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Bank of Scotland: Sonderaktion mit 30 Euro Startguthaben läuft aus

30.11.2012 - 21:00

Die Bank of Scotland wird ihre Sonderaktion nicht verlängern. Bisher hatte die Direktbank jeden neuen Kunden mit einer Sondergutschrift von 30 Euro für das erste Tagesgeldkonto belohnt. Die Aktion war in den letzten Monaten immer wieder verlängert worden - nun wird sie zum 30. November 2012 auslaufen. Der Zinssatz aufs Tagesgeld beträgt weiterhin 1,8 Prozent jährlich.

Seit der Eröffnung ihrer deutschen Niederlassung in Berlin im Jahr 2008 konnte die Bank of Scotland zahlreiche deutsche Kunden mit konstant guten Zinsen und der attraktiven Sondergutschrift für sich gewinnen. Im Rahmen dessen erhielt die Direktbank in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen. So verlieh ihr die Stiftung Warentest das Prädikat „Dauerhaft gut“ für ihr Tagesgeldangebot. FOCUS MONEY wählte die Anlageprodukte anhand verschiedener Kriterien wie Zinsstabilität und Zinshöhe zur „Fairsten Tages- und Festgeldanlage“.

Die Tagesgeld Zinsen der Bank of Scotland bleiben bei 1,8 Prozent jährlich

Seit Ende Juli hatte die Bank of Scotland bereits zweimal ihre Tagesgeld Zinsen gesenkt. Zuletzt wurde der Zinssatz am 18. Oktober 2012 von 2,0 Prozent auf 1,8 Prozent jährlich nach unten gestuft. Damit gehört sie noch immer zu den überdurchschnittlichen Anbietern auf dem derzeitigen Tagesgeldmarkt. Im Tagesgeld Vergleich befinden sich nun allerdings andere Institute wie die RaboDirect, die MoneYou oder die ING-DiBa an der Spitze.

Die Bank of Scotland ist die Direktbank-Tochter der Lloyds Banking Group

Die Bank of Scotland gehört zur 2009 gegründeten Lloyds Banking Group. Diese ist weltweit in über 30 Ländern vertreten und betreut über 30 Millionen Kunden. Damit ist sie die größte Privatkundenbank Großbritanniens. Bei der Bank of Scotland wird besonders viel Wert auf optimalen Service und individuelle Kundenbetreuung gelegt. Dies bestätigt auch Deutschlands größtes Service-Ranking im Auftrag der WELT, bei dem die Bank of Scotland den „1. Platz im Bereich Direktbanken“ belegte.

Kundeneinlagen sind bei der Bank of Scotland bis zu einer Höhe von 85.000 Pfund (ca. 100.000 Euro) pro Person durch den britischen Staat gesetzlich abgesichert. Darüber hinaus gehört die Direktbank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an. Im Rahmen dessen sind auch Ersparnisse bis 250.000 Euro geschützt.

(fr)

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