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Umfrage: Rund jeder zweite Deutsche will zu Hause sterben

26.02.2014 - 12:00

Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) würde am liebsten zu Hause sterben. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Forsa-Studie hervor, die im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege durchgeführt wurde. Ein Drittel der Umfrageteilnehmer möchte die letzten Tage dagegen lieber in einem Hospiz verbringen. Noch wichtiger als der Ort ist für die große Mehrheit der Wunsch, im entscheidenden Augenblick nicht allein zu sein.

Von den Befragten, die bereits einen Angehörigen gepflegt und bis zum Tod begleitet haben, möchten über zwei Drittel (70 Prozent) den letzten Gang ebenfalls nicht alleine antreten. Bei den Befragten ohne eine solche Erfahrung hegen dagegen nur 56 Prozent diesen Wunsch.

Klare Vorstellungen haben die Umfrageteilnehmer bei der Frage der Begleitpersonen: Vertraute Menschen wie der Lebenspartner (82 Prozent) und andere Familienangehörige (70 Prozent) sind die erste Wahl. Ein Viertel der Umfrageteilnehmer würde sich auch von einer professionellen Pflegekraft auf dem letzten Weg begleiten lassen. Eine seelsorgerische oder spirituelle Begleitung – etwa durch einen Pfarrer – wollen dagegen lediglich 18 Prozent.

Gute Versorgung ist besonders wichtig

Besonders wichtig ist fast allen Umfrageteilnehmern (86 Prozent), dass sie in ihrem letzten Lebensabschnitt nicht leiden müssen und durch eine gute medizinische Betreuung noch lange in den gewohnten vier Wänden leben können. Zudem haben 57 Prozent der Befragten große Angst davor, bei ihrem Ableben geliebte Menschen allein zurückzulassen.

Wenn auch Sie Ihre Angehörigen im traurigen Ernstfall zumindest finanziell abgesichert wissen möchten, sollten Sie über den Abschluss einer Risikolebensversicherung nachdenken. Möchten Sie zudem Ihre Hinterbliebenen bei den Bestattungskosten entlassen, ist eine Sterbegeldversicherung das Richtige für Sie. Passende Policen für beide Produkte finden Sie unkompliziert mit unseren Versicherungsvergleichen.

(kro)

 

 

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