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Tagesgeld und Festgeld: Die Mischung macht´s!

22. Dezember 2014

„Die Zinsen werden niedrig bleiben!“ versprach EZB-Präsident Mario Draghi noch im September. Was die Märkte befeuerte und an den Börsen für gute Kurse sorgte, löste bei Sparern eher Trübsal aus. Statt jetzt in risikoreiche Geldanlagen zu flüchten, sollte das mühsam Ersparte trotzdem lieber sicher angelegt werden. Das geht flexibel und gleichzeitig gut verzinst mit einer Mischung aus Tagesgeld und Festgeld.

Knapp jeder zehnte Deutsche spart monatlich 500 Euro oder mehr. Das geht aus dem Sparerkompass hervor, den die Bank of Scotland (BoS) jedes Jahr veröffentlicht. Ihre Ersparnisse lassen viele Deutsche achtlos auf dem Girokonto liegen oder bunkern es einfach aus Tradition auf dem Sparbuch. Beide Anlageformen bringen jedoch keine oder nur geringe Zinsen. Besser ist eine Mischung aus Tagesgeld und Festgeld, die größtmögliche Flexibilität mit einer guten Rendite koppelt.

So kombinieren Sie Tagesgeld und Festgeld richtig

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Mit der richtigen Mischung aus Festgeld- und
Tagesgeldanlage schaffen Sparer den Spagat
zwischen guter Rendite und Flexibilität.

Ein Tagesgeldkonto bietet Flexibilität, mit einem Festgeldkonto lässt sich die beste Rendite einfahren. Aus diesem Grund ist eine Kombination aus beiden Finanzprodukten in vielen Fällen ideal.

Was beide Anlageformen gemeinsam haben, ist die Sicherheit: Sowohl die Einlagen auf einem Tagesgeld- als auch auf einem Festgeldkonto sind innerhalb der EU gesetzlich geschützt. Pro Kunde und Bank sind 100.000 Euro sicher. Handelt es sich bei dem Anbieter um ein deutsches Geldinstitut sind darüber hinaus oftmals noch höhere Summen über die freiwillige Einlagensicherung geschützt.

Der erste Schritt für die optimale Kombination aus Tagesgeld und Festgeld ist die richtige Aufteilung der Anlagesumme. Sparer sollten nicht alles auf eine Karte setzen. Verbraucherschützer empfehlen, mindestens zwei bis drei Monatsgehälter jederzeit verfügbar zu haben, um unvorhergesehene Ausgaben stemmen zu können. Diese Summe sollte auf alle Fälle auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto gelegt werden.

Der große Vorteil: Auf die Ersparnisse, die auf einem Tagesgeldkonto liegen, können Verbraucher jederzeit flexibel zugreifen. Bei Direktbanken kann das Geld einfach und bequem per Überweisung von dem Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto überwiesen werden – in der Regel geht der Betrag dann am nächsten Banktag auf dem Konto des Kunden ein.

Der restliche Betrag sollte – sofern das Geld langfristig nicht benötigt wird – auf ein Festgeldkonto gelegt werden. Wie Sie das passende Festgeldkonto finden und die Laufzeit optimal festlegen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Das beste Tagesgeldkonto finden Sie über einen Vergleich

Die wichtigsten Kriterien eines Tagesgeldkontos sind der Zinssatz, die Zinsgarantie und die Einlagensicherung. Sparer müssen jedoch nicht umständlich zahlreiche Angebote von verschiedenen Banken einholen: Alle relevanten Informationen eines Tagesgeldkontos finden Anleger im Tagesgeld-Vergleich von CHECK24 übersichtlich auf einen Blick. Anhand der Auflistung können Verbraucher entscheiden, welches Tagesgeldkonto am besten zu ihnen passt.

Der Tagesgeld-Zinssatz ist ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Kontos. Der Tagesgeldzins sollte über der jeweils aktuellen Inflationsrate in Deutschland liegen. Das ist bei einem Abschluss über CHECK24 fast wie von selbst der Fall: Eine langfristige Analyse der Tagesgeldzinsen auf CHECK24 hat ergeben, dass diese im 40-monatigen Untersuchungszeitraum 0,37 Prozentpunkte und damit mehr als 20 Prozent über der Inflationsrate in Deutschland lagen.

Neben dem Guthabenzins ist auch die Zinsgarantie entscheidend für die Rendite, die Verbraucher unterm Strich erhalten. Die Zinsgarantie ist der Zeitraum, während dem der Zinssatz eines Tagesgeldkontos von der Bank nicht verändert werden kann. Gerade in Zeiten fallender Zinsen oder in einer unsicheren Marktlage kann sich eine lange Zinsgarantie lohnen – auch, wenn der Zinssatz dann insgesamt etwas niedriger liegt. Die besten Tagesgeldkonten im CHECK24-Tagesgeldvergleich bieten oft beides: Eine lange Zinsgarantie und einen hohen Zinssatz.

So ist das Ersparte gut verzinst und sicher angelegt – während Verbraucher jederzeit flexibel darauf zugreifen können. Übrigens: Um den maximalen Ertrag aus ihrer Kapitalanlage herauszuholen, sollten Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Dies ist bis zu einem jährlichen Kapitalertrag in Höhe von 801 Euro pro Person und 1.602 Euro bei Verheirateten möglich. Dadurch sparen sich Verbraucher unterm Strich 26,38 Prozent Zinsen.

(bm)

Ab auf die Piste – Skihotels in den Alpen

22. Dezember 2014

Sie sind begeisterter Skifahrer und planen Ihren nächsten Winterurlaub? Zu einem perfekten Skiurlaub zählen nicht nur hervorragende Schneebedingungen, steile Abfahrten und wilde Aprés-Ski Parties, sondern auch die Hotelwahl spielt dabei eine große Rolle. Am besten liegt das Hotel in unmittelbarer Nähe der Piste, sodass sich langwierige Anfahrten und die Schlepperei der Bretter erübrigen. Gleichzeitig sollte es einen entspannenden Ausgleich bieten, um sich von den Strapazen auf der Piste bestens zu erholen.

CHECK24 hat für Sie drei attraktive Wintersport-Hotels mit Wellnessbereich in den Alpen mit dem CHECK24-Hotelvergleich herausgesucht, die Ihnen einen gelungenen Winterurlaub versprechen.

Panoramas-Sauna mit Blick auf die Kitzbüheler Bergkulisse

Kilometerlange, perfekt präparierte Pisten, feinster Schnee und ein riesiges Freeride-Gelände warten im Kitzbüheler Skigebiet auf Sie. Am Ortsrand von Kitzbühel, direkt an der wunderschönen Uferpromenade der Ache, begrüßt Sie das charmante Vier-Sterne Hotel Q! Resort Health & Spa Kitzbühel.

Am großen, reichhaltigen Frühstücksbuffet werden Sie mit genügend Energie versorgt, um anschließend die Pisten unsicher zu machen. Nach einem spannenden Tag auf den Brettern gönnen Sie sich eine Auszeit in der großen Panoramasauna oder bei einer wohltuenden Massage.  Abends wählen Sie im Restaurant, das saisonale und biologische Köstlichkeiten serviert, zwischen Fleisch-/Fisch-, vegetarischem oder veganem Menü.

Die gemütlichen Zimmer sind vorwiegend mit Holzmobiliar ausgestattet und vereinen Lifestyle mit Liebe zum Detail. Für unbeschwertes Reisevergnügen bietet das Hotel Skiausrüstung zum Ausleihen. Für den Reisezeitraum Anfang Januar kostet das Doppelzimmer inklusive Frühstück 219 Euro pro Nacht (Anbieter: easytobook.com, Stand: 19.12.2014).

Direkte Lage an der Schweizer Parsennbahn

Skihotels in den Schweizer Alpen. Skihotels in den Schweizer Alpen.

In einer atemberaubenden Schweizer Berglandschaft, direkt am Skilift der Parsennbahn und an der boutiquenreichen Promenade gelegen, empfängt Sie das elegante Vier-Sterne-Superior Seehof Davos Hotel. Neben dem ultimativen Skispaß vor der Tür, sorgt das traditionsreiche Hotel für eine ungezwungene und herzliche Atmosphäre im Inneren.

Den entspannenden Ausgleich zum Skifahren bringt der Wellnessbereich „Bella Vita“, der mit einer Bio- und finnischen Sauna sowie  Dampfbad und Whirlpool begeistert. In den drei hoteleigenen Restaurants genießen Sie lokale Spezialitäten, feine Gourmetküche mit Panoramablick und alpenländische Küche direkt neben der Parsennbahn.

Warme naturnahe Farbgebung und die Kombination aus hellem Holz- und Glasmobiliar in den Gästezimmern schaffen ein Ambiente zum Wohlfühlen. Anfang Januar zahlen Sie für das Economy Doppelzimmer inklusive Frühstück 265 Euro pro Nacht (Anbieter: ehotel, Stand: 19.12.2014).

Preisgekröntes Alpin-Spa mit Panoramablick

Im höchstgelegensten Bergdorf Deutschlands, in Bad Hindelang, heißt Sie das trendige Vier-Sterne Panoramahotel Oberjoch mit herausragender Aussicht über die Allgäuer Bergwelt willkommen. Das moderne Berghotel verbindet Alpentradition mit jungem Lifestyle: In den Gästezimmern und Themensuiten sorgt ein funktionales Lifestyle-Design ganz aus Holz für eine ebenso modische wie traditionsverbundene Stimmung.

Dazu kommen Sie in den Genuss eines modernen Alpin Spas mit Innen- und Außenpool, Saunalandschaft, Massagen und Beauty Treatments. In den zwei Restaurants und dem Bistro werden Sie mit einer exquisiten Regionalküche und deutschen Premium-Weinen verwöhnt. Skiverleih und -aufbewahrung, Skischule für Kinder inklusive Transfer und sehr schöne vom Hotel organisierte Schneeschuhwanderungen sind weitere Highlights. Anfang Januar zahlen Sie für das Maisonette-Zimmer inklusive Frühstück 445 Euro pro Nacht (Anbieter: Booking, Stand: 19.12.2014).

CHECK24 ist ein Online-Vergleichsportal, das Ihnen unter verschiedenen Anbietern einen günstigen Hotelpreis via Hotelvergleich ermittelt.

(mja)

Festgeld: Welche Laufzeit ist jetzt die richtige?

19. Dezember 2014

Sparer haben es zur Zeit nicht leicht: Die Medien sprechen von der Enteignung der Sparer und Schlagzeilen wie “Die Inflation frisst unsere Ersparnisse!” sind keine Seltenheit. Doch stimmt das wirklich? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Festgeldkonto auch jetzt noch sicher und dabei gut verzinst sparen.

Ein Festgeldkonto bietet Sparern drei große Vorteile: Erstens ist das Geld auf einem solchen Konto sehr sicher angelegt, denn die europäische Einlagensicherung schützt Einlagen von bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Zweitens ist der jeweilige Festgeldzins unveränderlich. Das bedeutet, dass Verbraucher Planungssicherheit haben. Während der gesamten Laufzeit kann die Bank den Zinssatz nicht herabsetzen – unabhängig davon, was in der Zwischenzeit auf dem Markt passiert. Sparer können also mit einer sicheren Rendite rechnen. Drittens ist die Verzinsung eines Festgeldkontos im Vergleich zu flexiblen Anlageformen, wie etwa dem Tagesgeldkonto, in der Regel deutlich höher.

Wer also auf die Flexibilität eines Tagesgeldkontos verzichten kann, für den ist das Festgeldkonto genau das richtige. Doch welche Laufzeit bietet die beste Rendite?

Festgeld: Lange Laufzeiten bieten aktuell kaum Vorteile

Ein Festgeldkonto lohnt sich für all jene, die ihr Geld langfristig und ohne Risiko anlegen möchten. Allerdings: Längere Laufzeiten bringen Verbrauchern derzeit oft kaum mehr Zinsen als kürzere. Das jedenfalls erklärte eine Sprecherin des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) im Interview mit CHECK24. Doch stimmt das wirklich? Anhand der Daten unseres Festgeld-Vergleichs haben wir diese These untersucht und festgestellt: Es stimmt – allerdings nicht immer. Wer sich den höchsten Zinssatz sichern möchte, kommt um einen Vergleich verschiedener Angebote nicht herum.


Festgeld-Grafik

 Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern.

Die Grafik zeigt, dass eine äußerst kurze Anlagedauer beim Festgeld (drei Monate à 1,5 Prozent) zunächst mehr Zinsen bringt als etwas längere Anlagedauern von sechs, neun oder zwölf Monaten. Erst ab einer Laufzeit von 24 Monaten steigt der Zinssatz auf 1,6 Prozent und damit über den Drei-Monatszinssatz.

Den Spitzenwert erreicht die Festgeldverzinsung bei einer Laufzeit von 36 Monaten mit einer Höhe von 2,2 Prozent. Wenn Sparer ihr Geld noch länger anlegen, erhalten sie deshalb nicht mehr Zinsen: Der Zinssatz bleibt auch bei einer Laufzeit von 48 Monaten gleichbleibend bei 2,2 Prozent und sinkt bei einer Anlagedauer von 60 Monaten sogar minimal um 0,08 Prozentpunkte auf 2,12 Prozent.

Es lohnt sich also, ganz genau hinzusehen, bevor man sich für eine bestimmte Laufzeit entscheidet.

Der Spitzenzinssatz für die jeweilige Laufzeit lässt sich innerhalb weniger Augenblicke über einen Festgeld-Vergleich herausfinden. So können zahlreiche Angebote schnell und einfach verglichen werden. Sparer verschaffen sich dadurch einen guten Überblick, welche Konditionen der Markt aktuell bietet.

Nicht nur die Laufzeit, sondern auch die Anlagesumme kann individuell eingestellt werden, sodass der kostenlose Vergleichsrechner immer das beste Angebot für den persönlichen Anlagewunsch ermittelt. Ein weiterer Vorteil: Die Rendite, die das jeweilige Konto bei der eingegebenen Anlagedauer und Laufzeit bringt, wird automatisch errechnet. So können verschiedene Anlagestrategien transparent verglichen werden.

So finden Sie die passende Festgeld-Laufzeit

Zunächst sollten Sie sich überlegen, wie viel Geld Sie auf lange Sicht auf die Seite legen wollen. Diese Frage ist wichtig, denn ein Festgeldkonto kann nicht gekündigt werden! Außerordentliche Kündigungen sind nur in Ausnahmefällen möglich – dazu gehören beispielsweise der Tod des Kontoinhabers oder eine drohende Insolvenz der jeweiligen Bank. Verbraucherschützer raten zudem dazu, mindestens zwei bis drei Monatsgehälter als finanziellen Puffer jederzeit verfügbar zu halten.

Sollten unerwartete Ausgaben auf Sie zukommen – etwa eine Autoreparatur oder die Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes – ist es gut, dieses Geld jederzeit griffbereit zu haben. Diese Sicherheitsreserve können Sie sicher, vergleichsweise gut verzinst und jederzeit zugänglich auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Der restliche Betrag ist jene Summe, die sie langfristig auf einem Festgeldkonto anlegen können. Die Frage ist nur: Wie lange genau?

Haben Sie den richtigen Anlagebetrag gefunden, kommt die Laufzeit ins Spiel. Für die Wahl der passenden Laufzeit ist einerseits relevant, wie lange sie auf das Geld verzichten können. Planen Sie beispielsweise den Kauf eines Autos oder Hauses in zwei oder drei Jahren, sollten Sie sicherstellen, dass Sie dann über genügend liquide Mittel verfügen – und das Geld auf dem Festgeldkonto Ihnen zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht.

Auch weitere Marktentwicklungen sollten bedacht werden. Beispielsweise liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) aktuell auf einem historischen Tiefstand. Steigt der Marktzins während der Laufzeit der Festgeldanlage, können Verbraucher nicht davon profitieren, denn der Zins des Kontos ist unveränderlich. Aus diesem Grund müssen Anleger zwischen größtmöglicher Sicherheit und bester Rendite abwägen.

Wie die obige Grafik zeigt, kann es sich lohnen, die kürzeste Laufzeit zu wählen, die den Spitzenzinssatz bietet. Im aktuellen Beispiel wäre dies eine Anlagedauer von 36 Monaten bei einem Zinssatz von 2,2 Prozent. Alternativ bietet sich auch die sogenannte Treppenstrategie an: Der Anlagebetrag wird auf Konten mit unterschiedlicher Laufzeit gesplittet. Damit sichern sich Sparer zumindest auf einen Teil ihrer Anlage die höchste Rendite und bleiben gleichzeitig flexibel, für den Fall, dass die Zinsen wieder ansteigen.

Eines ist jedenfalls klar: Die Top-Zinsen beim Festgeld schlagen die Inflationsrate in Deutschland von aktuell 0,6 Prozent deutlich. Das stellte auch die Stiftung Warentest unlängst in einer ausführlichen Untersuchung von 120 Banken fest. Schlagzeilen wie “Die Inflation frisst Ihre Ersparnisse”, können Sie künftig also nicht mehr beeindrucken.

(bm)