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Sicher ist sicher: Notieren Sie noch 2013 Ihren Zählerstand für Strom

27.12.2013 - 16:10

Haben Sie schon Ihren Zählerstand für Strom abgelesen? Wenn nicht, sollten Sie das noch spätestens am 31. Dezember 2013 nachholen. Vor allem, wenn Sie von einer Strompreiserhöhung betroffen sind. Auf diese Weise schnellt die Abschlagszahlung ab Januar 2014 nicht in die Höhe. Denn wie aktuell auch die gemeinnützige co2online GmbH mitteilt, bestimmen die Stromanbieter zum Jahreswechsel selbst die neue Höhe des monatlichen Verbrauchs – was zu vermeidbaren Mehrkosten führen könnte. Deshalb gilt: noch vor der Silvesterparty den Stromzählerstand notieren und ihn dem Versorger übermitteln.

Schätzt der Stromanbieter den Verbrauch selbst, kann es sein, dass er diesen zu hoch einstuft. Die Folge: es werden mehr Kilowattstunden zum neuen, teureren Tarif berechnet, als notwendig wäre. Wer also seinen Zählerstand dokumentieren kann, hat die Bestimmung der monatlichen Abschlagszahlung selbst in der Hand. Einfach nach dem Ablesen so schnell wie möglich per Post, mit dem Eingangsstempel desselben Tages, oder alternativ per Telefon oder Internet den Stand mitteilen.

Stromzähler kontrollieren

Regelmäßig rufen Verbraucherschützer deshalb dazu auf, bei Strompreiserhöhungen zum neuen Jahr an Silvester den Stromzähler zu kontrollieren. Denn am letzten Tag im Jahr kann der genaue Jahresverbrauch abgelesen werden. Schließlich verbrauchen Haushalte gerade in den letzten Wochen des Jahres mehr Strom, wenn sie nicht auf Festtagsbeleuchtung und den Weihnachtsbraten verzichten möchten.

Strom und Geld sparen

Wer zudem in regelmäßigen Abständen den Stromzähler kontrolliert und den eigenen Verbrauch analysiert, kann Stromfresser im Haushalt schnell und einfach entlarven. Wer anschließend beschließt, das alte gegen ein neues Gerät auszutauschen, das weniger Energie verbraucht, lebt sparsamer. Nicht nur in Sachen Stromverbrauch, sondern auch beim Geld ausgeben.

Ratgeber zum Stromsparen

Die kostenlosen Energiesparratgeber auf CHECK24 helfen ebenfalls beim Aufspüren der Stromfallen im Haushalt. Sie werden in Zusammenarbeit mit der co2online gemeinnützige GmbH angeboten. Mit ihnen können Verbraucher die steigenden Strompreise abmildern. Welche Maßnahme im Einzelfall zum gewünschten Ergebnis verhilft, lässt sich mit den Ratgebern leicht und schnell herausfinden.

Anbieterwechsel spart Geld

Eine weitere Maßnahme gegen steigende Preise ist außerdem: der Wechsel des Stromanbieters. Vergleichen Sie dazu einfach mithilfe des Online-Vergleichsrechners auf CHECK24.de die Tarife der rund 1.000 Stromanbieter. Mit einem günstigeren Tarif können Verbraucher im Vergleich zur Grundversorgung mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

(rfi)

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