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Mit einem Ratenkredit finanzielle Engpässe überbrücken

29.01.2014 - 12:00

Für manche Wünsche oder wichtige Anschaffungen hat man oft das nötige Kleingeld nicht angespart. Ganz egal ob es sich um die Finanzierung eines neuen Autos, neue Möbel oder die Bezahlung einer fälligen Rechnung handelt. Verbraucher, die bei einem finanziellen Engpass ihr Girokonto überziehen und einen Dispokredit in Anspruch nehmen, müssen in der Regel tief in die Tasche greifen.

Dispokreditzinsen sind die höchsten Zinsen, die ein Kunde bei der Bank zahlen kann – meist betragen sie ein Vielfaches der normalen Kreditzinsen.  Daher ist es jedem Verbraucher nur zu empfehlen, Anschaffungen dieser Art lieber durch einen Ratenkredit zu finanzieren. Mit einem sorgfältigen Kreditvergleich im Internet, kann man hier schnell und unkompliziert die besten Konditionen finden.

Wichtig: Verschiedene Ratenkredit-Konditionen vergleichen!

Die günstigsten Ratenkredit-Konditionen finden Verbraucher meist bei Direktbanken im Internet.
Der erste Ansprechpartner, auf den viele Verbraucher auf der Suche nach einem Ratenkredit zugehen, ist die eigene Hausbank. Doch diese Wahl muss nicht unbedingt die günstigste Alternative für ein Darlehen sein. Über das Internet finden Verbraucher eine Vielzahl von Kreditanbietern, die oft günstigere Konditionen bieten als die Hausbank.

Neben der eigenen Hausbank können Verbraucher günstige Ratenkredite auch über sogenannte Direktbanken aufnehmen, die ihre Finanzprodukte ausschließlich über das Internet vertreiben. Direktbanken verfügen über keine eigenen Filialen – ihre Kunden können Fragen und Wünsche per E-Mail, Telefon oder Fax mit der Bank besprechen. Aufgrund der niedrigeren Personal- und Filialkosten haben Direktbanken eine  andere Kostenstruktur als Filialbanken, die den Kunden dieser Banken durch niedrigere Zinsen und bessere Darlehenskonditionen zugutekommen.

Die Beantragung eines Ratenkredites über das Internet ist denkbar einfach. Nachdem der Kunde über einen Kreditvergleich die günstigsten Konditionen für sein Darlehen gefunden hat, muss er in der Antragsstrecke einige persönliche Daten und Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen ausfüllen. Unmittelbar nach dem Absenden der Ratenkreditanfrage erstellt die Bank mithilfe dieser und anderer Daten eine erste Prüfung der Kreditwürdigkeit beziehungsweise Bonität des Kunden. Bei dieser Prüfung berechnet die Bank die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde das Darlehen fristgerecht und wie vereinbart zurückzahlen wird.

Hierzu wird zunächst geprüft, ob die finanziellen Verhältnisse des Antragsstellers die Rückzahlung des Ratenkredites ermöglicht. Zu diesem Zweck erstellt die Bank eine Haushaltsrechnung für den Verbraucher, in dem sie sämtliche regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben des Antragsstellers gegenüber stellt. Durch die so entstehende Differenz wird für die Bank schneller ersichtlich, ob dem Kunden die finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, das Darlehen zuverlässig an das Geldhaus zurückzuzahlen.

Zusätzliche Informationen zur Kreditwürdigkeit des Antragsstellers erhält die Bank von Wirtschaftsauskunfteien wie der Schufa. Auskunfteien sammeln bankenrelevante Daten über Verbraucher und erstellen anhand deren Zahlungszuverlässigkeit in der Vergangenheit einen prozentualen Wahrscheinlichkeitswert, der die Zahlungszuverlässigkeit des Verbrauchers für die Zukunft ausdrückt.

Gründliche Prüfung der Kreditwürdigkeit

Die Bank kann sich vor der Vergabe eines Ratenkredites jedoch nicht auf die Ehrlichkeit des Kunden verlassen und zieht für die Prüfung der Kreditwürdigkeit daher nicht nur die Angaben aus der Antragsstrecke hinzu. Nachdem der Antragssteller die erste, standardisierte Bonitätsprüfung erfolgreich absolviert hat, führt das Geldhaus im Anschluss eine zweite, gründlichere Prüfung der Kreditwürdigkeit durch. Zu dieser zweiten Prüfung muss der interessierte Verbraucher die in der Antragsstrecke angegebenen Daten durch Belege und Unterlagen nachweisen. Hierzu muss der Kunde der Bank eine bestimmte Anzahl an Gehaltsnachweisen und Kontoauszügen vorlegen. Wie viele dieser Unterlagen die Bank für die Bonitätsprüfung benötigt ist von Geldhaus zu Geldhaus unterschiedlich und kann den Antragsunterlagen entnommen werden.

In der Antragsstrecke unrichtige Angaben zahlt sich für den Verbraucher niemals aus: Durch die Abfrage der Schufa-Akte und die Prüfung der Verbraucherunterlagen kann die Bank jede einzelne Information ganz genau prüfen. Stellt die Bank während der Bonitätsprüfung fest, dass der Antragssteller bei der Beantragung des Ratenkredites gelogen hat, lehnt sie den Finanzierungswunsch mit hoher Wahrscheinlichkeit komplett ab. Nur wenn der interessierte Kunde in der Antragsstrecke korrekte Informationen zu seiner finanziellen Situation macht, können sowohl der Kreditexperte von CHECK24, als auch die Bank helfen, den passenden und günstigsten Ratenkredit für den einzelnen Kunden zu finden.

(as)

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