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Mobile-Banking per Smartphone oder Tablet: Gute Apps für dein Geld!

14.08.2014 - 10:46

Smartphones und Tablets ersetzen nicht nur Kameras, MP3-Player oder Navis – sie sind auch moderne Sparstrümpfe. Viele User verwalten auch ihren Mammon über ihr Smartphone oder Tablet, oder eben über beides. Alle Banken, die etwas auf sich halten, und den Kunden von heute binden möchten, bieten entsprechende Online-Banking-Apps an. Was können diese Programme und vor allem: Wie ist es um ihre Sicherheit bestellt?

Wer sich für Mobile Banking entscheidet, kann zwischen zwei Arten von Apps wählen: Der hauseigenen App der Bank ihres Vertrauens oder einer App eines anderen Anbieters, die viele verschiedene – darunter die eigene – Banken unterstützt. Ein Vorteil einer App der hauseigenen Bank: Wie das Onlinemagazin Teltarif festgestellt hat, sind diese Mobile-Banking-Apps exakt auf die Banken und die Angebote, die Kunden auch offline nutzen können, zugeschnitten.

Bankübergreifende oder hauseigene Mobile-Banking-Apps

Bevor sich jemand eine Mobile-Banking-App herunterlädt, sollte selbstverständlich überprüft werden, ob diese App die eigene Bank unterstützt. In den App-Stores von Android oder iOS finden User meist direkt bei der ausgewählten App, zum Beispiel bei „Banking 4A“, eine Übersicht, welche Banken unterstützt werden und welche nicht. Wer die für iOS, Android, WindowsPhone und Windows 8.1 verfügbare App „Star Money“ nutzen möchte, kann beispielsweise vorab auf der Webseite per Bankleitzahl überprüfen, ob die App auch die eigene Bank beinhaltet.

Die Liste der Banken, die eine eigene Mobile-Banking-App anbieten, ist fast genau so lang wie die Liste der Banken, bei der Verbraucher ein Konto eröffnen können. Also quasi unendlich. Wer seine Moneten bei einer einzigen Bank bunkert, kann sich selbstverständlich auf deren Angebot beschränken. Der sicherste Weg, herauszufinden, ob die eigene Bank ein solches Angebot hat: Auf der Webseite nachschauen oder in der nächsten Filiale fragen. Ein Vorteil dabei: Tauchen Probleme beim Mobile-Banking auf, bieten vielen Banken dafür einen entsprechenden Service an und können schnell helfen.

Sicherheitsrisiko beim Mobile-Banking selbstständig minimieren

Bei vielen Usern stellt sich beim Mobile-Banking die Sicherheitsfrage. Laut Teltarif gelten Mobile-Banking-Apps als relativ sicher, da es viele verschiedene Anwendungen auf dem Markt gäbe, die meist unterschiedliche Zugangsmethoden verwenden würde – was für Hacker ein Hindernis bedeutet. User können das Restrisiko durch einfache Sicherheitsregeln weiter minimieren. Zunächst sollten sie nicht in jedem, vor allem nicht in öffentlichen WLANs mobil ihre Bankgeschäfte erledigen. Auch Bluetooth sollte abgeschaltet sein, wenn es nicht unbedingt benötigt wird.

Oberstes Gebot hingegen ist – nach wie vor für Online- wie für Offline-Banking: Schützt eure PINs und TANs. Diese Nummern gehören niemals in einem Smartphone oder Tablet gespeichert. Weder als Telefonnummer getarnt noch als Geburtsdatum eines Kontakts oder ähnliches. Denn diese Tricks kennen auch Hacker. Zudem sollte die Mobile-Banking-App über eine sichere Quelle heruntergeladen und stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Wer sein Smartphone oder Tablet mit einer solche App verliert oder das Gerät gestohlen wird, sollte es umgehend der Polizei sowie am besten auch seiner Bank melden und zudem die Daten nach Möglichkeit aus der Ferne löschen.

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