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Das Jahr 2016: Die wichtigsten Techniktrends

28.12.2015 - 10:02

Das Software-Unternehmen IBM veröffentlichte im Jahr 2011 eine Prognose namens 5in5. Darin wurde aufgezählt, welche Technologien bereits in fünf Jahren verwirklicht werden könnten. Das heißt im Jahr 2016 ist es soweit! Wir haben euch die möglichen technischen Entwicklungen zusammengefasst.

Der menschliche Körper als Passwort

Durch den Fingerabdrucksensor ist es ja schon heute möglich, seinen Körper als Passwort zu nutzen. In Zukunft sollen aber gar keine Passwörter mehr nötig sein. Biometrische Daten sollen als Zugangsberechtigung eingesetzt werden. Das bedeutet, dass bald ein Scan der Augen-Retina oder ein Abgleich mit der Stimme als Passwort ausreichen. Wir sind gespannt.

Das Ende der Spam-WellenTechniktrends 2016

Wer kennt das nicht: Ein überfülltes Postfach und über die Hälfte der Mails sind Werbung für Produkte, die einen überhaupt nicht interessieren. Das soll sich in Zukunft ändern. Durch die Filterung von relevanten Infos sollen wir nur noch mit Dingen, die uns begeistern, zugespamt werden. Wir verzichten gerne ganz auf Spam-Mails, aber coole Sachen, die uns interessieren, sind ein Kompromiss.

Die Energie des Alltags

Für die Zukunft ist geplant, dass bisher ungenutzte Energielieferanten genutzt werden. Was das für uns bedeutet? Wir können unseren iPods beim Joggen oder unser Smartphone während einer Fahrradfahrt aufladen. Ein toller Trend, der gleichzeitig unsere Umwelt schont. Wir sind begeistert und können es kaum erwarten.

Mobilen Geräten gehört die Zukunft

Die Prognose von IBM 2011 war, dass fünf Jahre später 80 Prozent der weltweiten Bevölkerung mit internetfähigen mobilen Geräten ausgestattet sind. Somit soll auch die medizinische und ökonomische Infrastruktur ärmerer Länder verstärkt werden. Wir sind gespannt, ob wir die Zahl bis Ende des Jahres 2016 erreichen.

Das Smartphone per Gedankenkraft steuern

Unser letzter Trend klingt sehr Science-Fiction-mäßig. Möglicherweise können unsere mobilen Geräte schon bald nur noch mit unserer Gedankenkraft gesteuert werden. In der Medizin wird schon länger daran geforscht mentale Prozesse des Gehirns auf einen Computer zu übertragen. Dieser Trend beängstigt uns etwas, aber wir werden ihm trotzdem vorurteilslos begegnen.

Natürlich beobachtet die CHECK24-Redaktion gespannt, ob die von IBM prognostizierten Trends wirklich 2016 umgesetzt werden und hält euch stets auf dem Laufenden. Da das Internet aber eine immer wichtigere Rolle spielt, solltet ihr euch überlegen auf einen Glasfaser-Anschluss umzustellen. Wir wünschen allen einen guten Rutsch und freuen uns auf noch ein Jahr mit unseren fleißigen Lesern.

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