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Tag der Zahngesundheit: Wenn der Kredit ein Lächeln ins Gesicht zaubert

25.09.2015 - 15:16

Ein strahlendes Lächeln ist vielen wichtig. Immerhin steigert es das Selbstbewusstsein und ist damit ein wahrer Erfolgsgarant, sowohl im Berufsleben als auch bei der Partnersuche. Doch was tun bei klaffender Lücke, schiefem Zahn und Verfärbungen, wenn die Krankenkasse nicht zahlt? Wir verraten Ihnen, pünktlich zum Tag der Zahngesundheit, wie Sie dennoch bald wieder mit Freude lächeln.

Versicherte – ob gesetzlich oder privat – brauchen den Gang zum Zahnarzt zumindest aus finanzieller Sicht nicht fürchten, solange nur eine Füllung nötig wird oder Zahnstein entfernt werden muss. Die Kosten für derlei Behandlungen werden vollständig von der Krankenkasse übernommen. Schwierig wird es erst dann, wenn eine Behandlung oder die Materialien über die Regelversorgung hinausgehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Patient anstelle einer Amalgam- lieber einer Kunststoff- oder Keramikfüllung wünscht. Dann nämlich wird der Versicherte zur Kasse gebeten und muss die überschüssigen Kosten selbst tragen.

Zahnersatz, Kieferorthopäde und Co.: Wann die Krankenkasse zahlt

Teurer noch wird es meist, wenn ein Zahnersatz erforderlich wird. Ob Brücke, Krone, Implantat, Prothese oder Inlay: Diese Leistungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse lediglich bezuschusst. In der Regel steuert sie nur die Hälfte der Kosten bei, es sei denn der Patient führt ein Bonusheft und nimmt die Vorsorge ernst: Wer fünf Jahre ohne Unterbrechung zu sämtlichen Vorsorgeuntersuchungen erscheint, wird bei Notwendigwerden eines Zahnersatzes mit 60 Prozent der Kosten von der Kasse unterstützt; bei zehn Jahren werden daraus sogar 65 Prozent. Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung werden indes nur im absoluten Ausnahmefall von der Gesetzlichen übernommen.

Auch bei einer privaten Krankenversicherung sieht das zum Teil nicht anders aus. Je nach Versicherer fällt der Zuschuss zwar mal höher und mal niedriger aus, mit einer vollen Kostenerstattung bei Zahnersatz oder kieferorthopädischer Behandlung ist im Ernstfall allerdings in der Regel nicht zu rechnen.

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Strahlendes Lächeln finanzieren mit günstigem Ratenkredit
Für ein strahlendes Lächeln braucht es manchmal mehr als die tägliche Zahnpflege.
Hat der Patient keine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, die für solche Fälle einspringen kann, hat diese noch nicht zu greifen begonnen oder kommt sie für bestimmte Behandlungen nicht auf, so kann die Zahnarztrechnung schnell zu einem finanziellen Problem werden, wenn die nötigen Ersparnisse fehlen. Das muss aber nicht bedeuten, dass die Zahnlücke auf ewig bleibt.

Für viele Deutsche ist ein gesundes Lächeln sogar einen Kredit wert – mehr als ein Drittel der Verbraucher kann sich laut aktuellen Statistiken vorstellen, für den Zahnersatz ein Darlehen aufzunehmen. Das trifft insbesondere auf jüngere Leute zu, die selbst noch nicht über ausreichende finanzielle Rücklagen verfügen, um die Kosten für teure Zahnarztbehandlungen mit eigener Kraft zu stemmen.

Schritt für Schritt zum neuen Lächeln

Damit Sie für Ihr neues Lächeln nicht unnötig hohe Kosten in Kauf nehmen, sollten Sie sich im Vorfeld bestmöglich sowohl über die Zahnarztkosten als auch über die Kosten eines Darlehens informieren. Und so gehen Sie am besten vor:

Schritt 1: Heil- und Kostenplan erstellen lassen

Lassen Sie sich zunächst von Ihrem Zahnarzt eine Kostenübersicht erstellen und sämtliche Behandlungsschritte ausführlich erklären. Fragen Sie ihn bei der Gelegenheit auch nach günstigeren Alternativen – unter Umständen kann er für Ihre Zwecke beispielsweise auf ein günstigeres Dentallabor ausweichen und damit die Kosten Ihrer Behandlung reduzieren.

Schritt 2: Alternativangebot einholen

Haben Sie Zweifel daran, ob das Angebot Ihres behandelnden Zahnarztes auch wirklich das günstigste ist, oder fehlt Ihnen schlichtweg der Vergleich, so zögern Sie nicht, einen zweiten Zahnarzt zu konsultieren und von diesem ein Alternativangebot einzuholen. Im besten Falle führt er dieselbe Behandlung zu einem günstigeren Preis durch – doch keine Sorge: Niedrigere Kosten bedeuten nicht gleich eine qualitativ schlechtere Behandlung. Sind Sie dennoch unsicher, so informieren Sie sich im Freundes- und Bekanntenkreis oder auch über das Internet über den Ruf des Zahnarztes.

Schritt 3: Finanzierungen vergleichen

Sobald Sie wissen, welche Kosten für Ihre Behandlung auf Sie zukommen werden, können Sie sich über eine passende Finanzierung informieren. Ein Anlaufpunkt sollte bereits Ihr Zahnarzt sein, mit dem Sie in vielen Fällen eine Ratenzahlung vereinbaren können. Diese lohnt sich vor allem dann, wenn Sie die Kosten Ihrer Behandlung innerhalb von sechs Monaten begleichen können, denn das erste halbe Jahr ist in den meisten Fällen zinsfrei.

Danach aber werden auch bei der Finanzierung über den Zahnarzt oder das Dentallabor Zinsen fällig. Brauchen Sie zur Zahlung Ihrer Zahnarztkosten länger als sechs Monate, sollten Sie daher ein Darlehen von einer unabhängigen Bank in Betracht ziehen, um nicht unnötig zu hohe Zinsen zu zahlen.  Wichtig: Achten Sie bei einem Vergleich der Finanzierungen stets auf den effektiven Jahreszins – nur dieser bildet sämtliche Kosten ab, die Ihnen durch die Ratenzahlung entstehen.

Gleichwohl sollte der Zins aber auch nicht das einzige Kriterium für Ihre Entscheidung sein. Wer beispielsweise bereits bei der Suche nach dem passenden Darlehen auf die Möglichkeit zu kostenlosen Sondertilgungen, einer vorzeitigen Gesamtrückzahlung oder Ratenpausen achtet, bleibt während der Rückzahlung flexibel und kann reagieren, wenn einmal mehr oder weniger Geld zur Verfügung steht.

Fazit: Bitte lächeln!

Ein Besuch beim Zahnarzt ist bereits unangenehm genug – da kann man nicht auch noch finanzielle Sorgen gebrauchen. Mit einem Ratenkredit bleibt eine Sorge weniger. Wer dabei auch noch auf die Konditionen schaut, kann bares Geld sparen und hat damit gleich einen Grund mehr zu lächeln.
 
(fh)

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