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Post-it 2.0 - die besten Notiz-Apps für Ihr Smartphone

21.10.2014 - 16:00

Wer täglich tausend Dinge im Kopf hat, kennt das Problem: Gerade wenn man einen guten Einfall hat, ist nichts zum Schreiben da - und wenn doch, endet das meist mit einem Zettel-Chaos auf dem Schreibtisch. Einfacher kann man da seine Gedanken, To-Do Listen und Terminerinnerungen mit einer Notiz-App für das Smartphone managen. Die zwei beliebtesten stellen wir Ihnen hier kurz vor.

Statt Zettel-Chaos: ein Smartphone mit Notiz-App
Mit der richtigen Notiz-App ausgestattet, wird Ihr Smartphone blitzschnell zum virtuellen Assistenten, der Sie am richtigen Ort und zur richtigen Zeit an wichtige Termine oder Aufgaben erinnert und dafür sorgt, dass Sie Ihren Einkaufszettel nie wieder zu Hause vergessen. Doch welche ist für Sie die richtige Notiz-App?

Google Notizen & Evernote – die virtuellen Gehirne

Egal ob eine kurze Textnotiz, das abfotografierte Konzertposter oder die Einkaufsliste, die Notiz-Apps Google Notizen (ehemals „Google Keep“) und Evernote speichern Notizen in jeglicher Form ab.

Sie sind außerdem beide auch über eine Weboberfläche erreichbar, das heißt wenn Ihnen bei der Arbeit am Computer etwas einfällt, können Sie die Notiz-App einfach schnell im Browser öffnen und Ihre Notiz dort festhalten. Die Änderungen werden mit der entsprechenden App auf Ihrem Smartphone synchronisiert und Sie sind immer überall auf dem aktuellen Stand.

Manchmal ist auch die Notizeingabe über das Smartphone-Display zu umständlich oder langsam – etwa wenn man gerade nicht beide Hände frei hat oder zur Bahn hastet. Dann haben Sie sowohl mit Google Notizen als auch mit Evernote die Möglichkeit, Sprachnotizen anzulegen, die direkt in Text umgewandelt werden. Besonders gut kommt diese Funktion natürlich zur Geltung, wenn Sie im Besitz einer Smartwatch sind. Dann brauchen Sie noch nicht einmal mehr Ihr Handy aus der Tasche holen, sondern sprechen die Notiz einfach in Ihre Armbanduhr.

Auf den Einsatzzweck kommt es an

Evernote ist vor allem in Punkto Zusammenarbeit und Organisation zu empfehlen. Sie können Ihre Notizen teilen und freigeben, sodass mehrere Nutzer daran mitarbeiten können. Außerdem lassen sich mehrere verschiedene Notizbücher anlegen, in die Sie Ihre Eintragungen einsortieren können – das trägt enorm zur Übersicht bei. Ein weiterer Clou der Evernote-App: die handschriftliche Notizeingabe. Sie können direkt mit dem Finger oder Stylus-Pen in Ihr virtuelles Notizbuch hineinschreiben – genial, wenn Sie zu den Langsam-Tippern gehören. Gerade für Smartphones mit großem Display und Stift, wie dem Samsung Galaxy Note 4, ist dieses Feature natürlich ideal.

Google Keep punktet vor allem als persönliches Notizbuch. Durch seine intuitive Bedienung lassen sich blitzschnell To-Do Listen anlegen, Notizen per Drag & Drop verschieben oder Erinnerungen erstellen. Google bietet außerdem den sogenannten „Location-Based-Reminder“, dahinter verbirgt sich eine Funktion, mit der man sich an bestimmten Orten an ganz spezielle Notizen erinnern lassen kann. Betritt man also seinen Supermarkt erscheint z.B. die Notiz „Milch nicht vergessen!“ die Sie zuvor eingestellt haben.

Welche der beiden Notiz-Apps für Sie besser ist, probieren Sie am besten im hektischen Alltag im Härtetest heraus. Beide Apps sind kostenlos im Google Play Store verfügbar.

(dro)

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