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Kredit

Günstigster Online-Kredit Deutschlands von der Creditplus Bank

Freitag, 30. April 2010

Deutschlands günstigster Kredit*

Im Rahmen einer Mai-Aktion ist der SofortKredit der Creditplus Bank mit 2,99 Prozent effektivem Jahreszins der zurzeit günstigste Online-Kredit Deutschlands. Das Angebot gilt vom 1. Mai bis 30. Juni.

Für Verbraucher, die eine kleinere Anschaffung planen, stellt der SofortKredit eine günstige Finanzierungsmöglichkeit dar. Die Creditplus Bank verlangt für ihren Ratenkredit einen effektiven Jahreszins von 2,99 Prozent bei einer Laufzeit von maximal 24 Monaten und einer Kreditsumme zwischen 500 und 3.000 Euro.

Bei 24-monatiger Laufzeit und maximaler Kreditsumme ergeben sich monatliche Zinskosten von gerade mal 3,88 Euro. Vergleichbare Online-Angebote mit derart günstigen Konditionen existieren auf dem deutschen Markt momentan nicht. Bonitätsunabhängige Ratenkredite gibt es bei der Konkurrenz erst ab 3,55 Prozent effektivem Jahreszins, bonitätsabhängige Darlehen ab 3,90 Prozent und Abrufkredite ab 5,99 Prozent.

Bei dem SofortKredit handelt es sich um einen bonitätsunabhängigen Zins. Dadurch ist das Mai-Angebot der Creditplus Bank besonders verbraucherfreundlich. Jedem Verbraucher, der als Kreditnehmer des SofortKredits angenommen wird, garantiert die Creditplus Bank den Zinssatz von 2,99 Prozent. Damit unterscheidet sich der SofortKredit von vielen anderen Darlehen, die mit Niedrigzinsen locken, aber nur wenigen Kunden zu diesen Konditionen gewährt werden.

Der Ratenkredit wird exklusiv über CHECK24 angeboten und kann nur online abgeschlossen werden.

(kb)

Kein Aprilscherz: Kredit mit 2,99 Prozent effektivem Jahreszins

Donnerstag, 1. April 2010

Deutschlands günstigster Kredit*

Ab heute und nur bis Ende April bietet CHECK24 einen Kredit zu besonders guten Konditionen an. Bei Abschluss eines Darlehens mit einer Laufzeit von zwölf Monaten und einer Kreditsumme zwischen 500 und 3.000 Euro erhält jeder Kreditnehmer einen effektiven Jahreszins von 2,99 Prozent.

Der Zinssatz von 2,99 Prozent ist bonitätsunabhängig. Das heißt, dass jeder, der als Kreditnehmer angenommen wird, die gleichen Konditionen erhält. Damit unterscheidet sich das Angebot von bonitätsabhängigen Krediten, die mit Niedrigzinsen locken, von denen nur ein sehr kleiner Teil der Kunden profitieren kann.

Ein solcher Ratenkredit bietet den richtigen Rahmen, um ein Haushaltsgerät zu ersetzen oder ein Auto reparieren zu lassen. Denn eine kaputte Waschmaschine oder ein größerer Defekt am Auto kommen meist unerwartet und vielen Verbrauchern fehlen die nötigen Rücklagen, die durch ein Darlehen ausgeglichen werden müssen.

(eko)

Ratenkredite: So erleben Sie keine böse Überraschung

Donnerstag, 4. März 2010

Der Markt für Konsumentenkredite ist hart umkämpft. Wenn es um den Gewinn von Kunden geht, ist den Anbietern jedes Mittel recht. So unterbieten sich die Banken immer wieder mit niedrigen Zinssätzen. Doch Vorsicht: Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Haben Sie schon einmal online einen Ratenkredit beantragt? Dann haben Sie wie viele andere Interessenten wahrscheinlich diese Erfahrung gemacht: Die Banken werben mit einem sehr niedrigen Zinssatz. Sobald der Kunde aber seine persönlichen Daten auf der jeweiligen Homepage eingegeben hat, wird er mit der Wahrheit konfrontiert: Sein individuelles Kreditangebot ist mit einem wesentlich höheren Zinssatz verbunden, als in der Werbung in Aussicht gestellt wurde.

Was dahinter steckt ist das “Scoring”-Verfahren des Kreditinstituts. Dieses bewertet die Bonität des Kreditinteressenten anhand bestimmter Kriterien. So kann es passieren, dass manche Konsumentengruppen teurere Zinssätze angeboten bekommen oder sogar ganz abgelehnt werden.

Achtung Köder!

Ratenkredite, für die mit Zinsspannen von z.B. 3,45% bis 14,99% effektiv geworben wird, sind meist so genannte Lockvogel-Angebote. Von einem niedrigen Zins fühlen sich alle Kundengruppen sofort angesprochen. Genau dieser erste Blick machen sich die Kreditinstitute zunutze. Haben sie den Kunden erst einmal geködert, lässt er sich eventuell zu einem wesentlich teureren Kreditangebot überreden. Bei einem solchen Zinssprung darf sich der Kreditantragssteller zu Recht von der Bank gefoppt fühlen.

Ein Online-Vergleich spart Zeit und Nerven

Auf der Suche nach den günstigsten Kreditkonditionen müsste man sich normalerweise von jeder einzelnen Bank ein Angebot einholen. Dies bedeutet auch, dass man seine persönlichen Daten pro Anbieter-Website immer wieder neu eingeben muss. Ein äußerst aufwendiges und langwieriges Unterfangen. Mit dem Online-Vergleichsrechner für Ratenkredite entfällt diese Unannehmlichkeit. So müssen Kreditinteressenten ihre persönlichen Daten nur ein einziges Mal eingeben. Darüber hinaus bekommt der User ein übersichtliches Vergleichsergebnis angezeigt, anhand dessen er das für sich individuell beste Angebot erkennt.

Verbraucherfreundlicher Service

Beim Vergleichsergebnis hört der Service aber noch lange nicht auf. CHECK24 lässt den Kreditantragsteller mit dem schlechteren Zinssatz nicht im Regen stehen. Falls der Kunde es wünscht, fragt CHECK24 bei weiteren Banken an, um dem Kunden günstigere Konditionen zu ermöglichen. Auf Basis zusätzlicher Informationen kann er weitere Kredit-Entscheidungen für sich treffen.

Beachten Sie: Lockangebote kommen nur bei bonitätsabhängigen Zinsen vor. Auf dem Markt für Ratenkredite gibt es aber auch sehr viele Angebote mit bonitätsunabhängigen Zinssätzen. Bei diesen hat der Antragsteller nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Bank sagt ihm den Kredit zu diesem Zinssatz zu oder sie lehnt ihn aufgrund seiner schlechten Kreditwürdigkeit ab.

Sie wollen bei Ihrem Ratenkredit fair behandelt werden? Sie möchten nicht mit Lockvogel-Angeboten allein gelassen werden? Dann machen Sie hier den Kreditvergleich und ermitteln Sie das für Sie günstigste Ergebnis!

(sg)

Ratenkredit von A bis Z

Montag, 19. Oktober 2009

Ein Ratenkredit ist ein Darlehen über einen bestimmten Geldbetrag, der an Privatpersonen ausgezahlt und monatlich in festen Raten zurückgezahlt werden muss. Die mögliche Laufzeit für einen Ratenkredit liegt zwischen 12 und 120 Monaten.

Wann lohnt sich ein Ratenkredit?

Einen Ratenkredit aufzunehmen lohnt sich vor allem bei größeren Anschaffungen, wie einem Auto oder einer Wohnungseinrichtung. Prinzipiell besteht bei größeren Käufen natürlich die Möglichkeit mit einem Dispositionskredit das Girokonto zu überziehen. Allerdings sind hier die Zinsen sehr hoch, weshalb sich in der Regel bei Ausgaben über zwei Monatsgehältern ein Ratenkredit lohnt.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Banken genehmigen Ratenkredite in der Regel nur Kunden mit einer guten Bonität. Kriterien für diese sind zum Beispiel festes Einkommen durch einen unbefristeten Arbeitsvertrag sowie keine negativen Einträge in der Schufa.

Selbstständige und Freiberufler müssen einen Nachweis über ihr Einkommen abgeben, der belegt, dass sie in der Lage sind, die Raten zu bezahlen. Ähnliches gilt bei Rentnern, die entweder eine zusätzliche Sicherheit wie Wohneigentum oder einen Bürgen vorweisen sollten.

Was kostet mich ein Kredit?

Die Kosten für einen Kredit setzen sich zusammen aus dem Nominalzins, Bearbeitungsgebühren, Vermittlungskosten. Sind diese Kosten alle mit einberechnet, spricht man vom Effektivzins.

Wie hoch der Effektivzins ist, hängt immer von der Bonität und der Laufzeit ab. Manche Kreditinstitute legen Wert auf eine schnelle Rückzahlung und bieten bei kurzen Laufzeiten niedrige Zinssätze an, andere Institute sind dagegen bei längeren Laufzeiten günstiger.

Obwohl die Bonität immer Einfluss auf die Vergabe eines Kredites hat unterscheidet man zwischen bonitätsabhängigen und bonitätsunabhängigen Krediten.

Bei bonitätsabhängigen Krediten, bei denen eine Spanne für den Effektivzins angegeben wird, richtet sich die Höhe des Zinssatzes nach der Bonität. In der Regel erhalten nur sehr wenige Kreditnehmer den günstigsten Zinssatz, die meisten Kreditnehmer verteilen sich je nach Bonität auf die gesamte Spanne des Effektivzinses.

Bei sogenannten bonitätsunabhängigen Krediten ist der Zinssatz fix und für jeden Kreditnehmer gleich. Er wird in der Regel aber nur Kunden mit einer guten Bonität vergeben.

Was ist eine Restschuldversicherung?

Viele Banken bieten mit dem Ratenkredit eine sogenannte Restschuldversicherung an. Bei Krediten mit langen Laufzeiten ist sie häufig sogar zwingend, da dann das Ausfallrisiko für Banken steigt.

Für den Fall, dass der Kreditnehmer für die Raten aufgrund von Krankheit, Todesfall oder/und Arbeitslosigkeit nicht mehr aufkommen kann, zahlt die Restschutzversicherung den noch offenen Kreditbetrag. Sie kann also für Kreditnehmer mit Angehörigen sinnvoll sein, die noch keine ausreichende Absicherung haben und ihre Angehörigen auf diesem Weg im Unfall- oder Todesfall absichern wollen.

(eko)

Kredite von A bis Z

Dienstag, 13. Oktober 2009

Der Begriff Kredit bedeutet zum einen die leihweise Überlassung von Geld oder Waren für eine gewisse Zeit und zum anderen das Vertrauen (aus dem lateinischen: credere = glauben, vertrauen), das der Kreditnehmer durch den Erhalt eines Kredits genießt. Bei der Geldausleihung an Privatleute gibt es verschiedene Kreditmöglichkeiten, unter anderem den Konsumkredit. Hier unterscheidet man zwischen Ratenkredit, Autokredit, Dispositionskredit und Kreditkarten.

Der Ratenkredit

Der bekannteste Konsumkredit ist der Ratenkredit, der in einer bestimmten Höhe zu einem bestimmten Zinssatz vergeben wird und dann innerhalb eines festgelegten Zeitraums zurückbezahlt werden muss. Ausschlaggebend für die Vergabe eines Ratenkredits sind in der Regel ein dauerhaftes und regelmäßiges Einkommen, die Haushaltsführung sowie das Scoring bei der Schufa und ähnlichen Institutionen.

Man unterscheidet zwischen Ratenkrediten mit bonitätsunabhängigen und bonitätsabhängigen Zinssätzen. Bei bonitätsunabhängigen Krediten ist der Zinssatz für jeden Kreditnehmer gleich und von vorneherein bekannt. Diese Art von Kredit erhalten in der Regel nur Kunden mit einer guten Bonität. Bei einem bonitätsabhängigen Zinssatz erhalten in der Regel nur sehr wenige Kreditnehmer den günstigsten Zinssatz. Die meisten Kreditnehmer verteilen sich je nach Bonität auf die gesamte Spanne des effektiven Jahreszinses.

Der Autokredit

Der Autokredit ist eine Sonderform des Ratenkredits, bei dem beim Kreditgeber als Sicherheit der Fahrzeugbrief hinterlegt wird. Diese Sicherheit kann bei einigen Banken zu einer Verbesserung der Kreditkonditionen führen.

Der Dispositionskredit

Der Dispositionskredit ist ein persönlicher Verfügungskredit, der von der Bank auf einem laufenden Girokonto für einen gewissen Zeitraum eingeräumt wird. Die Zinsen werden tagesweise berechnet. Da diese in der Regel sehr hoch sind, lohnt sich bei einer dauerhaften Überziehung des Girokontos häufig eine Umschuldung in einen Ratenkredit.

Die Kreditkarte

Die Gewährung einer Kreditkarte ist eine Form des zinslosen Kredits. Hier wird der Kredit in der Regel für die Dauer eines Monats gewährt (Charge Card), bevor es vom Girokonto abgebucht wird. Die Gebühren übernehmen in diesem Fall die Unternehmen, bei denen mit einer Kreditkarte bezahlt wird. In Deutschland weniger bekannt ist das sogenannte Revolvingkonto, das ausschließlich im Minus geführt wird und meist mit einer Kreditkarte kombiniert wird. Die anfallenden Beträge werden durch eine vereinbarte feste Rate getilgt, wobei Sondertilgungen jederzeit möglich sind.

(eko)