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5 Energiespartipps für den Sommer

14.07.2016 - 15:46

Ventilatoren im Dauerbetrieb, Getränke kühlen ─ in den warmen Monaten brauchen wir viel Energie fürs Kühlen. Damit die gute Sommerstimmung nicht von hohen Energiekosten getrübt wird, haben wir die besten Stromspartipps zusammengestellt.

Tipp 1: Sonne statt Wäschetrockner

Ein Wäschetrockner ist zwar sehr praktisch, sorgt aber auch für eine hohe Stromrechnung. Je nach Bauart und Alter verbrauchen die Geräte im Jahr bis zu 750 kWh. Im Sommer können Sie einiges an Strom sparen, indem die Wäsche einfach draußen auf die Leine kommt. Wer in den Sommermonaten auf den Trockner verzichtet, kann den Energieverbrauch um rund die Hälfte reduzieren und so bis zu 28 Euro sparen. Falls Sie einen sehr alten Wäschetrockner haben, sollten Sie sich überlegen ein effizienteres Gerät zu kaufen. Wenn Sie ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse C durch eines mit der Klasse A+++ ersetzen, sparen Sie im Jahr rund 120 Euro.
Energiesparen im Sommer
  Energiespartipp 1: Wäschleine statt Trockner

Tipp 2: Energiesparend kühlen

Auch beim Kühlschrank sollten Sie auf die Energieeffizienzklassen achten. Wenn Sie ein Gerät der Klasse A+ durch eines der Klasse A+++ ersetzen, können Sie Ihre Stromkosten um bis zu 40 Euro im Jahr reduzieren. Wer den Kühlschrank nicht immer auf vollen Touren laufen lässt, spart ebenfalls Energie und Geld. So sparen Sie schon jährlich bis zu zehn Euro, wenn Sie die Temperatur von sieben auf fünf Grad herunterdrehen. Das Berliner Start-Up Coolar hat sogar einen Kühlschrank entwickelt, der gar keinen Strom benötigt, sondern mit Warmwasser betrieben wird. Zur Kühlung wird hier der sogenannte Verdunstungseffekt genutzt. In Kombination mit einer Solarthermie-Anlage können Lebensmittel so fast emissionsfrei gekühlt werden.

Tipp 3: Kalt duschen

Erfrischend und kostensparend zugleich: die kalte Dusche. Wer bei hochsommerlichen Temperaturen kalt oder lauwarm duscht, spart die Energiekosten für die Gastherme oder den elektrischen Boiler. Zudem regt kaltes Wasser den Kreislauf an und stärkt das Bindegewebe.

Tipp 4: Radeln

Bei warmen Temperaturen können Sie Ihr Auto öfter in der Garage lassen und das Fahrrad nehmen. So werden Sie fit und sparen gelichzeitig CO2 ein. Zudem müssen Sie nicht im Stau stehen, während alle anderen schon am Badesee sind und die Parkplatzsuche fällt auch weg.

Tipp 5: Rollos

Damit sich die Ihre Räume tagsüber nicht zu sehr aufheizen, bringen Sie Rollos an. Heruntergelassene Rollladen oder Vorhänge verhindern direkte Sonneneinstrahlung. Lassen Sie zudem die Fenster geschlossen damit keine heiße Luft eindringt. Lüften Sie erst, am Abend wenn die Temperaturen niedriger sind. Ihre Wohnung bleibt kühler und stromfressende Ventilatoren oder Klimaanlagen können ausgeschaltet bleiben.

Wer das ganze Jahr über CO2 und Geld sparen möchte, sollte zu Ökostrom wechseln.

(sst)
 

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