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Promis für den Klimaschutz

03.03.2016 - 17:17

Öko ist auch bei Promis im Trend. Immer mehr Stars engagieren sich für Umwelt und Klima. So nutzen Prinz Charles, Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Co. ihren berühmten Namen im Kampf gegen den Klimawandel.
 

Königlicher Klimaschutz

Promis für den Klimaschutz
Prinz Charles setzt sich für den Regenwald ein.
Prinz Charles ist wohl einer der bekanntesten Umweltaktivisten Europas. Bereits seit den 80ern engagiert sich der Kronprinz für ökologische Landwirtschaft, Biolebensmittel und den Schutz des Regenwalds. Charles ist Schirmherr der Umweltinitiative „The Prince`s Rainforests Project“. Ziel ist auf die Zerstörung des Regenwaldes aufmerksam zu machen und Aufforstungsprojekte zu unterstützen.

Die Queen setzt auf Ökostrom

Königin Elisabeths Sommerresidenz Balmoral in Schottland wird komplett mit Ökostrom aus einem eigenen Wasserkraftwerk versorgt. Aber nicht nur das Schlösschen wird so mit Energie beliefert, auch 1000 weitere Haushalte erhalten royalen grünen Strom.

Elektromobil mit George Clooney, klimafreundlich bauen mit Brad

George Clooney fördert die Entwicklung klimaschonender Fahrzeuge. Er selbst fährt statt einem spritverschlingenden SUV ein Elektrofahrzeug. Auch die Schauspielerin Charlize Theron nutzt für Auftritte einen grünen Limousinen-Service. Brad Pitt verbindet soziales Engagement mit Klimaschutz: Er ließ für nach Hurrikan Katrina energieeffiziente Häuser für Menschen errichten, die ihr Zuhause durch den Sturm verloren hatten. Leonardo DiCaprio nutzte sogar seine Oscarrede um auf den drohenden Klimawandel aufmerksam zu machen. Zudem hat er bereits seit seinem 23. Lebensjahr eine eigene Umweltstiftung.

Öko-Promis aus Deutschland

Auch hierzulande zeigen Promis Einsatz für die Natur. Der Schauspieler Hannes Jeanicke ist leidenschaftlicher Tier- und Umweltschützer. Er setzt sich besonders für bedrohte Tierarten wir Orang-Utas, Haie, Eisbären oder Gorillas ein. Zudem schrieb er bereits zahlreiche Bücher über Umweltthemen, in denen er zum Wasser- und Energiesparen aufruft. Mit seinen Büchern ist er auch auf dem Literaturfestival „Lesen ohne Atomstrom“ vertreten. Auf den seit 2011 stattfindenden „erneuerbaren Lesetagen“ setzen sich Autoren und Künstler für die Energiewende ein. Bekannteste Vertreter waren unter anderem die Sängerin Nina Hagen oder der 2015 verstorbene Schriftsteller Günther Grass. Auch die Skandalautorin Charlotte Roche ist flammende Atomgegnerin und demonstrierte gegen Castor-Transporte.

Werden Sie selbst zum Öko-Star

Sie müssen keine eigene Umweltorganisation gründen, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Ein erster Schritt ist der Wechsel zu Ökostrom. Wer Ökostrom bezieht, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse. Denn viele Ökotarife sind deutlich günstiger als die Stromtarife der Grundversorger.

(sst)
 

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