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Digitale Bilderrahmen - das persönliche Technik-Geschenk

03.12.2012 - 18:32

Elektronikprodukte sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke – insbesondere Smartphones und Tablets sind so gefragt wie nie. So nützlich und hochwertig diese Geschenkideen auch sein mögen: Sie sind unpersönlich wie kaum ein anderes Weihnachtsgeschenk. Doch auch Technikprodukte können bei geschickter Auswahl eine persönliche Note erhalten – am einfachsten ist das bei digitalen Bilderrahmen.

Wer regelmäßig fotografiert, kennt das Problem: Irgendwann ist die Kommode mit Bildern überfüllt, die Wohnzimmerwand mit Rahmen zugehängt. Dabei müsste dort eigentlich nur ein einziger Bilderrahmen stehen – ein digitaler. Das kompakte Multimedia-Talent speichert unzählige Fotos und zeigt sie nach Wunsch des Betrachters im steten Wechsel an. Als Weihnachtsgeschenk ideal: Um den Bilderrahmen zu personalisieren, lassen sich vorab die schönsten Erinnerungsfotos auf den Speicher laden.

Speicherdilemma: intern oder extern?

Je nach Ausstattung des Bilderrahmens fällt der Speicher mehr oder weniger großzügig aus. In der Regel finden zwischen 128 und 512 Megabyte auf dem internen Gerätespeicher Platz – entsprechend überschaubar ist auch die Menge an Fotos, die der Bilderrahmen ohne zusätzliches Speichermedium aufnehmen kann. Einige Modelle verzichten ganz auf einen internen Speicher und setzen vollständig auf Wechselmedien.

Übertragen werden die Daten per USB-Kabel vom PC aus – meist ganz bequem per Drag and Drop. Wer sich mit dem internen Speicher zu sehr eingeschränkt fühlt, sollte beim Kauf auf die entsprechenden Slots für Speicherkarten achten. Die gängigste und meist sinnvollste Variante ist ein SD-Kartenslot. Die Karte wandert dann direkt aus der Kompaktkamera in den digitalen Bilderrahmen, der die Fotos anschließend ohne Umwege auf den Bildschirm bringt.

Auflösung: die Macht der Pixel

Wie bei jedem anderen Anzeigegerät spielt die Auflösung des Displays eine entscheidende Rolle für die Darstellungsqualität. Die gängigsten Modelle unter den digitalen Bilderrahmen verfügen über eine Bildschirmdiagonale von sechs bis zehn Zoll, bei einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. In dieser Größenordnung reicht eine solche Pixelzahl für eine ansprechende Darstellung aus, schließlich sitzt kaum jemand mit der Nase direkt vor dem Bilderrahmen.

Schnäppchen oder Alleskönner?

Günstige digitale Bilderrahmen sind aktuell bereits ab 30 Euro erhältlich – und damit eine ebenso gelungene wie preiswerte Alternative zu den gängigen Technik-Geschenken an Weihnachten. Modelle wie der Intenso Photobase für rund 40 Euro bieten eine gute Bildqualität inklusive Fernbedienung zur komfortablen Steuerung von der Couch aus.

Wem das zu puristisch klingt, der findet im Preisvergleich auf CHECK24 zahlreiche Alternativen mit spannenden Extras. Viele Modelle zeigen neben der Fotowiedergabe auch bewegte Bilder an und spielen die eigenen Urlaubsvideos ab. Ein Wecker oder eine Kalender-Funktion sind zwar eher als Gimmicks anzusehen, können aber die Einsatzmöglichkeiten des Bilderrahmens nochmals deutlich erweitern.

Exoten wie der Intenso Weatherman bieten sogar eine integrierte Wetterstation und positionieren sich dadurch eher als Nischenprodukt. Generell gilt: Jede Zusatzfunktion wirkt sich auf den Preis aus und ist nur dann sinnvoll, wenn sie auch wirklich zu Einsatz kommen soll. Daher eignen sich die Basisvarianten weiterhin am besten als Weihnachtsgeschenk.

(tki)

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