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Haarstyler-Trends 2016: Die besten Geräte für schöne Haare

02.09.2016 - 14:16

Vom angesagten Sleek-Look bis zur wilden Lockenmähne – heute gibt es für jede Frisur das passende Styling-Gerät. Wir stellen die aktuell beliebtesten Modelle vor und verraten, was sie können und für wen sie sich eignen.

Der Klassiker: Das Glätteisen

Es fehlt in (fast) keinem stylingbewussten Zuhause: das Glätteisen. Der Klassiker unter den Haarstylern beherrscht – je nach Anwendung – verschiedene Funktionen. Den eleganten Sleek-Look bekommen hochwertige Geräte ebenso hin wie Wellen oder sogar Locken. So hat der GHD V Gold Max Styler abgerundete Kanten, die leicht durch das Haar gleiten. Um mit dem Profi-Gerät Locken oder Wellen zu kreieren, muss man es beim Gleiten durch das Haar eindrehen. Anschließend sollte man die fertige Strähne in der Hand kurz abkühlen lassen, damit sie ihre Form behält. Aufgrund der großen Keramik-Platten eignet sich der GHD Max Styler besonders für dickes Haar.

In der Regel gilt: Bevor ein Glätteisen zum Einsatz kommt, sollte das Haar mindestens halbtrocken sein, niemals nur handtuchtrocken. Anders ist es beim BaByliss iPro 230 Steam, das auch bei nassem Haar angewendet werden kann. Bei diesem Glätteisen kommt Dampf zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine intensivere und besonders lang anhaltende Glättung auch bei widerspenstigem Haar. Raffiniert: Das Gerät besitzt einen Wassertank, in dem neben Wasser auch ölfreie Pflegestoffe hinein dürfen. So wird das Haar gleichzeitig geglättet und gepflegt.
Bei der Ionen-Bürste von Braun gibt es dank Batteriebetrieb keine lästigen Kabel. (Bild: Braun)

Die Praktische: Die Glättungsbürste

Ein Nachteil bei Glätteisen ist, dass man zusätzlich eine Bürste oder einen Kamm benötigt, um die Haarsträhnen zwischen die Platten zu führen. Nutzerinnen mit weniger Fingerspitzengefühl kommen beim Hantieren mit dem Glätteisen in der einen und einem Kamm in der anderen Hand schnell an ihre Grenzen. Für sie heißt die Lösung: Glättungsbürste. Sie vereint beide Geräte in einem. Die Haare werden beim Bürsten gleichzeitig geglättet, einfacher geht es kaum. Wie bei einem Glätteisen, lässt sich auch hier die gewünschte Temperatur einstellen. Bei dünnerem Haar sollte die Temperatur nicht zu hoch sein, da sonst Haarbruch droht.

Wer Probleme mit statisch aufgeladenem Haar hat, greift am besten zur Ionen-Bürste. Beim Kämmen setzt sie Millionen aktiver Ionen frei, die das Haar schützen und Kräuseln vorsorgen sollen. So wie die Braun BR 710 Satin Hair. Unangenehme statische Aufladung wird auf diese Weise vermieden. Besonders praktisch: Die Bürste ist batteriebetrieben und daher kabellos einsetzbar. Aufgrund ihrer kompakten Größe findet sie außerdem in praktisch jeder Handtasche Platz.

Für den richten Dreh: Lockenmaschinen

Lockt mit einer kinderleichten Handhabung: die Lockenmaschine von Philips. (Bild: Philips)
Haben Sie schon einmal auf Lockenwicklern geschlafen, nur um am nächsten Tag mit Locken zu erwachen? Kann man machen. Geht aber auch einfacher. Zum Beispiel mit Lockenmaschinen wie der BaByliss Curl Secret Ionic. Nichts weniger als die Revolution im Haarstyling verspricht der Hersteller. Fakt ist: Lockenmaschinen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Anders als bei Lockenwicklern oder -stäben ist kein großes Geschick oder Können nötig, um schöne Locken zu erhalten. Sie legen einfach eine einzelne Strähne in die Maschine. Alles, was Sie dann noch tun müssen, ist warten. Zugegeben – der automatische Einzug für die Haare ist zunächst etwas suspekt. Aber spätestens wenn die erste perfekt geformte Strähne aus der Lockenmaschine entlassen wird, ist alle Skepsis verflogen.

Ganz ähnlich ist die Funktionsweise beim Pendant von Philips. Der Philips ProCare Auto Curler verfügt zudem über drei Temperaturstufen: Je nach Haardicke können Sie die Temperatur auf 170 Grad, 190 Grad oder 210 Grad Celsius einstellen. Die Strähne wird hier ebenfalls eingezogen und in Form gebracht. Dabei können Sie einstellen, ob sie nach 8, 10 oder erst nach 12 Sekunden wieder entlassen wird.

Raffiniertes Flechtwerk: Der Zopf-Flechter

Wenn Zöpfe und Flechtfrisuren nach etwas aussehen sollen, ist in der Regel Geschick und viel Übung notwendig. Wer über beides nicht verfügt oder sich einfach etwas Arbeit sparen möchte, wird beim BaByliss TW 1000 E Twist Secret fündig. Mit dem Zopf-Flechter lassen sich Haarsträhnen im Nu eindrehen und lässige Hippie- oder elegante Abendfrisuren kreieren. Da das Gerät mit Batterien betrieben wird, gibt es kein lästiges Kabel, das Sie beim Hantieren einschränkt.

Die Handhabung ist auch hier kinderleicht: Der Twist Secret verfügt über zwei Öffnungen, in denen einzelne Strähnen fixiert werden. Es sind zwei Flechtstufen vorhanden. Im ersten Schritt werden die Strähnen ineinander eingedreht. Im zweiten Schritt verdreht das Gerät die Strähnen miteinander. Den fertigen Zopf brauchen Sie dann nur noch mit einem Haargummi zu fixieren und nach Belieben zu einer raffinierten Frisur zu verarbeiten. Falls Ihnen einmal die Ideen für Frisuren ausgehen sollten, hilft die Twist-Secret-App weiter. Sie kann bei iTunes oder im Google Play Store heruntergeladen werden und bietet Tipps und Anleitungen für verschiedene Looks und Styles.

(aha)

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