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Warum eine private Unfallversicherung gerade für Hausfrauen und Rentner sinnvoll ist

15.08.2012 - 12:00

Auch wenn man noch so vorsichtig und achtsam lebt: Ein Unfall kann ausnahmslos jedem passieren ─ und zwar immer und überall. Zumindest in der Arbeit beziehungsweise der Ausbildungsstätte oder auf dem Weg dorthin sind Berufstätige, Kinder, Auszubildende und Studenten durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Doch wie sieht es im Fall der Fälle mit dem Versicherungsschutz für Hausfrauen und Rentner aus? Wer zahlt, wenn ihnen etwas passiert?

Auf den ersten Blick könnte man vielleicht denken, dass die meisten Hausfrauen und Rentner in ihrem Tagesablauf einem wesentlich geringeren Unfallrisiko ausgesetzt sind als beispielsweise passionierte Extremsportler, die regelmäßig gefährliche Sportarten ausüben. Doch auch die eigene Wohnung beziehungsweise das eigene Haus sollte als potenzieller Unfallort nicht unterschätzt werden.

Gefahrenort Wohnung

Selbst bei den alltäglichsten und selbstverständlichsten Tätigkeiten kann schnell etwas passieren. Sei es, dass man beim Duschen ausrutscht und sich eine schwerwiegende Kopfverletzung zuzieht. Oder wenn man beim Kochen eine Sekunde lang unaufmerksam ist und sich die Hand schwer verbrüht oder verbrennt. Oder man geht schwerbepackt mit Einkaufstüten die Treppe hinauf, verliert das Gleichgewicht und stürzt.

 

Um in solchen oder ähnlichen Situationen finanziell abgesichert zu sein, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Zwar kommt nicht jeder Unfall automatisch einem tragischen Unglück gleich, mitunter können jedoch auch langfristige Folgen auftreten, die zunächst überhaupt nicht abzuschätzen sind. Schwerwiegende Unfälle sind oftmals nicht nur mit gravierenden körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen verbunden, sondern können auch eine immense finanzielle Belastung mit sich bringen.

Wie Welt Online berichtet, steigt die Leistungsfähigkeit des Gehirns nach Erkenntnissen US-amerikanischer Forscher bis zum 40. Lebensjahr an und nimmt danach stetig ab. Dies wirkt sich negativ auf die körperliche und geistige Reaktionsgeschwindigkeit aus. Demzufolge unterliegen Rentner also generell einem erhöhten Unfallrisiko ─ auch in den eigenen vier Wänden.

Ebenso kann auch Hausfrauen im Alltag schnell etwas passieren. Denn die verschiedenen ─ häufig mit körperlicher Anstrengung verbundenen ─ Haushaltstätigkeiten bergen ebenfalls diverse Verletzungs- und Unfallmöglichkeiten.

Kein gesetzlicher Unfallschutz für Rentner und Hausfrauen

Je nach Art des Unfalls und seiner Folgen ist es möglicherweise unvermeidbar, kostspielige behindertengerechte Umbaumaßnahmen in der Wohnung durchzuführen. Auch eventuell erforderliche Heil- und Nachbehandlungen sowie sonstige Rehabilitationsmaßnahmen können schnell ein Loch in den Geldbeutel reißen.

 

Denn für alle, die keinen privaten Unfallschutz haben, gilt: Sie müssen für die Folgekosten des Unfalls größtenteils aus eigener Tasche aufkommen. Rentner und Hausfrauen müssen dabei in jedem Fall auch auf die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung verzichten. Daher ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung für sie erst recht zu empfehlen, um im Ernstfall finanzielle Nöte zu vermeiden.

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(kro)

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