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Gadget-Olympiade, Teil 2: Smartphones im Goldregen

18.08.2016 - 14:31

Die Olympischen Spiele 2016 in Rio De Janeiro neigen sich dem Ende zu. In den letzten Wettkampftagen entscheidet sich, wer die begehrten Goldmedaillen in den 34 Sportarten mit nach Hause nehmen darf. Echte Gewinnertypen geben sich mit einem „Dabei sein ist alles“ nicht zufrieden und gehen mit ihren Leistungen ans Limit. So auch die aktuellen Top-Smartphones. Wir stellen Ihnen fünf Sieger-Geräte vor und verraten Ihnen, wieso sie den obersten Platz auf dem Siegertreppchen verdienen.
 

Cat S60 – Der bullige Hüne fürs Nasse

Cat S60
Das kantige Cat S60 kann länger und tiefer als jedes andere Smartphone abtauchen. (Bild: Caterpillar)


Schwimmstar Michael Phelps ist ein wahrer Ausnahmesportler – er alleine bringt fünf Goldmedaillen aus Rio mit nach Hause. Nur ein Smartphone fühlt sich im Wasser ähnlich wohl wie der 1,93 Meter große US-Amerikaner: das Cat S60. Mit Maßen von 147,9 mal 73,4 mal 12,95 Millimetern und einem Gewicht von 223 Gramm hat das Smartphone wie sein menschliches Pendant ein ziemlich breites Kreuz.

Das bullige Aussehen ist vor allem dem besonders robusten Gehäuse des Cat S60 geschuldet. Mit der IP68-Zertifizierung und speziellen Schaltern, die Lautsprecher und Mikrofone bei Bedarf zusätzlich abschotten, kann das Smartphone eine Stunde lang bis zu fünf Meter tief unter Wasser bleiben. Nach militärischem Standard MIL-SPEC 810G ist es außerdem stoßfest und staubdicht konstruiert, sodass sich das S60 auch zu den deutschen Beachvolleyball-Siegerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig gesellen könnte.



 

Huawei P9 – Die treffsichere Schützin

Huawei P9
Mit zwei Objektiven und drei Autofokus-Systemen immer treffsicher: Das Huawei P9. (Bild: Huawei)
Beim Huawei P9 steht die Kamera ganz im Mittelpunkt. Die in Zusammenarbeit mit Leica entwickelte Dualkamera verfügt über zwei Objektive und zwei 12-Megapixel-Sensoren, einmal für monochrome und einmal für farbige Aufnahmen. So sollen besonders scharfe Fotos mit lebhaften Farben möglich sein.

Für eine flotte und präzise Scharfstellung bei jedem Umgebungslicht sorgt neben der konventionellen Kontrasterkennung und dem Laser-Autofokus eine über die zwei Kameralinsen realisierte Tiefenmessung. Bei diesem Verfahren vergleicht der Bildverarbeitungsprozessor die zwei einzelnen Kamerabilder und berechnet den genauen Abstand zum Motiv. Somit ist das Huawei P9 enorm treffsicher – genau wie die Goldgewinnerin im Kleinkaliber-Schießen Barbara Engleder aus Niederbayern.

 

Apple iPhone SE – Das kompakte Kraftpaket

Apple iPhone SE
Handliches Kraftpaket: Das Apple iPhone SE. (Bild: Apple)



Vor den Spielen schon wegen einer Verletzung abgeschrieben, hat Fabian Hambüchen alle Zweifler eines Besseren belehrt: Bei seiner letzten Olympia-Teilnahme holte er Gold am Reck. Ebenso wie das 1,63 Meter kleine Turn-Idol, wurde das Apple iPhone SE nach seiner Vorstellung wegen der geringen Display-Größe von nur vier Zoll und dem angestaubten Design unterschätzt.

Doch im leichtgewichtigen Smartphone ist aktuelle Technik verbaut. Der kräftige A9-Chip mit energiesparendem M9-Co-Prozessor aus dem iPhone 6s treibt auch das iPhone SE an. Die ausgezeichnete Hauptkamera mit zwölf Megapixeln Auflösung und 4K-Videoaufzeichnung stammt ebenfalls vom großen Bruder. Hambüchen und Apple zeigen damit erfolgreich, dass es nicht nur auf die Größe ankommt.






 

Huawei Mate 8 – Läuft und läuft … und läuft

Huawei Mate 8
Der 4.000 mAh des Huawei Mate 8 ist fest im Aluminium-Gehäuse der Phablets verbaut. (Bild: Huawei)
Beim Marathonlauf über gut 42 Kilometer kommt es vor allem auf Ausdauer und die richtige Technik an. Beides scheint Jemima Sumgong bestens zu beherrschen, denn mit einer Zeit von 2:24:04 Stunden erreichte die Kenianerin als erste das Ziel an der Strandpromenade in Rio.

In der Smartphone-Welt, in der den meisten Modellen nach einem Arbeitstag schon die Puste ausgeht, ist Ausdauer ein seltenes Merkmal. Das Huawei Mate 8 weist diese Eigenschaft auf. Im Phablet mit sechs Zoll großem Bildschirm findet ein Akku mit 4.000 Milliamperestunden Platz. Zusammen mit dem energieeffizienten Octa-Core-Chipsatz Kirin 950 und der genügsamen aber ausreichend scharfen Full-HD-Auflösung des IPS-Displays hält das Mate 8 bei normaler Nutzung gut und gerne zwei volle Tage durch – abseits von Steckdosen ist das Gold wert.
 

 

Samsung Galaxy S7 – Der kompromisslose Sprint-Star

Samsung Galaxy S7 edge Olympic Edition
Auch in einer olympischen Sonderausgabe erhältlich: Das Samsung Galaxy S7 edge. (Bild: Samsung)


Usain Bolt ist ein Phänomen. Der Sprinter aus Jamaika gilt als schnellster Mensch der Welt. Wieso? Er hält mit 9,58 Sekunden nicht nur den Weltrekord auf 100 Meter, sondern ist zudem siebenfacher Olympiasieger und elffacher Leichtathletik-Weltmeister auf verschiedenen Distanzen.

Derart dominant ist dieses Jahr nur ein Smartphone: das Samsung Galaxy S7. Von anderen Herstellern immer wieder vergeblich herausgefordert, behauptet es sich schon seit diesem Frühjahr an der Spitze jeder Bestenliste.

Grund hierfür sind das wertig verarbeitete, wasserdichte Glas-Metall-Gehäuse, die leistungsstarke Exynos-Prozessoreinheit mit 2 x 4 Rechenkernen und eine der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Das Galaxy S7, das es in der größeren Variante S7 edge nun als Olympia-Sonderedition gibt, leistet sich somit nahezu keine Schwächen und könnte eigentlich auch einen Zehnkampf gewinnen.




 
Sollten Sie nun Lust bekommen, Ihre ganz persönlichen Rekorde zu brechen, können Sie das mit einem Fitness-Tracker, einem Pulsmesser oder einer Smartwatch optimal erfassen. Im ersten Teil unseres Olympia-Specials erfahren Sie, welches Wearable sich für welche Sportart am besten eignet.


(ksc)

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