0800 - 24 24 123 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
Sie sind hier:

Die Bank of Scotland senkt die Zinsen aufs Tagesgeld

24.07.2014 - 10:00

Die Bank of Scotland senkt ihre Zinsen aufs Tagesgeld. In einer Rundmail informierte das Institut am Mittwoch seine Kunden, dass der Zinssatz ab dem 7. August 2014 von derzeit 1,1 Prozent jährlich auf 0,8 Prozent jährlich gesenkt wird. Da der Tagesgeldzins der Bank of Scotland für Neu- und Bestandskunden gilt, sind alle Sparer betroffen, die ihr Geld bei der Direktbank angelegt haben.

Die Bank of Scotland begründet die Zinssenkung mit dem anhaltend niedrigen Zinsniveau am Markt. Zudem führe die erneute Senkung des EZB-Leitzinses auf 0,15 Prozent im Juni zu einem weiteren Rückgang der Zinsen, hieß es in der Rundmail.

Wie beim Tagesgeld üblich sind Ersparnisse beim Tagesgeld der Bank of Scotland täglich und in voller Höhe verfügbar. Einen Mindestanlagebetrag gibt es nicht – der Maximalanlagebetrag liegt bei 500.000 Euro. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich.

Die Einlagensicherung gewährleistet der britische Staat

Die Tagesgeldzinsen sinken weiter.
Spareinlagen werden bei der Bank of Scotland bis zu einer Höhe von 85.000 britischen Pfund (ca. 100.000 Euro) pro Kunde durch den britischen Staat gewährleistet.

Die Direktbank gehört darüber hinaus dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an – auf diese Weise sind auch Einlagen bis 250.000 Euro pro Person abgesichert.

Die deutsche Niederlassung der Bank of Scotland eröffnete im Juli 2008 in Berlin. Das Institut gehört zur Lloyds Banking Group, die auf der ganzen Welt mehr als 100.000 Mitarbeiter beschäftigt und über 30 Millionen Privat- und Geschäftskunden betreut.

(fr)

Weitere Artikel: