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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Notieren Sie Ihren Zählerstand

28.12.2012 - 18:47

Der Weltuntergang ist ausgefallen und Weihnachten vorüber – Zeit, sich auf das neue Jahr vorzubereiten. Viele Stromkunden erwartet gleich ab Januar 2013 eine höhere Abschlagszahlung, weil ihr Anbieter die Preise angehoben hat. Wer davon betroffen ist, sollte noch vor der Silvesterfeier seinen Zählerstand ablesen und dem Stromversorger mitteilen. Sonst nimmt dieser eine eigene Einschätzung vor, was für den Kunden unnötig teuer werden könnte.

Bei Strompreiserhöhungen zum neuen Jahr raten auch Verbraucherschützer an Silvester zum Kontrollieren des Stromzählers. Der Grund liegt darin, dass an diesem letzten Tag im Jahr der genaue Jahresverbrauch abgelesen werden kann. Denn erfahrungsgemäß verbrauchen Haushalte gerade in den letzten Wochen des Jahres mehr Strom, nicht zuletzt dank der Festbeleuchtung in der Weihnachtszeit. Auch die Traditionen wie Festessen oder Plätzchenbacken lassen den Energieverbrauch in die Höhe schnellen.

Den Stromverbrauch dokumentieren

Mit der Dokumentation des Zählerstandes am Jahresende können Stromkunden ihren Verbrauch nachweisen. Dieser sollte dann am besten sofort an den Versorger übermittelt werden – entweder per Post, mit dem Eingangsstempel desselben Tages, oder alternativ per Telefon oder Internet. Geschieht dies nicht, kann es dazu kommen, dass der Stromanbieter den Verbrauch zu hoch einschätzt. Dann werden mehr Kilowattstunden zum neuen, teureren Tarif berechnet, als notwendig wäre.

Zudem hilft das regelmäßige Dokumentieren des Zählerstandes dabei, den eigenen Verbrauch im Blick zu haben. So kann gegebenenfalls ein Stromfresser entlarvt und ausgetauscht werden – das spart Energie und schont den Geldbeutel.

Höhere Strompreise umgehen

Zusätzlich können Sie dafür auch den kostenlosen Energiesparratgeber auf CHECK24.de nutzen, um Energiefresser im Haushalt aufzuspüren. Diese werden in Kooperation mit co2online gemeinnützige GmbH angeboten. So können Verbraucher die steigenden Preise an anderer Stelle kompensieren. Manchmal helfen hier schon kleinere Maßnahmen, wie die Reduzierung des Standby-Betriebs einiger Geräte oder der Austausch von älteren Geräten gegen energiesparende Modelle. Welche Maßnahmen im Einzelfall in Frage kommen, lässt sich mit den Energiesparratgebern von CHECK24, die kostenlos bereitgestellt werden, rasch und bequem prüfen.

Anbieterwechsel spart Geld

Eine weitere Maßnahme gegen steigende Preise ist auch der Wechsel des Stromanbieters. Denn bei einer Strompreiserhöhung steht Verbrauchern in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zu. Vergleichen Sie dazu einfach mithilfe des Online-Vergleichsrechners auf CHECK24.de die Stromtarife der rund 1.000 Anbieter. Mit einem günstigeren Tarif können Verbraucher im Vergleich zur Grundversorgung bis zu 500 Euro im Jahr sparen.

(rfi)

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