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Prepaid-Kreditkarte: Einfach und sicher Apps bezahlen

12.08.2013 - 14:30

Das Angebot von Apps für Handy, Tablet & Co. ist groß und wächst tagtäglich weiter an. Ob Wetterbericht, Nachrichtendienst oder Navigationssystem: Die praktischen, unterhaltsamen oder auch lehrreichen Apps erleichtern und bereichern das tägliche Leben und machen vieles einfacher. Während ein großer Teil der Anwendungen kostenlos ist, fallen in einigen Fällen allerdings Gebühren an. Bei der Bezahlung stoßen Verbraucher, die keine Kreditkarte besitzen, oftmals auf Probleme.

Grundsätzlich können die Kosten für Apps auch ohne Kreditkarte beglichen werden. So bietet Apple beispielsweise auch Click&Buy oder Guthabenkarten als Zahlungsmethode an, die im Einzelhandel erhältlich sind. Für Android-Nutzer ermöglichen einige Mobilfunkanbieter die Abrechnung über die Telefonrechnung.

Im Gegensatz zur bequemen Zahlung per Kreditkarte, deren Daten bei der Registrierung nur einmal hinterlegt werden müssen, sind diese Alternativlösungen allerdings relativ umständlich. Für alle, die aus Angst vor Verschuldung keine klassische Kreditkarte beantragen möchten – oder dies aufgrund von geringer Bonität oder Minderjährigkeit nicht können – bietet sich deshalb eine Prepaid-Kreditkarte an.

Eine Prepaid-Kreditkarte bietet hohe Sicherheit und ist für Jeden erhältlich

Dabei handelt es sich um eine Kreditkarte, die auf Guthabenbasis geführt wird. Der Karteninhaber muss sie also im Vorfeld per Überweisung aufladen, um damit bezahlen zu können. Sie kann immer nur bis zu demjenigen Betrag genutzt werden, der sich gerade auf der Karte befindet. Der Kunde erhält also keinen tatsächlichen Kredit, sodass keine Verschuldungsgefahr besteht.

Auch eine Schufa-Prüfung seitens des Kreditkartenanbieters ist nicht nötig, da dieser keinerlei Risiko eingeht. Die Prepaid-Kreditkarte kann deshalb auch von Jugendlichen, Studenten, Arbeitslosen, Hartz IV-Empfängern, Hausfrauen und Hausmännern sowie anderen Personen mit geringer Bonität beantragt werden. In einigen Fällen ist die Karte sogar schon ab zehn Jahren erhältlich.

Die Prepaid-Kreditkarte ist darüber hinaus besonders sicher. Da kein Kreditrahmen vorhanden ist, besteht beispielsweise bei Diebstahl oder Verlust nur eine sehr geringe Missbrauchsgefahr. Der Karteninhaber behält zudem stets die Übersicht über seine Ausgaben, da der fällige Betrag unmittelbar nach dem Bezahlvorgang vom Guthabenkonto abgebucht wird.

Auch bei Prepaid-Kreditkarten lohnt sich ein Kreditkarten Vergleich

Auch bei Prepaidkarten gibt es einige Unterschiede bezüglich Kosten und Serviceleistungen der Anbieter. Während einige Herausgeber jährlich erhebliche Gebühren verlangen, bieten andere die Prepaid-Karte relativ günstig oder sogar komplett kostenlos an. In einigen Fällen beinhalten die Karten auch attraktive Zusatzleistungen wie Bonusprogramme oder Versicherungen. Verbraucher sollten deshalb vor der Beantragung unbedingt die Konditionen vergleichen. Im Kreditkarten Vergleich kann konkret nach Prepaid-Angeboten gesucht werden. Zudem sind alle Gebühren und Leistungen übersichtlich aufgeführt, sodass die passende Karte schnell gefunden ist.

(fr)

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