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Neues Jahr, neues Wintersportvergnügen, neuer CHECK24-Skigebietsvergleich

09.01.2015 - 18:10

Wenn Sie beim Schneegestöber nach Weihnachten die Sehnsucht nach einem Winterurlaub gepackt hat, aber Sie noch keinen geplant haben – aufgepasst! Der große Skigebietsvergleich von CHECK24 für die laufende Saison zeigt auf einen Blick wo es mehr Schneevergnügen für weniger Geld gibt. Wir haben 20 der größten Skigebiete in den deutschsprachigen Alpenländern genau unter die Lupe genommen - von Pistenkilometern bis hin zu den Preisen für Liftkarten.

Der CHECK24-Skigebietsvergleich fasst die wichtigsten Ergebnisse der Datenerhebung sowie die entscheidenden Fakten zu den drei größten Skigebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Doch abseits der Größe und klassischen Parametern wie Preise und Pisten, lassen sich die Wintersportorte jeweils Einiges einfallen, um Besuchern unvergessliche Tage im Schnee zu bieten. Wer dem Winter lieber entfliehen möchte, findet beim Reisevergleich von CHECK24 zahlreiche Angebote für einen Urlaub in der Sonne.

Freeriding, Slalomhänge und die größte Halfpipe der Welt

Die Alpen bieten pures Skivergnüngen.
Gut gewalzte Pisten allein machen Sie nicht glücklich? In den Alpen ist gut für das Vergnügen sportlicher Fahrer gesorgt. Diejenigen, die Pulverschnee und nicht präparierte Hänge schätzen, treffen vor allem in der Schweiz und Österreich auf unberührten Schnee. Von den untersuchten Gebieten sind folgende explizit zum Freeriding ausgeschrieben: Paznaun-Ischgl und Saalbach-Hinterglemm in Österreich sowie Arosa, Saas-Fee, Zermatt-Matterhorn, Adelboden-Lenk, Portes du Soleil in der Schweiz.

 

Wer seine Slalom-Fähigkeiten verbessern möchte, ist unter anderem in Davos, Sefaus-Fiss-Ladis und Kitzbühel richtig, aber auch das deutsche Skigebiet Garmisch-Partenkirchen bietet einen permanenten Slalomhang. Wer Sprünge und Tricks bevorzugt, findet in dieser Saison in Laax ein besonderes Schmankerl: die größte Halfpipe der Welt. Sie ist stolze 200 Meter lang und fast sieben Meter hoch.


Schneevergnügen für kleine Pistenrowdys

Familien haben die Wahl zwischen Skigebieten, die besonders günstige Konditionen für Kinder bieten und denen, die mit besonderen Aktivitäten abseits der Piste aufwarten. In Saas-Fee fahren in dieser Saison alle ab 2008 geborenen Jahrgänge gratis. In Zermatt-Matterhorn fahren Kinder bis 9 Jahre kostenlos. Samstags haben sogar Jugendliche bis 16 Jahre in Zermatt freie Fahrt.

 

Um die Piste spielerisch zu entdecken oder den Schnee auch mal auf andere Arten zu genießen, sind Laax und Sefau-Fiss-Ladis optimal. Das Scheewunderland in Laax nutzt den Zauberer Ami Sabi, um Kindern das Ski- und Snowboardfahren beizubringen. In Sefau-Fiss-Ladis locken Abenteuertrails und ein Motorschlitten-Parcours speziell für kleine Fahrer.

Harakiri, die Streif und WM-Strecken

Vom Nachwuchs zu den Profis: Eine Extraportion Adrenalin gibt es in Mayrhofen im Zillertal. Hier können sich erfahrene Wintersportler die Harakiri herunterstürzen. Die Piste mit satten 78 Prozent Gefälle gilt als die schwerste Abfahrt und ist eines der größten Highlights des Skigebiets. Nicht minder legendär ist die Streif in Kitzbühel. Hier wird jedes Jahr das zum Weltcup gehörige Hahnenkamm-Rennen ausgetragen. Die Piste selbst gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten der Welt – zumindest, wenn man die drei schwierigsten Abschnitte, die als extreme Skiroute gekennzeichnet sind, nicht auslässt.

 

Auch die Kandahar-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen ist Teil des Weltcups, 2011 kämpften die weltbesten Skifahrer hier zudem um Medaillen in der alpinen Ski-WM. Zwei Varianten auf insgesamt 1.800 Höhenmetern und einer Länge von sieben Kilometern machen eine Fahrt auf der teilweise sehr anspruchsvollen WM-Strecke zu einem unvergesslichen Erlebnis.

(jwö)

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