0800 - 24 24 123
Telefonische Expertenberatung
Sie sind hier:

Fondue - Gemeinschaftserlebnis für Weihnachten und Silvester

10.12.2012 - 21:00

Das gemeinsame Essen mit der Familie an Heiligabend ist für viele ein Höhepunkt der Weihnachtszeit. Besonders spaßig ist das Gemeinschaftserlebnis, wenn jeder die Speisen nach seinem Geschmack selbst zubereiten kann – direkt am Tisch und zusammen mit der restlichen Runde. Der Klassiker an Weihnachten und Silvester ist das Fondue, wahlweise mit Fleisch, Käse oder Schokolade.

Wirklich gemütlich wird die Fondue-Gesellschaft jedoch nur mit der passenden Ausrüstung. CHECK24 stellt die wichtigsten Auswahlkriterien und die besten Fondue-Sets vor, mit denen das Weihnachtsessen zum Erfolg wird.

Gemütliche Feuerchen und Kabelsalat

Die gängigen Fondue-Sets unterscheiden sich bereits in der Art der Beheizung. Am beliebtesten sind Modelle mit Pastenbrenner. Der Behälter mit der entzündlichen Paste wird dabei unter den Topf gestellt und brennt anschließend, bis das Material aufgebraucht ist.

Der Vorteil: Im Vergleich zu anderen Beheizungsarten ist die Brennpaste sehr günstig und erzeugt mit der bläulichen Flamme eine gemütliche Atmosphäre. Im Gegenzug kann der Geruch der Paste störend wirken, zudem heizt der Brenner eher ungleichmäßig. Wer Zeit sparen möchte, sollte den Inhalt des Fonduetopfs auf dem Herd vorab erhitzen.

Gasbrenner-Fondues lassen sich in ihrer Stärke gezielter regulieren, erzeugen jedoch ein dauerhaftes Flammengeräusch unter dem Topf. Auch hier ist die Brenndauer begrenzt. Außerdem empfiehlt es sich, den Raum gründlich zu belüften.

Die unkomplizierteste Variante ist das Elektro-Fondue. Durch einen Drehregler lässt die Temperatur exakt einstellen und bedarf keiner offenen Flamme am Tisch. Allerdings muss das Gerät stets am Stromnetz hängen – das obligatorische Kabel auf dem Tisch könnte mancher als störend empfinden. Zudem geht ein Großteil der Fondue-Atmosphäre verloren, wenn keine Flamme unter dem Topf lodert.

Wackelkandidaten und seltsame Macken

Damit der Fondue-Abend nicht in einem Desaster endet, ist die Sicherheit des Geräts oberstes Kaufkriterium. In diversen Tests erwiesen sich einige Modelle als äußerst wackelig. Ein anderes Fonduegerät ging beim Aufheizen komplett aus der Form und verbog sich bedenklich.

Die Größe des Topfes ist zwar eher ein Komfort- denn ein Sicherheitsaspekt. Trotzdem sollte er für die gewünschte Personenzahl ausreichend dimensioniert sein – einen Kampf um den letzten freien Platz im Topf wünscht sich an Weihnachten wohl niemand.

Die Besten für Fleisch, Käse und Schokolade

Hochwertige Fondue-Sets haben mit derartigen Problemen nicht zu kämpfen. Der Testsieger von ETM Testmagazin, das Rommelsbacher F 400/E Harmony, bietet Platz für bis zu acht Fonduegabeln und ist mit seinem Eisenguss-Topf für sämtliche Fondue-Arten geeignet. Kurios: Das Elektro-Modell versucht, die fehlende Flamme mit einer Glühlampe in Kerzen-Optik zu simulieren - mit eher mäßigem Erfolg. Aktuell ist der Fondue-Testsieger ab 56 Euro erhältlich.

Noch günstiger, aber kaum schwächer als der Testsieger ist das Unold Fondue-Set 48615 – und das ganz ohne optische Mätzchen. Der Preis-Leistungs-Hit ist mit seinen sechs Gabeln zwar eher für kleinere Runden geeignet, kostet aber lediglich 31 Euro. Mit dem zusätzlichen Keramik-Topf sind Schoko- und Käsefondues ebenfalls kein Problem.

(tki)

Weitere Artikel: