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Tagesgeld der Bank of Scotland: Bonusaktion verlängert

29.02.2012 - 13:36

Bei der Bank of Scotland können sich Neukunden auch weiterhin beim Tagesgeld ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro sichern. Die Direktbank hat ihre Bonusaktion bis zum 8. April 2012 verlängert. Zusätzlich profitieren Sparer von Tagesgeldzinsen in Höhe von 2,7 Prozent im Jahr - ein lukratives Angebot, um Wertverluste durch Inflation auszugleichen.

Private Anleger, die sich neben einem attraktiv verzinsten Tagesgeldkonto auch einen Neukundenbonus sichern wollen, sind bei der Bank of Scotland genau richtig: Denn die Tagesgeldbank vergibt auch im Frühjahr 30 Euro an Neukunden, die bei der Direktbank ihr erstes Tagesgeldkonto eröffnen – dafür ist keine Mindesteinlage erforderlich.

Innerhalb von sechs Wochen, nachdem die erste Einzahlung auf dem Tagesgeldkonto verbucht wird, schreibt die Bank of Scotland dem Kunden das Startguthaben gut. Daneben werden die Einlagen von Neu- und Bestandskunden mit jährlich 2,7 Prozent verzinst.

Solides Tagesgeld-Angebot für private Anleger

Bei der Bank of Scotland werden die Tagesgeldzinsen einmal jährlich ausgeschüttet. Die Direktbank bietet den Vorteil einer soliden Verzinsung: Seit ihrem Einstieg in den deutschen Tagesgeldmarkt 2008 offeriert das Finanzhaus beständig gute Zinsen, die sowohl für Neu- als auch Bestandskunden gelten.

Zudem fallen keine Kontoführungsgebühren an und die Einlagen sind täglich verfügbar. Auch Finanztest der Stiftung Warentest hat das Tagesgeld der Bank of Scotland zuletzt im Januar 2012 für „dauerhaft gut“ befunden – im Test wurden die Angebote von 94 Banken genauer unter die Lupe genommen.

Zusätzlich sind die Einlagen privater Sparer durch verschiedene Sicherungssysteme geschützt: Zum einen greift der Einlagensicherungsfonds des britischen Staates in Höhe von umgerechnet 100.000 Euro (85.000 britische Pfund) je Kunde und zum anderen ist die Bank of Scotland Mitglied im Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Durch diesen wird pro Anleger ein Betrag in Höhe von bis zu 250.000 Euro abgesichert. Das Tagesgeld der Bank of Scotland ist gerade zu Zeiten steigender Inflation eine sichere und ertragreiche Geldanlage.

Mit Tagesgeld Inflation ausgleichen

Wie das Statistische Bundesamt jüngst bekanntgab, sind in Deutschland die Preise im Februar überraschend um 2,3 Prozent gestiegen – im Januar lag die Inflationsrate noch bei 2,1 Prozent. Vor allem Heizöl und Kraftstoffe sind die größten Preistreiber gewesen. Aber auch bei Strom, Energie und Lebensmittel wurden Preisanstiege verzeichnet. Für Verbraucher bedeutet das neben steigenden Lebenshaltungskosten auch eine schleichende Entwertung des Geldes.

Um dem entgegen zu wirken, ist das Tagesgeldkonto eine sichere Option. Dabei gilt die Faustregel, dass der Zinssatz des Tagesgelds wenigstens einen Prozentpunkt über der Inflationsrate liegt. Im Tagesgeld Vergleich von CHECK24 finden Interessenten neben der Bank of Scotland auch andere attraktive Angebote.

(sb)

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