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CHECK24-Ratgeber hilft bei der Zahnarztsuche

6. März 2015

Heute ist der Tag des Zahnarztes. Dabei ist es auf die Schnelle gar nicht so einfach, einen geeigneten Zahnarzt zu finden. Wenn man in eine neue Stadt umgezogen ist oder die alte Praxis zugemacht hat: Der neue CHECK24-Ratgeber „Wie finde ich den richtigen Zahnarzt?“ hilft Ihnen bei der Suche nach einem qualifizierten Zahnmediziner.

Gerade, wenn es um die Qualifikationen eines Arztes geht, blicken die wenigsten Patienten durch. Da präsentieren sich Zahnärzte als „Spezialist für Zahnersatz“, „Parodontologe“ oder „Implantologe“ – doch was steckt hinter diesen Begriffen?

Unser Ratgeber erklärt, welche Titel wirklich aussagekräftig sind und besondere Kenntnisse eines Zahnmediziners belegen. Dies ist vor allem wichtig, wenn Sie einen Zahnarzt für eine spezielle Behandlung suchen – etwa für die Therapie einer schweren Parodontitis oder für eine Operation nach einem Kieferbruch.

Worauf Sie bei der Zahnarztsuche achten sollten

Der CHECK24-Ratgeber gibt zudem praktische Tipps für die Zahnarztsuche und sagt Ihnen, worauf Sie beim ersten Besuch einer Praxis achten sollten. So sollte beispielsweise eine gute Organisation mit kurzen Wartezeiten selbstverständlich sein.

Zudem sollte sich der Arzt vor einer größeren Behandlung Zeit nehmen, Ihnen die geplanten Maßnahmen mit allen Vor- und Nachteilen zu erläutern.

Sie suchen einen Arzt für Ihr Kind? Wir erklären Ihnen, was einen Kinderzahnarzt auszeichnet und ab wann Kleinkinder einen Vorsorgetermin wahrnehmen sollten. Der Ratgeber erläutert zudem, was für Patienten mit einer Zahnbehandlungsangst bei der Zahnarztsuche wichtig ist.

Tipp: Sichern Sie sich mit einer Zahnzusatzversicherung gegen hohe Kosten für Zahnbehandlungen oder Zahnersatz ab. Mit dem Vergleichsrechner von CHECK24 finden Sie schnell und unkompliziert einen Tarif, der Ihren Wünschen entspricht.

(mst)

Mit diesen Kreditkarten können Sie kontaktlos bezahlen

5. März 2015

Die kontaktlose Bezahlung wird immer beliebter: 2014 wurden in Deutschland 140 Prozent mehr kontaktlose Transaktionen registriert als noch im Vorjahr. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Kreditkartengesellschaft Mastercard hervor. Doch wie funktioniert die kontaktlose Zahlung eigentlich genau und welche Kreditkarten eignen sich?

Anhalten – Dranhalten – Bezahlen: Das ist die Idee hinter der kontaktlosen Bezahlung. Die Kreditkarte wird nicht mehr gesteckt, sondern lediglich an das Terminal gehalten. Innerhalb weniger Sekunden ist die Zahlung abgeschlossen. Beträge von bis zu 25 Euro können in Sekundenschnelle ganz ohne Unterschrift oder die Eingabe einer PIN beglichen werden. Möglich macht das die Technik der Near Field Communication (NFC). In den Karten ist ein NFC-Chip verbaut, dieser überträgt die Daten verschlüsselt per Funk über den Abstand von wenigen Zentimetern an das Kassenterminal. Lange Warteschlangen und das Suchen nach Kleingeld gehören damit vielleicht schon bald der Vergangenheit an.

Was Sie über die kontaktlose Bezahlung wissen müssen

kontaktlos_bezahlung

Die kontaktlose Bezahlung ist praktisch und
spart viel Zeit. Doch sind die Daten auch sicher?

Im Jahr 2012 wurde die kontaktlose Bezahlung in Deutschland eingeführt, mittlerweile sind bundesweit bereits etwa 2,7 Millionen Visa-Karten und rund 1,4 Millionen kontaktlose Mastercard-Kreditkarten im Umlauf – insgesamt sind also rund elf Prozent aller Kreditkarten in Deutschland mit der NFC-Funktion ausgestattet. Auch mit Girokarten ist diese neue Art der Bezahlung bereits möglich, Angaben des Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) zufolge haben bereits 85 Prozent aller Sparkassenkunden eine NFC-fähige Girokarte. So mancher Karteinhaber ahnt wahrscheinlich nicht einmal, dass seine Karte über diese Funktion verfügt. Erkennbar ist eine kontaktlose Kreditkarte an dem „Wellensymbol“ auf der Karte – ähnlich dem WiFi-Symbol.

Wer schon im Besitz einer kontaktlosen Kreditkarte ist, kann damit bereits an drei Millionen kontaktlosen Akzeptanzstellen weltweit bezahlen. Das entspricht 56 Prozent mehr Terminals im Vergleich zum Vorjahr. In Deutschland sind es momentan zwar nur etwa 60.000 Terminals, die über die NFC-Technik verfügen, doch der Ausbau geht stetig voran: Alle Terminals und Kassen, die seit Beginn dieses Jahres neu aufgestellt werden, werden mit der NFC-Technologie ausgestattet. Bis 2018 sollen alle Kreditkarten-Akzeptanzstellen in Deutschland dann umgerüstet sein. Turnusmäßig werden die Terminals alle drei Jahre ausgetauscht.

Die fünf besten Kreditkarten mit NFC-Funktion

Wer jetzt neugierig geworden ist und diese neue Art der Bezahlung gerne nutzen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Kreditkarten mit der NFC-Funktion auf dem Markt, die Verbrauchern richtig gute Konditionen bieten. Wir haben die besten fünf kontaktlosen Kreditkarten aus unserem Vergleich für Sie herausgesucht:

Kosten
bei Bezahlung
Kosten bei Bargeldabhebung Jahresgebühr
Consorsbank Visa Classic weltweit kostenlos weltweit kostenlos 0 €
DKB Visa Cash kostenlos in Europa
außerhalb 1,75%
weltweit kostenlos 0 €
comdirect Visa kostenlos in der Eurozone
außerhalb 1,5%
weltweit kostenlos
im Inland 3%
0 €
netbank MasterCard kostenlos in der Eurozone
außerhalb 1%
5 Bargeldabhebungen pro Monat kostenlos
danach 2% (mind. 5,11 €)
0 €
Targobank Online Classic kostenlos in der Eurozone
außerhalb 1,85%
3,5% (mind. 5,95 €)
ohne Targobank-Girokonto im Ausland zuzüglich 1,65%
0 €

Für den Abschluss von vier der fünf vorgestellten Kreditkarten werden Verbraucher sogar belohnt und können sich einen Bonus zwischen 50 Euro und 125 Euro sichern. Spitzenreiter bei der Prämie für Neukunden ist die netbank, die eine Gutschrift in Höhe von 75 Euro sowie einen Reise-Gutschein in Höhe von 50 Euro bietet.  Die Consorsbank ist mit einer 50-Euro-Gutschrift plus einem Reise-Gutschein in Höhe von 50 Euro fast ebenso lukrativ. Bei beiden Banken ist jedoch ein Gehaltseingang auf dem Konto erforderlich, um die Prämie zu erhalten.

Übrigens: Die NFC-Funktion ist nur ein Zusatz: Mit den kontaklosen Kreditkarten kann selbstverständlich auch auf ganz “herkömmliche” Art und Weise bezahlt werden.

Wie sicher sind meine Daten?

Die Übertragung der Daten vom Chip zum Terminal ist nur über sehr kurze Abstände möglich, in der Regel spricht man hier von etwa vier Zentimetern. Ein unabsichtliches Bezahlen soll so verhindert werden. Hegt jemand jedoch kriminelle Absichten, können die Daten auf der Karte theoretisch relativ einfach mithilfe von technischen Mitteln ausgelesen werden. Hierfür reicht ein entsprechendes Lesegerät – beispielsweise ein Smartphone, auf das eine bestimmte, kostenlose App geladen wurde.

Wie der Westdeutsche Rundfunk in einem Test herausfand, können so innerhalb kurzer Augenblicke und ohne eine Berührung der Name des Karteninhabers, die Kreditkartennummer, das Verfallsdatum und der Bankname herausgefunden werden. Einzig die CVV – der Card Verification Value, auch Kartenprüfnummer genannt – kann so nicht ausgelesen werden. Diese wird allerdings meist benötigt, um online per Kreditkarte zu shoppen.

Die Kreditkartengesellschaften selbst sind der Meinung, dass das Betrugsrisiko bei kontaktlosen Kreditkarten nicht höher liegt als bei herkömmlichen Karten und auch die Stiftung Warentest zieht in einem Test dasselbe Fazit. Letztendlich müssen Verbraucher selbst entscheiden, ob sie diese neue Technik nutzen möchten oder nicht. Bedenken sollen Sie allerdings auch: Absolute Sicherheit gibt es nicht – egal bei welcher Zahlweise. Es kann also nicht schaden, gewisse Sicherheitstipps für die Bezahlung on- und offline zu beherzigen.

Wer bei der kontatklosen Kreditkarte auf Nummer sicher gehen möchte, kann eine spezielle Schutzhülle für die Kreditkarte erwerben, die Daten vor dem Auslesen schützt. Diese eignet sich auch für all jene, die zwei kontaktlose Kreditkarten im Geldbeutel haben. Normalerweise reicht es für die Bezahlung, lediglich die Geldbörse kurz an das Terminal zu halten – die Karte muss in der Regel nicht unbedingt herausgenommen werden. Befinden sich zwei kontaktlose Karten in der Geldbörse, kann das Signal oft nicht erkannt werden oder der Betrag wird von der „falschen“ Karte abgebucht. Dem kann man vorbeugen, indem man die weniger häufig benutzte kontaktlose Kreditkarte in die RFID-Schutzhülle steckt. Die gleiche Funktionalität wie eine RFID-Schutzhülle erfüllt übrigens auch handelsübliche Alufolie.

(bm)

Mit diesen Kniffen sparen Sie bei der Grunderwerbsteuer

5. März 2015

Wer sich aufgrund der aktuell besonders niedrigen Baugeld-Zinsen zum Kauf eines Eigenheimes entscheidet, realisiert meist nicht nur für sich selbst einen Lebenstraum, sondern macht gleichzeitig auch den deutschen Staat glücklich: Beim Kauf einer Immobilie verdient der Fiskus je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises über die anfallende Grunderwerbsteuer. Im Falle des durchschnittlichen Kaufpreises eines Einfamilienhauses in Höhe von 300.000 Euro werden zwischen Schleswig-Holstein und Bayern daher Zusatzkosten zwischen 10.000 und knapp 20.000 Euro fällig. Wer unsere Spartipps berücksichtigt, kann an dieser Stelle jedoch bares Geld sparen.

Dabei ist es besonders wichtig, diese Kniffe bereits rechtzeitig zu kennen und zu berücksichtigen, bevor der tatsächliche Kaufvertrag der Immobilie aufgesetzt wird: Die Grunderwerbsteuer wird zwar nur einmalig fällig, berechnet sich jedoch nach der Höhe des Kaufpreises von Objekt und Grundstück, die im Kaufvertrag festgehalten ist – wer hier daher einige Weichen stellt, kann oftmals hohe Ausgaben sparen. Unsere Hinweise sind dabei vollkommen legal, Immobilienkäufer müssen keineswegs befürchten, gegen das Gesetz zu verstoßen oder Steuern zu hinterziehen.

Inventar nicht in Immobilienkaufpreis einrechnen

Baufinanzierung

Mit diesen Tipps lässt sich bei
der Grunderwerbsteuer sparen!

Da die Höhe der fälligen Grunderwerbsteuer sich nach dem Kaufpreis von Immobilie und Grundstück richtet, besteht eine besonders einfache Einsparmöglichkeit darin, den Kaufpreis zu reduzieren, der im Vertrag ausgewiesen wird. Wer daher gemeinsam mit einer Bestandsimmobilie eine hochwertige Einrichtung, beispielsweise eine Einbauküche, Kamin oder Möbel übernimmt, sollte deren Kaufpreis nicht in den Kaufvertrag der eigentlichen Immobilie einschließen, sondern separat mit dem Verkäufer verrechnen. Auf diese Weise sinken der zu versteuernde Kaufpreis des Objektes und damit auch die anfallende Grunderwerbsteuer.

Tipp: Heizölbestände, die mit dem Kauf der Immobilie übernommen werden, können ebenfalls auf diese Weise verrechnet werden. Käufer von Eigentumswohnungen sollten zudem die Instandhaltungsrücklage, die beim Verkauf an den bisherigen Eigentümer ausgezahlt werden muss, nicht in den Kaufvertrag der Wohnung einrechnen sondern ebenfalls in einer gesonderten Forderung verrechnet werden.

Grundstück und Baukosten separat abrechnen

Wer kein bestehendes Objekt kauft, sondern sich sein Traumhaus nach eigenen Wünschen baut, kann mit einem kleinen Trick ebenfalls an der fälligen Grunderwerbsteuer sparen, da hier die Möglichkeit besteht, nur den Grundstückskauf zu besteuern. Die fällige Abgabe wird in diesem Fall nur auf den Grundstückspreis, nicht auf die gesamten Baukosten des Hauses gezahlt, wenn zwischen dem Grundstückskauf und dem Bauauftrag ein zeitlicher Abstand eingehalten wird. Werden die Wunschimmobilie und das dazugehörige Grundstück von einem einzelnen Bauträger erstanden, besteht das Risiko, nachträglich den gesamten Kaufpreis versteuern zu müssen. Wer sich nach dem Kauf des Grundstückes indes selbst um ein Bauunternehmen und die jeweiligen Handwerker für den Bau des Traumhauses kümmert, ist auf der sicheren Seite. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass das Finanzamt nachträglich möglicherweise ein sogenanntes „einheitliches Vertragswerk“ unterstellt und eine Steuernachzahlung verlangt.

Da die Grunderwerbsteuer eigentlich sowohl für den Käufer, als auch für den Verkäufer anfällt – in der Praxis jedoch vom neuen Immobilienbesitzer bezahlt werden muss – besteht natürlich zu guter Letzt auch die Möglichkeit, sich die anfallende Steuerlast zwischen beiden Parteien aufzuteilen. Eine derartige Vereinbarung müsste jedoch vor dem Kauf festgehalten werden und erfordert unter Umständen ein gewisses Verhandlungsgeschick.

Dank dieser einfachen Tipps ist es meist ein leichtes, die Höhe der Grunderwerbsteuer um einige hundert, wenn nicht gar tausend Euro zu sparen und den Traum von den eigenen vier Wänden so noch günstiger zu machen, als er dank der aktuell günstigen Baufinanzierungsangebote sowieso schon ist.

(as)