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So wird das Smartphone winterfest - Tipps & Tricks bei Eiseskälte

02.02.2012 - 18:19

Smartphones können so einiges. Nur eine eingebaute Heizung, die die Finger bei eisigen Temperaturen wärmt, haben sie noch nicht. So wird die Benutzung unserer kleinen portablen Alleskönner während der durch Kältehoch "Cooper" über Europa hereingebrochenen Eiszeit zur Bewährungsprobe. Denn mit behandschuhten Finger ein Smartphone bedienen – Kunststück! Die Touchscreens reagieren bekanntlich nur auf leitfähige Materialien, beispielsweise die menschliche Haut – oder ein Wiener Würstchen. CHECK24 hat Tipps & Tricks zusammengestellt, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Smartphone gut durch den Winter kommen.

Smartphones, Handys und Tablet-PCs – schlicht: elektronische Geräte mit Akku mögen keine Kälte. So hat Apple zum Beispiel für seine iPhones, iPads und iPods Wohlfühlbereiche zwischen minus 20 und 45 Grad Celsius zur Lagerung und zwischen null und 35 Grad Celsius zur Verwendung definiert, damit sie keine Frostbeulen davontragen und stets reibungslos funktionieren. Diese Angaben gelten grob für Lithtium-Ionen-Akkus im Allgemeinen, die momentan in den meisten angesagten Smartphones verwendet werden.

Smartphones sind coole Weicheier – Tipps & Tricks wie auch sie den Winter überstehen

Smartphones sind cool und das Angesagteste, was der Mobilfunkmarkt derzeit zu bieten hat. Wenn es aber draußen kalt wird, ist schnell Schluss mit cool. Zeigt der Winter sich von seiner kältesten Schulter, reagieren Smartphone, Tablet und Co. darauf schnell mit verringerter Akku-Laufzeit, gestörten Funktionen und Befehlsverweigerung bei Berührung des Touchscreens. Sind die Geräte über einen längeren Zeitraum hinweg kalten Temperaturen ausgesetzt, schwächt das den Akku sogar nachhaltig und das Gerät muss öfters als zuvor aufgeladen werden.

Um die guten Stücke davor zu schützen, wird empfohlen sie beim Aufenthalt im Kalten einfach in der Innentasche der Jacke nah am Körper zu tragen und nur bei Verwendung hervorzuholen. Auch wer nach einem längeren Winterspaziergang, einem Tag auf der Skipiste oder einem vergnügten Rodelausflug in einer wohlig-warmen Kneipe einkehrt, sollte das Gerät zunächst in der Jackentasche lassen. Schnell Wechsel von Kälte zu Wärme können dazu führen, dass sich im Inneren Kondenswasser bildet, das dann Bauteile beschädigt oder zu einem Kurzschluss führt.

Touchscreens stehen auf nackte Haut und Würstchen

Telefonieren oder frieren – diese Frage stellen sich bei den aktuellen Temperaturen viele Smartphone-Besitzer. Wollen sie ihr Gerät draußen benutzen, sind sie gezwungen, ihre Handschuhe auszuziehen, um es bedienen zu können. Die Touchscreens reagieren nämlich ausschließlich auf Berührungen mit leitenden Materialen. Und dazu gehören weder Leder, Wolle noch Polyester - die menschliche Haut aber schon.

Und Wiener Würstchen, wie findige iPhone-User in Südkorea herausgefunden haben. Offenbar besitzen die zarten Wurstwaren eine ähnliche Leitfähigkeit wie menschliche Finger. Wer also in Zukunft nicht frieren möchte, der sollte sich vor Verlassen der Wohnung einfach eine Wiener in die Tasche stecken. Auch deutsche Smartphonistas haben ihre Entdeckerwut sprudeln lassen und herausgefunden: auch mit Mini-Salamis funktioniert der Trick. Welch ein Glück für deutsche Smartphone-Besitzer, dass Deutschland mit mehr als 1.500 unterschiedlichen Sorten eine enorme Wurstvielfalt anbietet.

Wer die Wahl hat, hat die Qual – auch bei Handytarifen

Eine ebenso große Vielfalt finden die Deutschen bei Handytarifen. Einen transparenten Vergleich mit vielen, besonders günstigen Angeboten gibt es aber nur im Vergleich für Mobilfunktarife von CHECK24. Und egal, ob Sie ein Smartphone oder Handy besitzen, den passenden Tarif finden Sie hier garantiert.

(awa)

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