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Tod des Partners: Finanzielles Risiko wird oft unterschätzt

27.12.2012 - 11:40

Über das finanzielle Risiko, das mit dem Tod des Partners verbunden ist, sind sich viele Deutsche nicht im Klaren. Dies hat eine repräsentative Befragung des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergeben, für die 1.052 Personen interviewt wurden. Danach wissen gut zwei Drittel der Deutschen nicht, wie hoch eine Risikoabsicherung sein sollte, damit Hinterbliebene im Todesfall des Hauptverdieners finanziell abgesichert sind.

Nach Einschätzung von Experten sollten Familien für den Hinterbliebenenschutz idealerweise als Versicherungssumme das Vier- bis Fünffache ihres jährlichen Bruttoeinkommens wählen. Wie die IMWF-Umfrage zeigt, geht ein Fünftel der Deutschen jedoch irrtümlicherweise davon aus, dass die Höhe eines einfachen Jahreseinkommens ausreicht.

Zudem können auch bereits bestehende finanzielle Verpflichtungen unter Umständen unerschwingliche Ausmaße annehmen, wenn nach dem Tod eines Partners ein Einkommen wegfällt. Dazu gehören zum Beispiel eventuelle Hypotheken, Ausbildungskosten oder Kosten für die Kinderbetreuung.

Gesetzliche Hinterbliebenenversorgung ist oft nicht ausreichend

Die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung reicht für solche Kosten in vielen Fällen kaum aus, beträgt sie doch höchstens 55 Prozent des theoretischen Rentenanspruchs des Verstorbenen. Laut der Studie können etwa zwei Drittel der Deutschen keine genaue Einschätzung zur Höhe der gesetzlichen Hinterbliebenenrente abgeben oder schätzen den Betrag deutlich höher ein.

Über den Sinn und Zweck einer Risikolebensversicherung sind der Studie zufolge die 50- bis 60-Jährigen am besten informiert. 59 Prozent dieser Altersgruppe geben an, das Grundprinzip einer Risikolebensversicherung zu verstehen. Ferner wissen sie auch, dass sich unter anderem auch eine Hypothek damit absichern lässt. Bei der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen kennt sich dagegen nur etwa jeder Dritte mit der Risikolebensversicherung ausreichend aus.

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(kro)

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