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Die Rabo Direct senkt die Zinsen aufs Tagesgeldkonto

06.03.2014 - 12:00

Die Rabo Direct senkt ihre Zinsen aufs Tagesgeld. Ab dem 19. März 2014 erhalten Kunden nur noch 1,1 Prozent jährliche Zinsen - derzeit liegt die Verzinsung noch bei 1,3 Prozent. Auch die Zinssätze auf die Anlageprodukte RaboSpar30 und RaboSpar90 werden zum selben Zeitpunkt gesenkt: Spareinlagen mit einer Laufzeit von 30 Tagen werden nur noch mit 1,2 Prozent anstatt 1,4 Prozent jährlich verzinst. Bei der 90-tägigen Laufzeit sind es nur noch 1,3 Prozent anstatt 1,5 Prozent pro Jahr.

Das Angebot der Rabo Direct gilt sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden. Einen Mindestanlagebetrag gibt es nicht – der Maximalanlagebetrag liegt bei 500.000 Euro. Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich. Wie beim Tagesgeld üblich ist das Kapital täglich und in voller Höhe verfügbar. Die Einlagensicherung wird bei der Direktbank vom niederländischen Staat bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde gewährleistet. Das gilt uneingeschränkt auch für deutsche Anleger.

Die Rabo Direct rutscht im Tagesgeld Vergleich nach unten

Tagesgeld: Werden die Zinsen noch weiter sinken?
Die Rabo Direct liegt derzeit auf dem zweiten Platz im Vergleich der Tagesgeldanbieter. Mit jeweils 1,4 Prozent jährlich führen derzeit die Audi Bank und die Volkswagen Bank das Ranking an. Mit der Zinssenkung fallen die Holländer gleich um mehrere Plätze hinter die Südtiroler Sparkasse (1,3 Prozent), die 1822direkt (1,3 Prozent), die ING-DiBa (1,25 Prozent) und die pbb direkt (1,2 Prozent) zurück.

Seit Juni 2012 ist die Rabo Direct auf dem deutschen Tagesgeldmarkt vertreten. Das Institut ist eine Direktbanktochter der niederländischen Rabobank und konzentriert sich ausschließlich auf den Bereich Kapitalanlage. Die Rabobank selbst wird von den führenden Ratingagenturen Standard & Poors, Fitch und Moody`s zu den derzeit kreditwürdigsten Banken Europas gerechnet.

(fr)

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