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Ratenkredite: Die besten Kredit-Angebote ohne Bearbeitungsgebühren

18.07.2011 - 16:43

Wer Ratenkredite ohne Bearbeitungsgebühren sucht, wird im CHECK24 Kreditvergleich schnell fündig: Hier gibt es sechs günstige Onlinekredite im Angebot, die bei der Kreditvergabe auf Gebühren verzichten.

Ein  Kredit soll nach dem Wunsch des Verbrauchers natürlich kostengünstig sein. Deshalb sollten Kunden nicht nur auf die Höhe der Kreditzinsen achten, sondern auch auf die Höhe Bearbeitungsgebühren achten. Diese können bei manchen Banken bis zu 3,5 Prozent des Kreditbetrags einnehmen. Ratenkredite mit hohen Summen werden auf diese Weise um mehrere hundert Euro teurer. So entsteht bei einem Kredit über 10.000 Euro und einer Bearbeitungsgebühr von drei Prozent ein Mehrkostenanteil von 300 Euro.

Ratenkredite ohne Bearbeitungsgebühren

Immer mehr Banken orientieren sich um und bieten vermehrt Ratenkredite an, bei denen keine Bearbeitungsgebühren anfallen. So finden Verbraucher im CHECK24 Kreditvergleich günstige Kredit-Angebote mit niedrigen Zinssätzen. Für Beträge von 3.000 Euro vermittelt beispielsweise die Direktbank Onlinekredit.de Ratenkredite zu einem durchschnittlichen Kreditzins von jährlich 5,75 Prozent. Auch die netbank, die einen bonitätsunabhängigen Kreditzins von 5,9 Prozent im Jahr für Laufzeiten zwischen 24 und 72 Monaten anbietet, oder die Deutsche Kreditbank DKB, welche für alle Laufzeiten und Kreditbeträge einen bonitätsunabhängigen Zinssatz von 5,95 Prozent im Jahr auf den Onlinekredit vergibt, offerieren sehr preiswerte Konditionen. Weitere Ratenkredite, die keine Gebühren für die Bearbeitung des Kreditantrags fordern, sind die Barclaycard mit einem Zweidrittel-Zins von jährlich 7,9 Prozent, die Credit Europe Bank mit einem durchschnittlichen Jahreseffektivzins von 7,95 Prozent für alle Laufzeiten und Kreditsummen sowie die Teambank mit einem Zweidrittel-Zins von jährlich 9,74 Prozent.

Bearbeitungsgebühren sind juristisch umstritten

Einige Banken verzichten zunehmend auf die Erhebung zusätzlicher Kosten für den Kunden bei der Bearbeitung des Kreditantrags. Die rechtliche Grundlage für Bearbeitungsgebühren bei Ratenkrediten ist umstritten, jüngst erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe die Zusatzkosten als unzulässig. Das Urteil zu Bearbeitungsgebühren des OLG ist aber noch nicht rechtskräftig. Einen abschließenden Rechtsspruch muss der Bundesgerichtshof fällen. Mit Verweis auf das Gerichtsurteil des OLG Karlsruhe können Kreditnehmer bis zur endgültigen Entscheidung die Banken dazu drängen, die Bearbeitungsgebühren fallen zu lassen.

(sb)

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