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Tipps zum Autofahren auf den beliebtesten europäischen Sonneninseln der Deutschen

09.04.2010 - 23:11

CHECK24 hat die beliebtesten europäischen Urlaubsinseln der Deutschen ermittelt. Viele Reisende schätzen die Möglichkeit, diese Inseln mit dem Mietwagen zu erkunden. Bevor Urlauber ihre Ausflüge starten, sollten sie sich über die lokalen Verkehrsregeln genauestens informieren.

Zur Bestimmung der beliebtesten Inseln wurden rund  57.000 Suchabfragen auf CHECK24.de für Flüge zu 25 europäischen Inseln im Zeitraum vom 01.02.2009 bis 31.01.2010 ausgewertet. Die ersten drei Plätze belegen die spanischen Inseln Mallorca, Teneriffa und Gran Canaria. Auf den Plätzen vier bis zehn folgen Sizilien, Kreta, Fuerteventura, Ibiza, Sardinien, Zypern und Lanzarote.

Autofahren in Spanien

Sechs der zehn beliebtesten europäischen Sonneninseln der Deutschen gehören zum Königreich Spanien. Die Verkehrsregeln in Spanien ähneln den deutschen, doch gibt es bei den Geschwindigkeitsbegrenzungen leichte Unterschiede.

 

Innerorts beträgt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h, außerorts jedoch im Gegensatz zu Deutschland nur 90 km/h. Lediglich auf Schnellstraßen sind 100 km/h erlaubt, auf Autobahnen maximal 120 km/h. Gurtpflicht besteht sowohl für die Vorder- als auch für die Rücksitze.

Autofahren in Italien

Auch die italienischen Inseln lassen sich am besten mit dem Mietwagen erkunden. Nur so können Urlauber  ihre Reiseroute individuell planen und Orte außerhalb der touristischen Zentren entdecken.

 

Autofahrer müssen beachten, dass außerorts auch am Tag das Abblendlicht eingeschaltet sein muss. Es besteht Anschnallpflicht und Telefonierverbot während der Fahrt, sofern keine Freisprechanlage verwendet wird. Die Geschwindigkeit ist innerorts auf 50 km/h beschränkt, auf Landstraßen sind 90 km/h erlaubt, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h.

Autofahren in Griechenland

Die Geschwindigkeitsbeschränkung in Griechenland beträgt in Ortschaften 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Es besteht Gurtpflicht und Telefonierverbot beim Fahren.

 

Für Griechenland gilt das Gleiche wie für viele südliche Länder: Obwohl die Verkehrsregeln und Schilder den deutschen im Prinzip sehr ähneln, sieht die Realität bzw. das Verkehrsverhalten anders aus. Stoppschilder und Zebrastreifen werden beispielsweise nicht immer beachtet. Daher ist es sinnvoll, sich nicht nur auf die Verkehrsregeln und Schilder zu verlassen, sondern besonders wachsam zu sein.

(kb)

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