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ING-DiBa Kunden kassieren bis zu 100 Euro

2. September 2010

Seit dem 1. September bietet die ING-DiBa Neukunden ein bisher einzigartiges Angebot: Bis zu 100 Euro können Kunden einstreichen, die zur Direktbank wechseln.

Mit 75 Euro bietet die ING-DiBa die im deutschen Markt bei weitem höchste Gutschrift für ihr ohnehin sehr attraktives Girokonto: Kontoführungsgebühren fallen keine an, die ec- und VISA-Karte gibt es gratis dazu. Darüber hinaus können DiBa-Kunden in sämtlichen Euroländern so oft sie wollen gebührenfrei Bargeld abheben.

Wer nun das ING-DiBa Girokonto als Gehaltskonto nutzt – d.h. es kommen regelmäßige Zahlungseingänge von mind. 1.000 Euro an – hat Anspruch auf die äußerst attraktive Gutschrift. Kunden, die bei der ING-DiBa zusätzlich ein kostenfreies und attraktiv verzinstes Tagesgeldkonto eröffnen (2,0% p.a., 6 Monate garantiert), können obendrein weitere 25 Euro bekommen – unter der Voraussetzung, dass innerhalb von vier Wochen nach Eröffnung 5.000 Euro in einer Summe eingezahlt werden.

Mit diesem „Doppelpack“ aus Giro- und Tagesgeldkonto übertrumpft das Angebot der ING-DiBa derzeit deutlich die Angebote der Wettbewerber. Man darf gespannt sein, wie diese darauf reagieren werden.

(lk)


Mobiles Internet: Tagesflatrates beim Discounter bis zu 50 Prozent günstiger

31. August 2010

Bis zu 50 Prozent sparen Verbraucher, die mit einer Tagesflatrate mobil mit ihrem Notebook im Internet surfen, wenn sie anstatt des Netzbetreibers den günstigsten Discounter wählen. Dies ermittelte CHECK24.de durch einen Preisvergleich zwischen den vier Netzbetreibern und dem jeweils günstigsten Discounter pro Netz*.

Das Sparpotenzial liegt in den vier Netzen zwischen 24 und 50 Prozent. Am meisten sparen Verbraucher, die sich anstatt für die Telekom-Tagesflatrate für den Flatratetarif vom Telekom eigenen Discounter Congstar entscheiden. Zwischen der E-Plus-Marke BASE und dem Billiganbieter ALDI TALK bestehen Preisunterschiede von 34 Prozent. Fonic-Kunden sparen 29 Prozent gegenüber dem Netzbetreiber o2. Im Vodafone-Netz ist die Tagesflatrate von N24 24 Prozent günstiger als das Angebot vom Netzbetreiber.

Einmalkosten beim Discounter bis zu dreimal höher als beim Netzbetreiber

Zwar überzeugen die Billiganbieter durch preiswerte Flatratetarife, bei den einmalig anfallenden Kosten (für Stick, Freischaltung und Versand) verlangen sie jedoch zum Teil mehr als das Dreifache gegenüber dem Netzbetreiber. Die Einmalkosten bei o2 liegen beispielsweise bei 11,44 Euro, bei Fonic betragen diese 37,45 Euro.

Auch N24-Kunden zahlen mehr als doppelt so viel (24,96 Euro) für den Stick, die Freischaltung und den Versand als Vodafone-Kunden (10 Euro).

CHECK24-Empfehlung: Ab wann sich Discounter wirklich lohnen

Der Vergleich zeigt, dass sich einige Discounter nicht ab dem ersten Nutzungstag lohnen, sondern erst, wenn die niedrigen Tagesflatratepreise die hohen Einmalkosten amortisiert haben. Bei Fonic ist dies erst nach 27 Nutzungstagen der Fall. Setzt man eine dreimalige Nutzung pro Monat voraus (ab vier Tagen ist eine Monatsflatrate bereits günstiger), bedeutet dies, dass o2-Kunden acht Monate lang günstiger surfen als die Kunden des Discounters Fonic. N24 ist erst nach dem 15. Nutzungstag bwz. nach sechs Monaten günstiger als Vodafone, Congstar lohnt sich gegenüber der Telekom nach fünf Tagen.

Nur ALDI TALK überzeugt sowohl durch eine günstigere Tagesflaterate als BASE als auch durch niedrigere Einmalkosten. Der Discounter lohnt sich bereits ab dem ersten Nutzungstag.

Die Experten von CHECK24.de raten Verbrauchern, bei der Auswahl des richtigen Tarifs für Mobiles Internet nicht nur den Preis als Entscheidungskriterium heranzuziehen. Wichtig ist, dass der Anbieter ein Netz nutzt, das am Hauptnutzungsort mit möglichst hoher Qualität (d.h. mit einer guten Signalstärke) verfügbar ist.

Hinweis: Die Vergleichstabelle mit den Angeboten der Netzbetreiber und der günstigsten Discounter steht unter www.check24.de/studien/ zum Download bereit.

*Berechnungsvorgaben: Tarifart: Tagesflatrates, Hardware: Surfstick mit SIM-Karte, Maximale Geschwindigkeit: mind. 1800 kBit/s, Drosselung 200 MB, Tariftypen: alle (Prepaid oder Vertrag), Vertragslaufzeit: max. 24 Monate, Netze: alle (Telekom, Vodafone, o2, E-Plus), Tarife am 26.08.2010 berechnet

(kb)


Kostenfalle Handytarif ade: All-Net Flatrates

27. August 2010

Unterschiedliche Minutenpreise, Zeitzonen, Taktung, Prepaid-Angebote, Handy-Verträge – Handytarife zu vergleichen und den günstigsten zu finden ist kompliziert. Wenn die Handy-Rechnung höher als 40 Euro ist können Kunden Zeit und Nerven sparen, indem sie sich auf Handytarife mit Flatrates konzentriert. Günstige Flatrates in alle Netze gibt es ab etwa 40 Euro.

Dabei lässt sich nicht nur über den Pauschalpreis sparen: Manche Flatrates können monatlich gebucht werden, andere aktivieren sich bei Bedarf automatisch. So ergibt sich zusätzliches Sparpotenzial. Daten-Flatrates für Mobiles Internet können bei allen Handytarifen für einen kleinen Aufpreis dazu gebucht werden. Kostensicherheit gibt‘s gratis.

Handytarife mit Flatrates in alle Netze – ein Preis, egal wohin

All-Net-Flatrates sind der perfekte Handytarif für Endlostelefonierer. In der Monatsgebühr sind alle Gespräche enthalten – egal wie lange sie dauern und unabhängig davon, in welches Netz telefoniert wird. Welche Angebote haben die Netzbetreiber?

Die Telekom bietet mit dem Handytarif „Max Flat L“ eine Flatrate in alle Netze für 79,95 Euro. Den Online-Vorteil von 120 Euro berücksichtigt, kostet diese Flatrate effektiv 74,95 Euro pro Monat und enthält sämtliche Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze sowie ins deutsche Festnetz. Für 9,95 Euro Monatspreis lässt sich der Tarif um eine Flatrate für Mobiles Internet auf dem Smartphone ergänzen.

Die Flatrate von Vodafone, SuperFlat Allnet, liegt preislich in einem ähnlichen Bereich: Für 79,95 Euro telefonieren Kunden mit dem Handytarif zum Festpreis in alle deutschen Netze. Online-Kunden können sich 5 Euro monatlichen Rabatt sichern, sodass wie bei der Telekom schließlich 74,95 Euro auf der monatlichen Rechnung stehen. Im Rahmen der Aktion zum 10-jährigen Geburtstag kann zusätzlich die ersten 3 Monate kostenfrei gequasselt werden. Die Mobiles Internet Flatrate zum Handytarif kostet ebenfalls 9,95 Euro.

Flat oder günstiger: Handytarife mit flexiblen Flatrates

Günstiger als die rötlichen Riesen sind Flatrate-Handytarife von BASE und o2. Beim Handytarif „mein BASE“ schlägt die AllNet-Flatrate mit monatlich 50 Euro zu Buche. Besonderheit bei dem Handyvertrag von BASE ist, dass die Optionen monatlich kostenfrei neu gewählt werden können. Sollte die Flatrate nicht mehr nötig sein, wählt man sie einfach aus dem Handyvertrag ab. Die Flatrate für Mobiles Internet bietet BASE für 10 Euro als Option zum Handytarif für die Nutzer von Smartphones an.

Der flexibelste und günstigste Handytarif mit einer Flatrate in alle Netze kommt von o2. Das besondere: Der Handytarif passt sich automatisch der Nutzung an. Wird wenig telefoniert und gesimst, erfolgt die Abrechnung minutenweise. Nutz man das Handy oft, greift bei dem Handytarif der o2 Kostenairbag und friert die Kosten ein. Der Handytarif hat an sich keine Grundgebühr und eine Mindest-Laufzeit von einem Monat. Der monatliche Höchstbetrag liegt bei 45 Euro und sinkt auf dem siebten Monat auf 42,50 Euro. Die Flatrate zum mobilen Surfen auf dem Handy kostet bei o2 10 Euro pro Monat.

Ob sich ein Handytarif mit Flatrate für die individuelle Nutzung lohnt und welcher Handytarif der günstigste ist findet man einfach über einen Online-Tarifrechner, wie zum Beispiel den Handytarife Vergleich von CHECK24 heraus.

(ag)


Preisunterschiede von bis zu 815 Euro zwischen den Gasversorgern

26. August 2010

Durch einen Wechsel des Gasanbieters kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh bis zu 815 Euro sparen. Zu diesem Ergebnis kommt das Vergleichsportal CHECK24.de, das die Gas-Grundversorgungstarife in den 100 größten Städten Deutschlands mit den günstigsten Tarifen der Alternativversorger verglichen hat.

Im Durchschnitt sparen Gaskunden in den 100 untersuchten Städten 383 Euro, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum günstigsten Alternativtarif (mit monatlicher Zahlung und ohne Kaution) wechseln. Die mögliche Ersparnis schwankt zwischen 202 Euro und 815 Euro. Am höchsten ist das Sparpotenzial in Gera (815 Euro), Leipzig (767 Euro), Darmstadt (660 Euro) und Mainz (612 Euro). Auch in vielen weiteren Städten beträgt die mögliche Ersparnis über 500 Euro – z.B. in Frankfurt, Mönchengladbach, Oberhausen, Erfurt, Fürth, Cottbus, Jena, Schwerin und Worms.

Gas.de bietet in 74 von 100 Städten den günstigsten Gastarif

Testsieger ist der Versorger gas.de mit seinem Tarif gas.de basic. In 74 der 100 untersuchten Städte stellt gas.de basic den günstigsten Tarif mit monatlicher Zahlung und ohne Kaution dar. 18 Mal belegt gas.de Platz zwei, drei Mal Platz drei. Damit liegt der Versorger in 95 der 100 Städte unter den Top drei der günstigsten Gasanbieter.

TelDaFax Energy ist mit seinem Basis Tarif 1605 in 14 Städten die preiswerteste Alternative zum Grundversorgungstarif, FairEnergie (Tarif FairGasOnline) in neun Städten. Goldgas und Maingau Energie erweisen sich in jeweils einer Stadt als günstigste Anbieter.

Hinweis: Die Vergleichstabelle der Gasgrundversorger und günstigsten Alternativversorger in den 100 größten deutschen Städten steht unter www.check24.de/studien/ zum Download bereit.

(kb)


Mobiles Internet: Bis zu 30 Prozent Preisunterschied bei Tagesflatrates

25. August 2010

Mobil im Internet surfen liegt voll im Trend. Flexibel buchbare Tagesflatrates ermöglichen sorgenfreie Ausflüge ins mobile Internet für kleines Geld und schalten das Kostenrisiko aus.

Bei gleicher Leistung unterscheiden sich die Preise dennoch um bis zu 30 Prozent. Der Preisunterschied wirkt sich besonders bei häufiger Nutzung aus. Durch clevere Wahl lässt sich mancher Euro sparen.

Mobiles Internet vom Discounter, Kaffeeröster oder Wetterfrosch

Tarife für Mobiles Internet sind natürlich bei den Netzbetreibern selbst und deren Discountern erhältlich. Aber auch andere Anbieter, wie Tchibo oder die Internetseite Wetter.com, die  nicht unmittelbar mit Mobilfunk in Zusammenhang stehen, wollen am boomenden Geschäft teilhaben und bieten Tarife für Mobiles Internet unter ihrem Namen an. Die Merkmale entsprechen denen der Originaltarife, der Preis einer Tagesflatrate ist beispielsweise jedoch günstiger. In einigen Fällen unterscheiden sich die Tarife für Mobiles Internet aber auch in den Zeitfenstern. Dadurch erhöht sich die Vielfalt der Tarifangebote, was wiederum die Entscheidung nicht einfacher macht.

Im o2-Netz wird die Tagesflatrate beispielsweise zu Preisen von 2,50 Euro (FONIC), 2,95 Euro (wetter.com, Tchibo) und 3,50 Euro (o2) angeboten. Im Netz von Vodafone kostet die Tagesflatrate 1,99 Euro (PRO7, 12h), 2,99 Euro (N24) oder 3,95 Euro. Zu letzterem Betrag erhält man bei PRO7 bereits eine Flatrate für drei zusammenhängende Tage. Vergleichen lohnt sich also. Unterschiede beim Surfen sind zwischen Tarifen, die im selben Netz angeboten werden, nicht zu befürchten, da das Netz für die Verbindungsqualität ausschlaggebend ist.

Netzverfügbarkeit: Wichtiger als der Preis

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Tarif sollte daher nicht allein der Preis ausschlaggebend sein. Die Datenübertragung beim mobilen Internet erfolgt über die Handynetze von Telekom, Vodafone, o2 oder e-plus. Die Netze sind an verschiedenen Orten unterschiedlich verfügbar. Man sollte daher ein Netz wählen, das am Nutzungsort mit möglichst hoher Qualität verfügbar ist. Je besser die Signalstärke, desto höher die maximale Geschwindigkeit beim Surfen im mobilen Internet. Steht das Netz fest kann ein Tarif ausgewählt werden. Hier spielt dann auch der Preis wieder eine gewichtige Rolle.

Eine große Hilfe bei der Auswahl des günstigsten Tarifs ist ein Vergleichsrechner. Der Mobiles Internet Vergleich von CHECK24 führt mit wenigen Schritten zu günstigen Tages- und Monatsflatrates. Er berücksichtigt dabei auch Prepaid- und Vertragstarife.

(hw)