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Wirtschaftskrise bewegt Handynutzer zum Sparen

10.02.2010 - 11:45

Nach den Banken und der Automobilbranche leidet nun auch der Telekommunikationssektor unter den schweren Folgen der Wirtschaftskrise. Zwar besteht ein Grundbedarf in der Mobilfunkbranche, doch auch dieser weist ein gewisses Einsparungspotential auf: Dies bekommen die Mobilfunkanbieter nun zu spüren.

Handynutzer passen Telefonier-Verhalten der Krise an

Die Krise beeinflusst das Verbraucherverhalten von 24,6 Prozent der deutschen Handynutzer, wie eine Branchenumfrage von TNS Infratest Anfang Februar 2010 ergab. Verbraucher überlegen nun zweimal, ob ein Anruf oder eine SMS wirklich nötig sind. Auch die Nutzung teurer Telefon-Services abseits der normalen Verbindungen wird weitestgehend vermieden und der Kauf eines neuen Mobiltelefons wird genauer durchdacht. Somit sind auch die Verkaufszahlen im Jahresvergleich um 9,4 Prozent zurückgegangen.

Vergleichsportale helfen den individuell passenden Tarif zu finden

Bei 80 Prozent aller bestehenden Handyverträge können Verbraucher erhebliche Einsparungen vornehmen. Es lohnt sich ein unverbindlicher Vergleich auf einem Vergleichsportal, das das Angebot dem Nutzungsverhalten des Verbrauchers anpasst. Handynutzer können beispielsweise  durch den Wechsel zu einem Discounterprovider sparen. Eine optimale Kostenkontrolle über die eigene Handynutzung bietet ein Prepaid-Tarif. Bei diesen Tarifen wird nur das abgebucht, was im Voraus schon bezahlt wurde.

(aj)

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