neben niedrigen Zinsen bietet die Bank of Scotland ihren Autokreditnehmern weitere Vorzüge: Durch die Möglichkeit, jederzeit kostenlose Sondertilgungen vorzunehmen, können die Laufzeit und damit die gesamten Kreditkosten unkompliziert verkürzt werden. Darüber hinaus kann der gesamte noch ausstehende Kreditbetrag in einer einzigen Kompletttilgung beglichen werden. Eine Bonuszahlung oder ein unerwarteter Geldsegen begleicht daher ihre Kreditschuld direkt, ohne dass hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird.

So einfach bekommen Sie jetzt Top-Zinsen für Ihre Autofinanzierung

Bank of Scotland Autokredit

Kreditbeträge 3.000 – 50.000 Euro
Laufzeit 24 – 84 Monate
effektiver Jahreszins p.a. 2,53 – 4,33 %
gebundender Sollzins p.a. 2,50 – 4,25 %
repr. Effektivzins (2/3-Zins) 3,97 %
repr. Sollzins (2/3-Zins) 3,90 %
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Wenn Sie nun davon überzeugt sind, dass der Autokredit der Bank of Scotland genau die richtige Finanzierung für Ihr neues oder gebrauchtes Wunschauto ist, sichern Sie sich die Top-Konditionen noch heute bequem von zu Hause aus! Für die Kreditprüfung erwartet die schottische Traditionsbank von ihren potentiellen Kunden lediglich die Einreichung der Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der vergangenen drei Monaten in Kopie, sowie einen ständigen Wohnsitz und eine Bankverbindung in Deutschland.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht für alle selbstständigen Antragssteller: Anders als viele andere deutsche Banken akzeptiert die Bank of Scotland auch Selbstständige als Kreditkunden. Als Gehaltsnachweis müssen diese Verbraucher der Bank für eine erfolgreiche Aufnahme des Autokredites jedoch die letzten drei Steuerbescheide und die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorgelegt werden.

(as)