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Fußball-EM 2016: So werden Sie Stromsparmeister

18.05.2016 - 16:26

In knapp drei Wochen ist es so weit: Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich beginnt. Ab 10. Juni versammeln sich wieder Fußballfans zum gemeinsamen Spielerlebnis. Sei es direkt im Stadion, auf den Fanmeilen oder zuhause am Bildschirm. Wie Sie auf Ihrer eigenen Fußballparty Energie und Geld sparen können, verraten wir Ihnen hier.

Fernseher: auf die Größe kommt es an

Stromsparen zur EM 2016
Für großen Fussballspaß muss der Fernsehbildschirm nicht riesig sein.
In den meisten Wohnzimmern gehört er schon zur Grundausstattung: der Flachbildfernseher. Je größer der Bildschirm, desto höher der Stromverbrauch. Wer sich in der EM-Zeit extra ein neues Gerät besorgen möchte, sollte dennoch zu keinem Fernseher mit einem überdimensional großen Bildschirm greifen. Wählen Sie die Bildschirmgröße nach der Größe des Fernsehzimmers aus. Je großformatiger die Bildfläche, desto weiter weg sollte sich Ihr Sitzplatz befinden. Als Faustregel gilt: Bilddiagonale (in cm) x 2,5 = Abstand (in cm). Bei einem 40 Zoll (≈100 cm) großem Gerät, sollten Sie also 2-3 Meter weit wegsitzen. Fußballfans, die zumindest für einen Abend Stadionfeeling erleben möchten, können einen Beamer ausleihen. Dafür gibt es spezielle Verleihe. Ein Beamer verbraucht zwar generell mehr Strom als ein Fernseher, aber wenn er nur für einen Abend genutzt wird, fällt der Energieverbrauch nicht ins Gewicht. Sparen Sie lieber das ganze Jahr über Strom mit einem mittelgroßen Fernseher (37-50 Zoll). Achten Sie bei einem Neukauf auf die Energieeffizienzklasse des Fernsehers. Mit der Effizienzklasse A sparen Sie gegenüber der Klasse F rund 70 Prozent.
 

Keller statt Kühlschrank

Fußball und Bier sind eine unschlagbare Kombination. Pünktlich zum Anpfiff möchte jeder Gast ein kühles Bier in Händen halten. Dafür müssen Sie die Flaschen aber nicht unbedingt schon vorher tagelang im Kühlschrank lagern. Es reicht, wenn Sie es am gleichen Tag aus dem Keller holen und dann ca. eine Stunde, bevor die Gäste eintrudeln, kühlstellen. Überlegen Sie, ob wirklich alle Getränke in den Kühlschrank gehören. Mineralwasser oder ungeöffnete Fruchtsäfte können auch kellerkalt serviert werden. Überfüllen Sie den Kühlschrank nicht: optimal ist eine Beladung von etwa 70 Prozent. So kann die die Luft gut zirkulieren und alle Getränke und Lebensmittel werden schön durchgekühlt.
 

Licht aus – Bildschirm an

Während des Spiels können Sie im Rest der Wohnung auf Festbeleuchtung verzichten. Prüfen Sie vor Anpfiff, ob das Licht in Küche, Bad und Flur aus ist. Im Wohnzimmer reicht oftmals die Bildschirmbeleuchtung. Wem das zu schummrig ist, der kann noch eine kleine Stehlampe zusätzlich anschalten. Wer zusätzlich Energiekosten reduzieren möchte, sollte alle nicht genutzten Geräte während des Fußballabends ausschalten. Achten Sie darauf, dass PC, Drucker und Co. nicht im Stand-By-Modus Strom verbrauchen.
 

No Double-Screening, please

Für viele ist es mittlerweile ganz normal: fernsehen und gleichzeitig im Internet surfen. Manche möchten ihre Fernseherlebnisse sofort bei Twitter oder Facebook posten. Andere nehmen an Live-Gewinnspielen über soziale Medien teil. Um Strom zu sparen, sollte der Laptop beim Fußballschauen zugeklappt bleiben. So können Sie sich viel besser auf alle Tore konzentrieren und das Spiel mit allen Sinnen genießen. Sich mit seinen Gästen direkt über die Fehlentscheidungen des Schiris zu beschweren, kann kaum mit einem Tweet mithalten.

Stromsparen das ganze Jahr

Auch nach der EM lässt sich mit den Stromspartipps viel Energie und Geld sparen. Zusätzlich reduzieren Sie Ihre Energiekosten mit einem Stromvergleich. So glänzen Sie das ganze Jahr als Stromsparmeister.

 
(sst)
 

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