0800 - 24 24 123 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
Sie sind hier:

Mobiles Internet: Bis zu 30 Prozent Preisunterschied bei Tagesflatrates

25.08.2010 - 22:55

Mobil im Internet surfen liegt voll im Trend. Flexibel buchbare Tagesflatrates ermöglichen sorgenfreie Ausflüge ins mobile Internet für kleines Geld und schalten das Kostenrisiko aus.

Bei gleicher Leistung unterscheiden sich die Preise dennoch um bis zu 30 Prozent. Der Preisunterschied wirkt sich besonders bei häufiger Nutzung aus. Durch clevere Wahl lässt sich mancher Euro sparen.

Mobiles Internet vom Discounter, Kaffeeröster oder Wetterfrosch

Tarife für Mobiles Internet sind natürlich bei den Netzbetreibern selbst und deren Discountern erhältlich. Aber auch andere Anbieter, wie Tchibo oder die Internetseite Wetter.com, die  nicht unmittelbar mit Mobilfunk in Zusammenhang stehen, wollen am boomenden Geschäft teilhaben und bieten Tarife für Mobiles Internet unter ihrem Namen an. Die Merkmale entsprechen denen der Originaltarife, der Preis einer Tagesflatrate ist beispielsweise jedoch günstiger. In einigen Fällen unterscheiden sich die Tarife für Mobiles Internet aber auch in den Zeitfenstern. Dadurch erhöht sich die Vielfalt der Tarifangebote, was wiederum die Entscheidung nicht einfacher macht.

Im o2-Netz wird die Tagesflatrate beispielsweise zu Preisen von 2,50 Euro (FONIC), 2,95 Euro (wetter.com, Tchibo) und 3,50 Euro (o2) angeboten. Im Netz von Vodafone kostet die Tagesflatrate 1,99 Euro (PRO7, 12h), 2,99 Euro (N24) oder 3,95 Euro. Zu letzterem Betrag erhält man bei PRO7 bereits eine Flatrate für drei zusammenhängende Tage. Vergleichen lohnt sich also. Unterschiede beim Surfen sind zwischen Tarifen, die im selben Netz angeboten werden, nicht zu befürchten, da das Netz für die Verbindungsqualität ausschlaggebend ist.

Netzverfügbarkeit: Wichtiger als der Preis

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Tarif sollte daher nicht allein der Preis ausschlaggebend sein. Die Datenübertragung beim mobilen Internet erfolgt über die Handynetze von Telekom, Vodafone, o2 oder e-plus. Die Netze sind an verschiedenen Orten unterschiedlich verfügbar. Man sollte daher ein Netz wählen, das am Nutzungsort mit möglichst hoher Qualität verfügbar ist. Je besser die Signalstärke, desto höher die maximale Geschwindigkeit beim Surfen im mobilen Internet. Steht das Netz fest kann ein Tarif ausgewählt werden. Hier spielt dann auch der Preis wieder eine gewichtige Rolle.

Eine große Hilfe bei der Auswahl des günstigsten Tarifs ist ein Vergleichsrechner. Der Mobiles Internet Vergleich von CHECK24 führt mit wenigen Schritten zu günstigen Tages- und Monatsflatrates. Er berücksichtigt dabei auch Prepaid- und Vertragstarife.

(hw)

Weitere Artikel: