Kostenlose Beratung

0800 - 24 24 123

Mo. bis So. 8:00 - 20:00 Uhr

Bekannt aus dem TV ARD, ZDF, RTL, PRO7, SAT1
Sie sind hier: CHECK24 Kundenbereich 

Wie der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM arbeitet

26. Januar 2012

Am Montag einigten sich die Finanzminister der Eurozone darauf, den permanenten Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM ein Jahr früher als geplant am 1. Juli 2012 zur Stärkung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion einzusetzen und damit seinen Vorläufer, den vorläufigen Europäische Finanzstabilisierungsfazilität EFSF, abzulösen. Was wird sich mit dem dauerhaften Krisenfonds ESM ändern?

Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Stabilitätsmechanismen besteht darin, dass die Euro-Länder für die Risiken des EFSF bürgen, während sie in den ESM Geld einzahlen und so das erforderliche Grundkapital aufbauen. Der gesamte Kapitalstock des ESM beträgt 700 Milliarden Euro, tatsächlich können Kredite in Höhe von 500 Milliarden Euro vergeben werden. Das Kapital setzt sich aus Bareinlagen (80 Milliarden Euro) und abrufbarem Kapital oder Kreditgarantien (620 Milliarden Euro) zusammen. Zusätzlich verfügt der ESM über die Fähigkeit Staatsanleihen von Euro-Staaten aufzukaufen. Durch das Barkapital ist der ESM robuster als der EFSF und unabhängiger von Urteilen der Ratingagenturen.

Arbeitsweise des ESM

Im ESM, der seinen Sitz in Luxemburg hat, sind alle 17 Mitgliedsländer der Währungsunion vertreten. Deren Finanzminister bilden den Gouverneursrat, die Spitze des Rettungsfonds, Vertreter jedes einzelnen Landes der Euro-Gruppe bilden das Direktorium und leiten das tägliche Geschäft. Beschließt der Gouverneursrat einstimmig einem Krisenstaat zu helfen, verfügt der ESM über zwei Instrumente: Zum einen vergibt er zinsgünstige Kredite, zum anderen beruhigt er die Märkte durch Haftungsgarantien. Länder, die einen Hilfskredit in Anspruch nehmen sollen, müssen gemeinsam mit dem Internationalen Währungsfonds IWF ein Spar- und Reformprogramm ausarbeiten und Schulden abbauen. Weiterhin müssen die Länder, die Kredite des ESM nutzen wollen, den neuen Fiskalpakt ratifizieren – dieser soll kommenden Montag auf dem EU-Gipfel ausgearbeitet werden.

Auch private Gläubiger sollen im Ernstfall an den Rettungskosten beteiligt werden, wenn ein Mitgliedsland vor der Insolvenz steht. In diesem Fall müssen beide Seiten gemeinsam einen Restrukturierungsplan der Schulden ausarbeiten.

Debatte um ESM-Aufstockung

Zurzeit werden immer mehr Stimmen laut, die eine Ausweitung des Kreditvolumens fordern: IWF-Chefin Christine Lagarde und Italiens Ministerpräsident Mario Monti drängen dazu, die Brandmauer des ESM zu erhöhen – das würde eine stärkere Beteiligung Deutschlands bedeuten. Noch weigert sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vehement gegen diese Forderung – im März wird die Euro-Gruppe darüber beraten. Aktuell muss Deutschland 22 Milliarden in den ESM einzahlen und haftet für Garantien im Umfang von 168,3 Milliarden Euro. Zudem schlug Lagarde vor, die verbliebenen Mittel des EFSF in Höhe von 250 Milliarden Euro in den ESM zu überführen oder die Mittel zeitweilig parallel zum permanenten Krisenfonds einzusetzen.

(sb)

Bank of Scotland zahlt weiterhin 30 Euro Tagesgeld Bonus

26. Januar 2012

Wenn Sie sich für das Tagesgeld der Bank of Scotland entscheiden, bekommen Sie auch weiterhin einen Bonus in Höhe von 30 Euro: Die Direktbank hat ihre Guthabenaktion bis zum 4. März 2012 verlängert. Nach Einzahlung der ersten Kontoeinlage wird Ihnen innerhalb der nächsten sechs Wochen der Tagesgeld Bonus gutgeschrieben.

Die Bank of Scotland gehört mit ihrem Tagesgeld-Angebot zu einem der Marktführer im deutschen Privatkundengeschäft. Mit einem Tagesgeldzins von derzeit 2,7 Prozent im Jahr bietet das Finanzhaus ihren Neu- und Bestandskunden eine konstant gute Verzinsung. Zusätzlich beschenkt die Bank of Scotland Neukunden, die sich bis zum 4. März für das Tagesgeldkonto entscheiden, mit einem Tagesgeld Bonus in Höhe von 30 Euro. Etwa sechs Wochen nach der ersten Einzahlung wird Ihnen das Startguthaben überwiesen.

Konstant gute Tagesgeld Konditionen

Die Bank of Scotland gehört zur schottischen Lloyds Banking Group und ist in Deutschland erst seit 2008 als reine Direktbank tätig. Dennoch konnte sie sich seit ihrem Markteintritt mit konstant guten Anlagemodellen Tagesgeld und Festgeld gegen die Konkurrenz behaupten.

Im Tagesgeld Vergleich von CHECK24 befindet sich das Tagesgeld Angebot seit jeher auf einem der vordersten Ränge, nicht zuletzt wegen der guten Konditionen: Bei der Bank of Scotland profitieren Sie nicht nur von einer kostenlosen Kontoführung, sondern erhalten bereits ab dem ersten Euro die attraktiven Tagesgeldzinsen – weder Mindest- noch Höchsteinlagen müssen Sie beim Tagesgeld der Bank of Scotland vorweisen. Die Zinserträge, die Sie über das Jahr erzielen, werden Ihrem Tagesgeldkonto einmal jährlich gutgeschrieben.

Auch die Sicherheit spielt bei der Direktbank eine wichtige Rolle, deshalb werden die Kundeneinlagen seit letztem Jahr nicht nur durch den Einlagensicherungsfonds des britischen Staates, sondern ebenfalls durch den Einlagenschutz des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert – damit beträgt die Absicherung insgesamt 350.000 Euro pro Kunde.

Sicherheit und ausgezeichnete Angebote

Die Top-Qualität der Tagesgeld Konditionen der Bank of Scotland sind bereits mehrfach durch verschiedene Fachmedien bestätigt worden. So wurde das Tagesgeld-Angebot einige Male – zuletzt im Januar 2012 – in der Zeitschrift „Finanztest“ der Stiftung Warentest für Sicherheit und dauerhaft gute Konditionen ausgezeichnet. Doch nicht nur das Tagesgeld überzeugt, auch das Festgeld der Bank of Scotland bietet Ihnen eine hohe Rendite: Jüngst kürte die Stiftung Warentest das fünfjährige Festgeldkonto zum Testsieger – dabei konnte sich die Direktbank gegen 94 weitere Banken durchsetzen.

(sb)

Energie sparen: Ratgeber auf CHECK24 sparen 881 Tonnen CO2

26. Januar 2012

In weniger als einem halben Jahr haben Verbraucher dank der Energiesparratgeber auf CHECK24 bereits 881 Tonnen CO2 eingespart. Mehr als 4.000 Beratungen wurden durchgeführt. Dafür wurde das Verbraucherportal jetzt von co2online gGmbH als Portalpartner des Jahres in der Kategorie Newcomer gekürt.

Im August 2011 wurden die Energiesparratgeber auf CHECK24 eingebunden. Von Anfang an wurde diese kostenlose Beratungsmöglichkeit von den Nutzern gut angenommen. Von “von Anfang an guten Beratungszahlen” ist in der Begründung für die Auszeichnung durch co2online die Rede. Die gemeinnützige GmbH mit Sitz in Berlin stellt Website-Betreibern die Ratgeber zur Verfügung und kümmert sich um die Aktualisierung des Datenbestands.

Kostenlos beraten lassen und sparen

Die Energiesparratgeber bieten Verbrauchern eine Möglichkeit, kostenlos ihren Energieverbrauch auf die Probe zu stellen. Dabei wird berechnet, durch welche Maßnahmen bei zu hohen Werten Abhilfe geschaffen werden könnte, um wie viel der CO2-Ausstoß dadurch sinken würde – und ob sich das finanziell rechnet. Das Ziel des Angebotes ist eine Win-win-Situation für den Verbraucher und die Umwelt durch sinkende Energiekosten und mehr Klimaschutz.

“Die Energiesparratgeber runden das Angebot von CHECK24.de im Energiebereich ab”, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. “Die Verbraucher sparen nicht nur mit dem Wechsel des Energieanbieters Geld, sondern auch indem sie ihr Verbrauchsverhalten kritisch hinterfragen.” Die Palette der angebotenen Ratgeber reicht vom KühlCheck, einem Ratgeber zum Thema Kühlschrank und Gefriertruhe, über einen HeizCheck für Alt- oder Neubauten bis hin zu einem Ratgeber, der die Möglichkeit einer energetischen Gebäudesanierung durchspielt.

Daneben können auch weniger bekannte Energiefresser – wie Heizungsthermostate, Heizungspumpen oder der Standby-Stromverbrauch – überprüft werden. Die Energiesparratgeber bieten außerdem eine Übersicht über den Modernisierungsstand der Wohngebäude in den einzelnen Regionen Deutschlands und eine Liste von Ansprechpartnern für Interessenten und Bauherren. Angesichts stetig steigender Energiekosten wird Energie sparen zu einem immer wichtigeren Faktor, um die Kosten im Griff zu behalten.

Energiefresser austauschen, Preise vergleichen

Verbraucher können zudem auch Strom- und Gaspreise vergleichen, um ihre Ausgaben dauerhaft zu senken. Dabei können sie auch das Klima und die Umwelt durch die Entscheidung für einen Ökotarif weiter entlasten. Bis zu 500 Euro an jährlicher Einsparung sind bei einem Wechsel des Gas- oder Stromanbieters erreichbar. Mit dem gesparten Geld lässt sich dann vielleicht in ein weiteres energiesparendes Gerät investieren – und die Energierechnung sinkt noch weiter.

(mb)