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Zum Super Bowl in die USA - mit der Kreditkarte im Gepäck

29.01.2014 - 16:00

Am Sonntag werden etwa 150 Millionen Amerikaner und 800 Millionen Zuschauer weltweit vor den Bildschirmen sitzen: Der Super Bowl ist das größte Einzelsportereignis weltweit. Für Deutsche Fans beginnt der Kick-Off in der Nacht von Sonntag auf Montag um 00:30 Uhr. Einige Deutsche nehmen sogar den Weg in die USA auf sich, um das Spiel der Denver Broncos gegen die Seattle Seahawks  live in einer Sportbar in New Jersey oder dem benachbarten New York City zu verfolgen. Auf der Reise in die USA ist eine Sache unverzichtbar: die Kreditkarte.

50 Millionen Dollar geben die Amerikaner am Super Bowl-Sonntag für Nahrungsmittel aus, allein 4.000 Tonnen Popcorn und 14.000 Tonnen Chips werden an diesem Tag konsumiert. Etwa vier Millionen US-Dollar zahlen Unternehmen für einen 30-sekündigen Werbespot,  das sind etwa 133.000 Dollar pro Sekunde: An diesem Werbepreis kann man ablesen, wie vielbeachtet dieses Sportevent tatsächlich ist. In Amerika den Super Bowl live zu verfolgen ist für viele deutsche Football-Fans ein Traum.

Das Sportevent des Jahres auf der Partymeile in NYC erleben

Es ist das Sportereignis des Jahres: der Super Bowl 48 (XLVIII)
In diesem Jahr treten die Denver Broncos gegen die Seattle Seahawks an - die beiden besten Teams der American und der National Football Conference. Die Saison der Denver Broncos war geprägt von Rekorden: Sie stellten einen Touchdown-Rekord auf und knackten als erstes Team der NFL die 600-Punkte-Grenze. Trotzdem lagen die Seahawks noch im Dezember bei den Wetten als Favoriten vorne.

Beim Super Bowl sind jedoch nicht nur die sportlichen Aspekte entscheidend, sondern auch scheinbare Nebensächlichkeiten wie etwa die Halbzeit-Show oder die Frage, wer die Nationalhymne singt. Letztes Jahr stahl Beyoncé in der Halbzeit allen die Show – und verursachte dadurch auch den Stromausfall, wie auf Twitter scherzhaft vermutet wurde. Dieses Jahr wird der Grammy-Gewinner Bruno Mars übernehmen.

Live vor Ort zu sein, ist selbst dann ein Erlebnis, wenn man keine Tickets für das Stadion mehr ergattern konnte. Die amerikanischen Städte werden nächsten Sonntag im Ausnahmezustand sein: Die Menschen versammeln sich auf Football Parties oder in Sportbars und fiebern gemeinsam mit.

In diesem Jahr lohnt sich die Reise besonders: Obwohl das Spiel im MetLife Stadium in New Jersey stattfindet, wird auf der anderen Seite des Hudson River in New York City ein "Super Bowl Boulevard" erreichtet, auf dem am Sonntag Hunderttausende Menschen erwartet werden. Die Partymeile erstreckt sich am Broadway von der 34sten Straße bis zur 47sten und schließt damit auch den weltberühmten Times Square mit ein. Das Bier und die traditionellen Chicken-Wings müssen natürlich auch irgendwie bezahlt werden: Wer in die USA fliegt, kommt an der Kreditkarte einfach nicht vorbei.

Warum eine Kreditkarte für die USA-Reise unverzichtbar ist

An so manchem Vorurteil haftet auch ein Quäntchen Wahrheit: In den USA wird tatsächlich bei jeder Gelegenheit die Kreditkarte gezückt: Weltweit fanden nach Angaben der Europäischen Zentralbank im Jahr 2011 307 Milliarden bargeldlose Transaktionen statt, allein 124 Milliarden davon in Nordamerika. Ganz Europa, das mit etwa 740 Millionen deutlich mehr Einwohner hat als Kanada und die USA zusammen, zahlte im gleichen Zeitraum hingegen nur 82 Milliarden Mal mit der Karte. Die Kreditkarte ist also auf der Reise in die USA nicht wegzudenken.

Bereits vor der Einreise in die Vereinigten Staaten kommt die Karte zum ersten Mal zum Einsatz. Denn im Vorfeld müssen Verbraucher die Einreisegenehmigung, kurz ESTA, ausfüllen und die Gebühr von 14 US-Dollar per Kreditkarte begleichen. Betritt man dann amerikanischen Boden, geht es weiter: einen Mietwagen kann man in den Vereinigten Staaten ohne Kreditkarte nicht buchen und auch bei der Zahlung des Hotelzimmers ist das Plastikgeld gern gesehen. Bei der Beantragung einer Kreditkarte für die USA-Reise sollten Verbraucher darauf achten, eine Kreditkarte mit Hochprägung zu wählen. Denn lässt die Karte dieses Sicherheitsmerkmal vermissen, wird sie in den USA in der Regel - beispielsweise bei der Buchung eines Mietwagens - nicht akzeptiert.

Oftmals sind es sogenannte Prepaid-Kreditkarten, die keine Hochprägung aufweisen. Wer eine USA-Reise plant sollte daher zu einer Credit oder Charge-Karte greifen. Diese Kreditkartentypen müssen nicht unbedingt mit einer Jahresgebühr verbunden sein. Die Barclaycard New Visa etwa ist dauerhaft ohne Jahresgebühr und gewährt Kunden sogar einen bis zu zwei Monate zinsfreien Kredit. Wer die Karte bis zum 31. Januar 2014 beantragt, erhält zudem ein Startguthaben von 25 Euro gutgeschrieben.

Bei der Auswahl der richtigen Karte für die Urlaubsreise sind aber auch Auslandseinsatzentgelte entscheidend. Das sind die Kosten, die für die Bargeldabhebung oder die Bezahlung im Ausland anfallen. Während bei der Barclaycard 1,99 Prozent vom Kartenumsatz für die Bezahlung per Kreditkarte in den USA verrechnet werden, ist die Kartenzahlung bei anderen Kreditkarten wie etwa der Cortal Consors Visa Classic oder der Advanzia MasterCard Gold völlig kostenlos. Der Vergleich verschiedener Angebote kann bares Geld sparen. Über einen Kreditkartenvergleich im Internet können Verbraucher einfach und unverbindlich verschiedene Karten miteinander vergleichen und die beste Karte für Ihre nächste Reise in die USA finden.

(bm)

 

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