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Grusel-Shopping zu Halloween - Der Warenkorb des Schreckens

28.10.2016 - 10:23

Ausgehöhlte Kürbisköpfe, schockierende Monster-Masken und blutige Clowns-Nasen – Halloween steht unverkennbar vor der Tür. Zum Fest am 31. Oktober, an dem nach ursprünglich keltischem Brauch der Rückkehr der verstorbenen Seelen gehuldigt wird, gehen allerlei Horror-Dekoration und Gruselverkleidungen über die Ladentheke.
 

CHECK24 Halloween Super Sale


In Nordamerika locken Händler unerschrockene Konsumenten mit Halloween-Angeboten zu sich und auch hierzulande setzt sich der Festtag langsam aber sicher als Shopping-Event durch.
 

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Damit nur Süßes statt Saures in Ihrem Halloween-Warenkorb landet, stellen wir Ihnen ein Gruselkabinett aus Fernsehern, Staubsauger-Robotern, Kaffeemaschinen sowie Tablets, Wearables und Kameras samt angenehmer Alternativen vor.


 

Beim Fernsehen nicht in die Röhre schauen

Samsung UE49KU6509
Der gekrümmte Bildschirm des Samsung UE49KU6509 versetzt Sie mitten ins Grusel-Geschehen. (Bild: Samsung)
Wenn Sie Halloween vorm Fernseher mit einem Horrorstreifen verbringen, ist eine ordentliche Bildqualität mit dynamischem Kontrast und satten Schwarzwerten wichtig. Schließlich sollen die düsteren Kreaturen ja nicht im dunklen Einheitsbrei der Mattscheibe untergehen und die rabenschwarze Nacht nicht einfach nur gräulich-blass wirken.

Die Finger sollten Sie daher vom Grundig 49 GUB 8678 lassen. Laut Stiftung Warentest stören Flecken und Rauschen die insgesamt nur ausreichende Bildqualität und durch den lediglich durchschnittlichen Ton verpuffen Schreck-Effekte im Nichts. Angstzustände lösen dagegen die komplizierte Handhabung und der mit knapp 1.000 Euro viel zu hohe Preis für den 49-Zoll-TV aus.

Alternative: Der Samsung UE49KU6509 ist rund 200 Euro günstiger und bietet ein Curved-Display. Durch den gekrümmten Bildschirm mit Tiefenwirkung und Dimming-Technologie für hohe Kontraste fühlen Sie sich mit dem Ultra-HD-Fernseher wie mitten im Gruselfilm.
 

Staubsauger-Roboter – sauber wie von Geisterhand

Vileda Relax Cleaning Robot
Der Vileda Relax Cleaning Robot geistert planlos durch die Gegend und hinterlässt ein eher erschreckendes Ergebnis. (Bild: Vileda)
Für wen schon Staubsaugen eine Horrorvorstellung ist, sollte sich nach einem Staubsauger-Roboter umsehen. Die kleinen Helferlein kehren und saugen wie von Geisterhand lästigen Staub, sodass Ihre Wohnung weniger nach einem Verlies aussieht.

Mit dem Relax Cleaning Robot verspricht Vileda eine entspannte Bodenreinigung. Dass dies auf Glattböden nur ausreichend gut, auf Teppich sogar nur mangelhaft klappt, offenbart Stiftung Warentest. Zudem fährt der rote Teufel planlos durch die Gegend und sein Stoßschutz ging im Test zu Bruch.

Alternative: Besser macht das der Deebot Slim von Ecovacs. Der nur 5,7 Zentimeter flache Saugroboter kommt problemlos unter Möbel und reinigt auf allen Bodenarten gut. Er erkennt mit Hilfe von Sensoren Hindernisse und Abgründe vorzeitig und findet bei niedrigem Akkustand selbstständig zurück zur Ladestation. Der Deeboot Slim kostet mit 200 Euro allerdings gut doppelt so viel wie das Vileda-Modell.

 
KitchenAid 5KCM0802EER
Verschlingt die ein oder andere Tasse selbst: Die KitchenAid 5KCM0802EER. (Bild: KitchenAid)

Schwarzer Kaffee – kein Hexenwerk … eigentlich

KitchenAid – die Marke steht eigentlich für Küchengeräte mit Premium-Anspruch. Doch mit der Filterkaffeemaschine 5KCM0802EER scheint sich der US-Hersteller in den Qualitätskeller verirrt zu haben: Der Kaffeeautomat besteht zu großen Teilen aus billigem Plastik, die schlecht durchdachte Bedienung sorgt für Frust und mysteriöser Weise kommt nie die gewünschte Menge Kaffee heraus – und das bei einem Preis von mehr als 200 Euro!

Alternative: Schon für zirka 120 Euro bekommen Sie eine Filterkaffeemaschine mit integriertem Mahlwerk. Die Philips HD7765/00 Grind & Brew sieht mit ihrem Bohnenbehälter beinahe wie ein Kaffeevollautomat aus und bietet neben der einstellbaren Mühle eine spezielle Düse.

Diese lässt den Kaffee weit unten am warmen Boden der Kanne aus und sorgt so für eine gleichmäßige Aromaverteilung. Der Multifunktions-Drehschalter mit LED-Anzeige zur Auswahl von Tassenanzahl und Kaffeestärke ist ein weiteres Komfortmerkmal, das nicht jede Filtermaschine auf Lager hat.
 

Speicher-Spuk auf dem Tablet

Asus ZenPad 7.0
Das Asus ZenPad 7.0 bietet ein gutes Display. (Bild: Asus)
Tablets eignen sich für Inhalte, für die das Smartphone-Display zu klein ist und in Situationen, in denen ein Laptop zu sperrig ist. Videos und Bilder ansehen, digitale Magazinausgaben durchstöbern oder beim Online-Shopping Preise vergleichen: Für diesen Einsatzzweck reichen kleinere Tablets mit 7-Zoll-Bildschirm meist vollkommen aus.

Zahlreiche Hersteller bieten in diesem Segment günstige Modelle an. So auch Odys mit dem Orbit LTE (X610104). Das Tablet kostet zwar nicht einmal 100 Euro und hat für schnelles Surfen abseits des heimischen WLANs ein LTE-Datenmodul eingebaut. Dafür stellt das Display Inhalte eher farblos an, die Anzeige spiegelt zu stark und ist nicht gerade blickwinkelstabil. Zudem ist der interne Speicher mit acht Gigabyte so knapp bemessen, dass er bereits mit wenigen Apps überfrachtet ist.

Alternative: Nehmen Sie 50 Euro mehr in die Hand und greifen zum ZenPad 7.0 vom etablierten Computer-Hersteller Asus. Dem Tablet fehlt zwar LTE, es bietet dafür ein edleres Gehäuse, verspricht mit doppelt so großem Arbeitsspeicher und einer neueren Version des Android-Betriebssystems flüssigere Bedienung. Zudem fasst der interne Speicher mit 16 Gigabyte doppelt so viel wie das Odys-Tablet. Das Display des ZenPad 7.0 lässt dank IPS-Technologie steilere Blickwinkel zu, ohne die Farben zu verfälschen, ist insgesamt heller und stellt brillantere Farben dar.
 

Immer ruhig Blut mit Fitness-Trackern

Garmin vivifit 2
Misst Ihren Herzschlag präzise: Der Garmin vivofit 2 mit Brusgurt. (Bild: Garmin)
Ob durch Sport oder in der Geisterbahn – es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihren Puls in die Höhe zu treiben. Wie hoch dieser genau ist, überprüfen Sie heutzutage am besten mit einem Fitness-Tracker. Diese Wearables messen außerdem Ihre Schrittanzahl, die verbrauchten Kalorien und überwachen Ihren Schlaf.

Das Jawbone UP3, das je nach Ausführung zwischen 65 und 100 Euro kostet, beherrscht zwar grundsätzlich die genannten Messfunktionen, kann die Werte jedoch nicht direkt anzeigen. Weil dem Fitness-Armband ein Display fehlt, müssen Sie alle Daten auf dem Smartphone auswerten. Dennoch hält der Akku gerade einmal sieben Tage durch und lässt sich nur umständlich aufladen. Tests bemängeln außerdem das unangenehme Tragegefühl und die wenig präzise Pulsmessung.

Alternative: Preislich liegen das Garmin vivofit 2 und das Jawbone UP3 auf ähnlichem Niveau – ohne Brustgurt kostet der Tracker von Garmin rund 70 Euro, inklusive Gurt um die 100 Euro. Auch das vivofit 2 beherrscht die Basis-Messfunktionen, kann sie im Gegensatz zum UP3 aber auf einem kleinen, beleuchteten Display darstellen. So müssen Sie ihr Smartphone nicht jedes Mal herausholen, um Ihre Fitness-Werte zu überprüfen. Diese Daten fallen dank des Brustgurtes sehr präzise aus. Das Garmin-Armband ist zudem wasserdicht und begnügt sich mit einer Knopfzelle als Energiespender; bis zu ein Jahr lang soll kein Batteriewechsel nötig sein.
 

Schaurig schöne Fotos

Rollei Sportsline 60
Von der Rollei Sportsline 60 sollten Sie besser die Finger lassen. (Bild: Rollei)
Wer sich schon aufwändig verkleidet, möchte das natürlich auch auf Erinnerungsfotos festhalten. Digitalkameras haben gerade bei Dunkelheit gegenüber Smartphone-Knipsen immer noch einen Vorteil: den eingebauten Xenon-Blitz. Er strahlt heller und gleichmäßiger als die LED-Leuchten im Handy.

Eine ausgewachsene Spiegelreflexkamera wäre eher ungeeignet, um sie Ihren Kindern mit auf die Süßigkeitenjagd zu geben. Eine einfache Kompaktkamera dagegen ist weniger empfindlich, und mit der meist einfachen Bedienung finden Ihre Kleinen ganz bestimmt Gefallen am Fotografieren.

Immer wieder wenden sich Händler mit der Rollei Sportsline 60 speziell an Eltern und versprechen für rund 50 Euro „scharfe 5-Megapixel-Fotos“ und „HD-Video-Qualität“. Das klingt zusammen mit dem Schutz vor Stößen und Wasser erst einmal verlockend, erweist sich in Tests jedoch als Reinfall. Die Aufnahmequalität ist unterdurchschnittlich, die Kamera ist langsam und die Batterien halten nur wenige Aufnahmen durch.
Canon IXUS 175
Mit der Canon IXUS 175 haben Sie länger Spaß. (Bild: Canon)


Alternative: Die Canon IXUS 175 siedelt sich in der Einsteigerklasse an und kostet knapp 100 Euro. Dafür bietet die Kompaktkamera ein Objektiv mit acht-fachem Zoom, 20 Megapixel Bildauflösung und eine echte HD-Videoaufzeichnung. Die Bildstabilisierung erfolgt digital – optischen Verwackelungsschutz gibt es für etwa 30 Euro mehr bei der IXUS 180.

Die Eigenschaften sind sicherlich keine Spitzenwerte, jedoch wird Ihr Kind damit länger Spaß haben als mit einer Kinderkamera. Die ist technisch schlechter ausgestattet und landet spätestens im Schulalter in der Schublade, weil das Design zu peinlich ist.

 

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(ksc)

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