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Winterfeste Wiesn - Die besten Gartengeräte für den Herbst

22.09.2015 - 16:08

Nicht nur Münchner zieht es zum Herbstbeginn auf die Wiesn. Doch während die Einen zum Oktoberfest strömen, zieht es die Anderen zur heimischen Version hinter dem Haus. Denn für Hobbygärtner beginnt nun die Vorbereitung auf den Winter.

Nur wer im Herbst die richten Handgriffe vornimmt, kann sich im folgenden Jahr über gesunde Pflanzen freuen. Es stehen Arbeiten wie das Aufsammeln von Laub oder Heckenschneiden an. Auch der Rasen will für den Winter fit gemacht werden und sollte dafür noch ein letztes Mal unter den Mäher. Längst gibt es praktische Helfer, die Ihnen dabei unter die Arme greifen.

Saugen statt Rechen

Das goldene Herbstlaub ist malerisch – aber nur wenn es im Garten des Nachbarn liegt. Im eigenen hingegen bedeutet es vor allem eines, nämlich dass es jemand aufsammeln muss. Bleibt es liegen, fängt es früher oder später an zu faulen. Der Rasen wird das ganz und gar nicht mögen, denn das liegengebliebene Laub nimmt ihm außerdem Licht, fördert das Wachstum von Moos und verursacht braune Stellen. Wer einen Laubsauger besitzt, ist jetzt klar im Vorteil. Am besten legen Sie sich gleich ein Modell zu, das Laubsauger und Laubbläser zugleich ist, wie der Einhell GC-EL 2600 E. Das Gerät bietet eine ordentliche Leistung von 2.600 Watt und hat sogar einen Fangsack im Gepäck, der das Laub aufnimmt. Ein eingebauter Häcksler sorgt zudem dafür, dass Sie den Sack nicht ständig ausleeren müssen.

Stauden und Co. herunterschneiden

Bosch-AHS-35-15-LI
So einfach geht es: Mit der Bosch AHS 35-15 LI stutzen Sie Hecken im Nu. (Bild: Bosch)
Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um Hecken, Stauden und Sträucher in Form zu bringen. Wie viel Sie herunterschneiden sollten, ist ganz unterschiedlich. Mehrjährige Stauden ziehen ihre Säfte im Herbst in die Wurzel zurück. Sobald die Staude gelb wird und sich die Stängel Richtung Boden neigen, ist es Zeit, sie komplett herunterzuschneiden. Passiert das nicht, kann sie verfaulen. Büsche und Sträucher werden in der Regel um etwa ein Viertel ihrer Höhe gestutzt, generell gültig ist diese Aussage jedoch nicht. Es hängt stark von der Art des Buschs oder des Strauchs ab, wie viel er wirklich an Höhe verlieren kann und soll. Aufklärung bringt ein Blick auf den Pflanzenanhänger oder eine Nachfrage beim Gärtner Ihres Vertrauens. Um einem Faulen von Hecken bei Nässetau vorzubeugen, sollten auch diese heruntergeschnitten werden. Schneiden Sie nur soweit wie keine Löcher entstehen, sonst macht Ihre Hecke im Frühjahr einen gerupften Eindruck. Schön präzise und schnell geht das mit der Heckenschere Bosch AHS 35-15 LI.

Vertikutieren und Mähen ja – aber zur richtigen Zeit

Ein schicker Rasen will gepflegt sein. Noch bevor das erste Laub fällt, sollte man jetzt zum Vertikutierer greifen. Beim Vertikutieren schneiden kleine Messer in die Rasenoberfläche. Dies entfernt nicht nur alten Rasenfilz, sondern auch Moos und Klee. Der Atika VT 32 Z besitzt einen Motor mit 1.400 Watt und eignet sich für kleine bis mittelgroße Grünflächen. Dank der vierstufigen Arbeitstiefe der Walzen lassen sich außerdem alle Böden perfekt bearbeiten. Wenn Löcher im Rasen entstehen sollten, kann jetzt wunderbar nachgesät werden.

Deutlich später als das Vertikutieren erfolgt der letzte Rasenschnitt. Wann der optimale Zeitpunkt dafür ist, hängt von der Witterung ab. Wichtig ist, dass er vor dem ersten Frost erfolgt und die Grashalme nicht zu lang bleiben. Experten empfehlen eine Rasenlänge zwischen vier und fünf Zentimetern. Bei den meisten Rasenmähern lässt sich die Schnitthöhe einstellen. Mit dem Ryobi RLM13E33S lässt sich der Rasen etwa auf 20 bis 60 Millimeter trimmen. Dies verhindert, dass Schnee die Grashalme im Winter herunterdrückt, was die Ausbreitung von Krankheiten und Pilzen fördern würde.

Also: Bevor es auf die Wiesn geht, erstmal ab in den Garten. Nach getaner, körperlicher Arbeit schmeckt die Maß Bier als Belohnung umso besser.

(aha)

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