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Mehr Startguthaben bei der Bank of Scotland

Die Bank of Scotland erhöht das Startguthaben fürs Tagesgeldkonto. Wer ab dem 25. Oktober 2011 bei dem britischen Geldinstitut ein Tagesgeldkonto einrichtet, wird dafür nun mit 30 Euro belohnt, statt der bisherigen 20 Euro. Dies macht eine Tagesgeldanlage erneut attraktiver, denn zudem steigt heute der Zinssatz fürs Tagesgeld von 2,6 Prozent p.a. auf 2,7 Prozent im Jahr.

Wer jetzt bis zum 15. Dezember 2011 sein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, der kann von einem attraktiven Startbonus profitieren. Nach der Kontoaktivierung und Eingang der ersten Zahlung auf das Konto , wird innerhalb von sechs Wochen der Betrag von 30 Euro als Startguthaben auf dem neu eröffneten Bank of Scotland-Konto gutgeschrieben. Diese Summe fließt natürlich in die jährliche Rendite mit ein und wird entsprechend mit verzinst. Derzeit bietet die Bank of Scotland mit 2,7 Prozent p.a. Tagesgeldzinsen einen Zinssatz, den kein Mitbewerber toppen kann. Die Kontoführung ist bei dem Kreditinstitut kostenfrei. Zudem wird keine Mindesteinlage fürs Tagesgeld verlangt und eine Betragsstaffelung gibt es ebenfalls nicht. So bleibt der Kunde finanziell flexibel und kann gleichzeitig die günstigen Konditionen der Bank of Scotland für sich nutzen.

Sicherheit bei der Anlage

Um das Vermögen ihrer Anleger zu schützen, ist die Bank of Scotland seit dem 21. September 2011 Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Dieser übersteigt die gesetzlich geregelte Einlagensicherung und verleicht dadurch ein höheres Maß an Sicherheit für den unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz des Geldhauses. Daneben besteht auch weiterhin der staatliche Einlagensicherungsfonds Großbritanniens, der FSCS (Financial Services Compensation Scheme). Dabei gilt pro Kunde eine Absicherung von 85.000 britischen Pfund, was in etwa 100.000 Euro entspricht.

(sr)

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