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Advent und Weihnachten: Ein Fest auch für den Stromanbieter

30.11.2011 - 10:56

Der Advent ist in vielen Haushalten die Zeit des höchsten Stromverbrauchs. Festbeleuchtung, Backofen und heißer Tee lassen den Stromzähler schneller laufen. Sein Maximum erreicht der Stromverbrauch immer am 25. Dezember. Weihnachten kann ins Geld gehen. Abhilfe schaffen ein günstigerer Stromanbieter und Strom sparen.

Lichterketten im Garten, leuchtende Sterne an den Fenstern und ein Schwibbogen auf dem Fensterbrett. Im Backofen liegen die Plätzchen auf dem Blech, die Heizung läuft und weil es früh dunkel wird muss die Zimmerbeleuchtung viele Stunden am Tag brennen. Viel zu tun haben auch Herd und Wasserkocher, die für Nachschub an heißem Tee und Glühwein sorgen. Der Advent ist für viele Menschen gemütlich und bringt Vorfreude auf Weihnachten. Er kann aber auch ins Geld gehen, denn er treibt den Stromverbrauch steil nach oben.

Gänsebratenspitze: Hoher Verbrauch am ersten Weihnachtsfeiertag

Am kräftigsten schlägt dann der erste Weihnachtsfeiertag zu Buche: Wer nicht in den Urlaub gefahren ist, verbringt diesen Tag zu Hause - und schiebt einen Festtagsbraten ins Backrohr. Ab neun Uhr, wenn die Backöfen zu Tausenden vorgeheizt werden, steigt der Energiebedarf steil an. Er erreicht gegen Mittag seinen Höchstwert, wenn quer durchs Land die Grillstufen eingeschaltet werden, um für eine knusprige Bratenkruste zu sorgen. Hinzu kommen Hunderttausende Kinder und Erwachsene, die ihre Geschenke ausprobieren: Spielkonsole, Computer, Modelleisenbahn - all das braucht Strom.

Die Weihnachtsstimmung sollte sich natürlich niemand vom sorgenvollen Blick auf den Stromzähler vermiesen lassen. Aber auch ohne Abstriche am festlichen Rahmen lässt sich im Advent und an Weihnachten Strom sparen. Zum Beispiel mit einer Zeitschaltuhr. Schließlich muss die Weihnachtsbeleuchtung im Garten nicht die ganze Nacht brennen, sondern kann ab 23 Uhr oder Mitternacht bis zum frühen Morgen ausgeschaltet sein. Zu dieser Zeit schlafen sowieso alle Hausbewohner und auch Passanten kommen kaum mehr vorbei.

LEDs statt Glühbirnen: So strahlen Christbaum und Geldbeutel

Beim Kauf von Lichterketten und Leuchtdekoration sollten Verbraucher auf moderne LED-Technik setzen. Die ist zwar teurer als herkömmliche Glühbirnen - hält aber deutlich länger und verbraucht wesentlich weniger Strom. Das rechnet sich langfristig. Außerdem entwickeln LEDs weniger Hitze - der Baum trocknet daher nicht so schnell aus und nadelt weniger. Und in der Küche können die gleichen Tipps beherzigt werden wie unterm Jahr: Aufs Vorheizen möglichst verzichten, Restwärme nutzen und darauf achten, dass die Ofentür dicht schließt. Töpfe nur auf passende Platten stellen und immer mit Deckel verwenden.

Wenn an den Feiertagen etwas Zeit bleibt, lohnt sich auch ein Stromanbietervergleich. Denn durch einen günstigeren Stromanbieter können die Stromkosten deutlich sinken - nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Der Vergleich ist kostenlos und unverbindlich und lässt sich bequem online vom heimischen Sofa aus durchführen. Für den Wechsel genügt es, einen neuen Stromversorger zu beauftragen - auch das lässt sich online erledigen. Dieses Unternehmen kümmert sich um alles Weitere - schon nach wenigen Wochen ist der Wechsel abgeschlossen und die Stromrechnung sinkt.

(mb)

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