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Tagesgeld: Das ändert sich ab sofort für Consorsbank-Kunden

27.05.2015 - 14:55

Die Consorsbank hat am 20. Mai ihre Konditionen für Tagesgeldkunden mit hohen Einlagen angepasst. Ab sofort werden Guthabenanteile über 500.000 Euro nur noch mit 0,4 Prozent statt wie bislang mit 0,5 Prozent verzinst. Für Neukunden ändert sich hingegen nichts.

Neukunden erhalten für Einlagen bis 50.000 Euro weiterhin einen Zinssatz von 1,0 Prozent, Beträge über 50.000 Euro werden wie bisher mit 0,5 Prozent verzinst. Das kostenlose Tagesgeldkonto der Consorsbank bietet Kunden darüber hinaus noch immer eine besonders lange Zinsgarantie von zwölf Monaten. Egal, wie sich der Marktzins verändert: Sparer erhalten ein Jahr lang garantiert den Zinssatz, zu dem sie das Tagesgeldkonto abgeschlossen haben. Damit kann keine andere Bank im Tagesgeldvergleich aktuell mithalten. Während der Zinsgarantie kann die Bank den Zinssatz nicht verändern, doch Sparer genießen weiterhin volle Flexibilität: Ein Tagesgeldkonto kann vom Kunden jederzeit ohne Frist gekündigt werden.

Vor dem Abschluss eines Tagesgeldkontos sollten unbedingt verschiedene Angebote verglichen werden.
Sparschweine in einer Reihe
Geldanlagen von über 500.000 Euro werden bei der Consorsbank ab sofort mit einem geringeren Zinssatz vergütet.
Das geht einfach und schnell über einen Vergleich im Internet. Ein Online- Abschluss über das Vergleichsportal CHECK24 lohnt sich für Reiselustige und Sparfüchse besonders, denn zum kostenlosen Tagesgeldkonto gibt es einen Reise-Gutschein in Höhe von 50 Euro gratis dazu.

Darauf sollten Sie bei einem Tagesgeldkonto achten

Neben der Höhe der Zinsen und der Länge der Zinsgarantie ist bei einem Tagesgeldkonto auch die Einlagensicherung entscheidend. Schließlich soll das mühsam Ersparte gut gesichert sein - egal, was passiert. Im Falle einer Bankenpleite ist das Geld bei europäischen Banken gut geschützt.
Denn hier greift die Europäische Einlagensicherung, sie sichert pro Person und und Bank Beträge von bis zu 100.000 Euro gesetzlich ab. Darüber hinaus können in Deutschland auch besonders schutzwürdige Einlagen bis zu 500.000 Euro für sechs Monate geschützt werden. Dazu gehören etwa Erlöse aus Immobilienverkäufen oder Abfindungen.
Zahlreiche deutsche Banken sichern die Einlagen ihrer Kunden darüber hinaus über die sogenannte freiwillige Einlagensicherung. So sind noch deutlich höhere Summen sicher. In Deutschland sind es aktuell mindestens 1,5 Millionen Euro pro Kunde und Bank.

(bm)

 

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