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Neuer CHECK24-Ratgeber: Leistung bei Berufsunfähigkeit

18. September 2014

Der neue CHECK24-Ratgeber „Fakten und Tipps zur Leistung bei Berufsunfähigkeit“ ist online. Der Ratgeber informiert Sie darüber, wie Versicherungen Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente regulieren und was Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) beachten sollten.

Mit einer BU-Versicherung sorgt man für den Fall einer Berufsunfähigkeit vor. Die Police zahlt eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente, falls man seinen Beruf nach einem Unfall oder einer Krankheit nicht mehr ausüben kann. Damit ist eine solche Police ein wichtiger Risikoschutz, der bei einer Berufsunfähigkeit die wirtschaftliche Existenz sichert. Denn eine staatliche Berufsunfähigkeitsrente gibt es nur noch für Personen, die vor 1961 geboren sind.

Wie verhalten sich Versicherungen im Leistungsfall?

Der CHECK24-Ratgeber unterzieht die BU-Versicherung einem Faktencheck und zeigt Ihnen, wie Versicherungen die Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente regulieren. Dazu präsentiert das PDF-Dokument übersichtlich die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Franke & Bornberg. Die Analysten haben insgesamt 22.400 Anträge von mehreren Versicherungsgesellschaften aus dem Jahr 2012 ausgewertet.

Sie erfahren in unserem Ratgeber-PDF, wie viel Prozent aller Leistungsanträge genehmigt werden und in welchen Fällen eine Gesellschaft Leistungen nicht zahlt. Dies liegt beispielsweise daran, dass aus medizinischer Sicht noch keine Berufsunfähigkeit vorliegt oder der Versicherte bei Vertragsabschluss falsche Angaben zu seinen Vorerkrankungen oder seiner beruflichen Tätigkeit gemacht hat.

Der Ratgeber zeigt ebenfalls, wie häufig Versicherungen ein ärztliches Gutachten verlangen und wie oft strittige Fälle vor Gericht landen.

 

Besonders hilfreich: Unser Ratgeber gibt Ihnen Tipps, was Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung beachten sollten. Damit kommen Sie günstig zu einer passenden Police und können sich im Ernstfall auf Ihren Risikoschutz verlassen.

(mst)

Warme Reiseziele für die kalte Jahreszeit: Sonne tanken in Europas Süden

17. September 2014

Das Schmuddelwetter gegen angenehme Temperaturen, leere Strände und türkisfarbenes Meer einzutauschen – davon träumen derzeit viele urlaubsreife Deutsche. Abseits der preisintensiven Hauptsaison, finden sich im Herbst sonnenreiche Urlaubsdomizile in Europa. Ob Italien, Griechenland oder Zypern: Kehren Sie dem Regenwetter den Rücken zu und genießen Sie einsame Buchten, Wanderungen durch Schluchten und kulinarische Highlights im landestypischen Ambiente.

Beliebte Reiseziele wie Sizilien, Kreta oder Zypern laden auch im Spätherbst zum Insel- und Aktivurlaub ein. Lassen Sie ihre Alltagssorgen zu Hause und genießen Sie Ihre freien Tage in der Nebensaison.

Goethes große Liebe war Sizilien

Bereits beim Landeanflug staunen Reisende nicht schlecht, wenn sie die riesige Kraterlandschaft des Vulkans Ätna erblicken. Von Deutschland aus erfolgt die Anreise über die Flughäfen in Cantania, Palermo und Trapani. Flüge nach Cantania auf Sizilien gibt es bereits ab 110 Euro. Zwischen Oktober und November liegen die Durchschnittstemperaturen bei angenehmen 19 Grad.

Italien Catania In Catania können Urlauber an leeren Stränden die Seele baumeln lassen.

Schon Goethe schwärmte vor über 200 Jahren über die Insel: „Es ist der wunderbarste Ort von der Welt.“ Sizilien ist gerade zur kühleren Jahreszeit absolut sehenswert. Die größte mediterrane Insel zeigt auf knapp 25.000 Quadratkilometern eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt: von bunten Blumenmeeren und saftigen Zitronenbäumen im Osten bis hin zu trockenen Agaven-Feldern im Inneren der Insel. Besonders wenn es nicht mehr so heiß ist wie im Sommer, können Aktivurlauber das weitreichende Angebot an sportlichen Herausforderungen optimal nutzen: Von Vulkanwanderungen über Trekkingtouren in Schluchten bis hin zu Tauchgängen in unbekannten Grotten – beim Urlaub auf Sizilien langweilt sich garantiert keiner.

+++ CHECK24-Tipp: 5 Tage Palermo DZ ab 341 € p.P. +++

Wer seine Reise etwas erholsamer gestalten möchte, sollte sich nach einer ausgedehnten Sightseeingtour durch das sizilianische Urlaubsparadies Taormina, in einem der zahlreichen Restaurants niederlassen. An traditionellen Plätzen und historischen Ruinen können sich Kulturinteressierte vom Castello Ursini oder der Kathedrale Val di Noto verzaubern lassen. Nachtschwärmer sollten hingegen an die Ostküste fahren. Ob Giardini Naxos, Messina oder Siracusa: In diesen Städten wird garantiert jede Nacht zum Tag.

Die Perle des Mittelmeers glänzt auch im Herbst – Urlaub im Süden Kretas

Während die Strände von Kreta zur Hauptsaison durchweg überfüllt sind, haben Sie ab Oktober die Gelegenheit, auch die ruhige Seite der griechischen Insel kennenzulernen. Vor allem die südlichen Regionen sind zu dieser Zeit sehr zu empfehlen. Besonders schön ist die Siedlung Frangokastello, die nicht nur nach einer venezianischen Festung benannt wurde, sondern wo diese auch direkt am Strand zu finden ist.

Türkisfarbenes Wasser soweit das Auge reicht. Türkisfarbenes Wasser soweit das Auge reicht.

Neben kleinen Sandbuchten, verlassenen Dünenlandschaften und der paradiesischen Meeresfarbe ist die kleine Insel Elafonissi an der Westseite ein wahrer Geheimtipp für alle Sonnenanbeter. Wer die Insel auf eigene Faust erkunden möchte und Ziele fernab der Touristenhochburgen sehen will, sollte einfach einen Mietwagen für den Kreta-Aufenthalt buchen.

Aktivurlauber schätzen die griechische Insel für ihr facettenreiches Angebot an sportlichen Herausforderungen. Ob Wandern in Sougia, Radfahren durch die Berge, Reiten in Iraklio oder Tennis in Hotelanlagen: Kreta sorgt auch in der kälteren Jahreszeit für schweißtreibende Stunden. Wer jedoch eine erfrischende Abkühlung benötigt, kann seinen Urlaubstag beim Wrack- oder Rifftauchen ausklingen lassen.

+++ CHECK24-Tipp: 5 Tage Agia Pelagia DZ ab 350 € p.P. +++

Mit durchschnittlich sechs bis sieben Sonnenstunden ist Kreta auch Ende Herbst noch eine Reise wert. Die Durchschnittstemperatur im Oktober liegt bei 20 Grad und auch im November sind es noch angenehme 17 Grad. Nur kann es zu dieser Zeit etwas häufiger regnen als im Sommer. Urlauber sollten zur kälteren Jahreszeit mit etwa acht Regentagen im Monat rechnen.

Sommer im November – Zypern macht Träume wahr

Der Hafen von Kyrenia bietet Reisenden in Nordzypern einen Einblick ins bunte Treiben. Der Hafen von Kyrenia bietet Reisenden in Nordzypern einen Einblick ins bunte Treiben.

Am östlichen Rand des Mittelmeers befindet sich ein weiteres beliebtes Herbstreiseziel deutscher Urlauber: Zypern. Denn während in Deutschland bereits der erste Schnee fällt, können sich November-Urlauber auf der Insel bei angenehmen 18 Grad vom anstrengenden Arbeitsalltag erholen. Mit weitläufigen Stränden, smaragdgrünem Wasser und einer einzigartigen Gebirgslandschaft fasziniert Zypern rund ums Jahr.

+++ CHECK24-Tipp: 4 Tage Protaras ab 488 € p.P. +++

Vor allem für Geschichtsliebhaber ist die Insel ein echtes Muss. Denn wenn es nicht mehr so heiß ist, lassen sich die Sehenswürdigkeiten gleich doppelt so gut erkunden. Egal, ob die Ausgrabungen von Paphos im Westen, das Kloster Kykkos im Landesinneren oder die Roten Dörfer von Larnaca im Süden: Lassen Sie sich verzaubern und buchen Sie einen Mietwagen in Zypern ab vier Euro pro Tag, um die schönsten Ecken des Landes zu besichtigen.

Wer sich hingegen für einen Badeurlaub entscheidet, kann an den zauberhaften Stränden von Konnos Beach, Fig Tree Bay und Nissi Beach, die Seele baumeln lassen. Mit bis zu sieben Sonnenstunden am Tag ist Zypern gerade im Spätherbst ein echtes Highlight für jede Familie. Genießen Sie die letzten warmen Tage dieses Jahres auf der Sonneninsel.

(mja)

Norisbank senkt Dispo- und Überziehungszinssatz

16. September 2014

Mit 15. September 2014 nimmt die Norisbank eine für Verbraucher erfreuliche Senkung des Dispozinses vor. Wer sein Konto überzieht, bezahlt dafür nur noch 11,05 Prozent statt wie bisher 11,15 Prozent Zinsen. Der Überziehungszinssatz wurde ebenfalls um 0,1 Prozentpunkt gesenkt.

Die im Juni vorgenommene Senkung des Leitzins auf 0,15 Prozent durch die Europäische Zentralbank (EZB) führte bereits damals bei einigen Banken, so auch bei der Norisbank, zu Konditionsänderungen im Bereich der Dispozinsen. Nachdem der Leitzins jedoch am 4. September auf ein neues Rekordtief von 0,05 Prozent gesunken ist, kam es zu einer weiteren Welle an Dispokreditsenkungen, die nun auch die Norbisbank erfasst hat.

Dispo-Nutzer profitieren von der Niedrigzinspolitik der EZB

Zinssenkung oval

Geld- und innenpolitischer Druck lässt die Dispozinsen fallen – auch bei der Norisbank.

Die EZB will dazu beitragen, die Konjunktur in der Euro-Zone stärker zu beleben, sodass die europäische Wirtschaft wieder auf stabilen Füßen steht. Dafür ist es wichtig, dass Investitionen getätigt werden. Um zu investieren, benötigt man Geld. Ist dieses nicht vorhanden, ist es gerade in schwachen Konjunkturphasen wichtig, dass Banken Kredite vergeben. Zu diesen zählt auch der Dispo.

Manchmal ist es Verbrauchern gar nicht bewusst, dass sie einen Kredit in Anspruch nehmen, wenn sie ihr Konto überziehen. Wäre dieses Bewusstsein stärker vorhanden, würden die meisten Kunden wahrscheinlich nicht den teuren Dispokredit, sondern die in den meisten Fällen sehr viel günstigeren Ratenkredite in Anspruch nehmen. Noch nutzen allerdings 20 Prozent aller Bankkunden den Dispositionskredit.

Deutsche Politik fordert bessere Vergleichbarkeit für Dispozinsen

Für diese 20 Prozent beziehungsweise für alle potentiellen Dispo-Nutzer macht sich die deutsche Bundesregierung stark. Sie übt politischen Druck auf heimische Geldinstitute aus. So soll beispielsweise bald jede Bank die Pflicht haben, ihre Kunden über Kontoüberziehungen zu informieren. Zuletzt sprach Bundesverbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD) in diesem Zusammenhang die Forderung aus, dass Geldinstitute Beratungsgespräche für Kunden anbieten müssen, die über einen längeren Zeitraum hinweg Dispositionskredite nutzen.

Eine weitere Forderung des Ministers betrifft die Vergleichbarkeit der Dispozinsen. Deren Höhe müsse auch im Internet gut vergleichbar sein. Wer den Girokontovergleich von CHECK24 nutzt, wird sehen, dass dies leicht möglich ist. Immerhin sind alle wichtigen Informationen, wie  Guthaben- und Dispozinsen, Konto- und Kartengebühr, sofort auf einen Blick sichtbar.

Dispozinsen betragen durchschnittlich zehn Prozent

Im Durchschnitt liegt der Dispozins im Moment bei zehn Prozent. Im Normalfall beläuft sich der Überziehungsrahmen auf drei Nettogehälter. Ist dieser überschritten, wird der Überziehungszinssatz, der noch höher ist als der Dispozins, fällig. Bei manchen Banken wurde der Überziehungszins bereits vollständig abgeschafft bzw. an den Dispozinssatz angeglichen.

Noch mehr Informationen zum Thema niedrige Dispozinsen bietet dieser Artikel.

(lsc)