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Stichprobe: Preisvergleich beim Cabrioverdeck lohnt sich

04.06.2014 - 08:00

Bei Cabrios mit Stoffverdeck ist die schützende Haut besonders anfällig. Vandalen, Wind und Wetter setzen der edlen Persenning zu. Auch die teils komplizierte Mechanik kann mit der Zeit etwas zickig werden.

Ein Cabrioverdeck kostet viel Geld.
Zudem klagen viele Cabriofahrer darüber, dass etwa die Heckscheibe aus Plastik mit der Zeit und häufigem Ein- und Auseinanderfalten brüchig und blind wird. Oft muss deshalb das Cabriodach schon nach wenigen Jahren komplett ausgetauscht werden.

Beim Erneuern kann sich ein Vergleich durchaus lohnen. Dies haben Stichproben der Fachzeitschrift Auto Motor und Sport, veröffentlicht in der Ausgabe 11/2014, gezeigt. Zwischen den Preisen für unterschiedliche Cabriomodelle beim Sattler und den Autoherstellern lagen demnach oft Welten. Fazit: Beim Sattler ist es immer günstiger. Die Ersparnis beträgt bis zu zwei Drittel.

Ersatzdach für’s Cabrio beim Sattler bis zu zwei Drittel günstiger

So kostet das Ersatzdach für den Streetka bei Ford rund 3.000 Euro. Sattler verlangen nur rund 1.000 Euro. Ein ähnliches Preisbild zeichneten die Experten von Auto Motor und Sport für den Mazda MX-5: 1.800 Euro des Herstellers stehen lediglich rund 600 Euro Sattlerkosten gegenüber.

Grundsätzlich richtig tief in die Tasche greifen müssen Fahrer eines Opel Astra Cabrios. Für den Mittelklasse-Oben-Ohne werden Luxuspreise beim Ersatz für’s Verdeck angesetzt. Opel verlangt 4.800 Euro. Für das Geld gibt es hierzulande mit Rabatt schon fast einen neuen Kleinstwagen. Doch auch beim Sattler müssen Frischluft verliebte Opelfahrer im Schnitt 1.900 Euro auf den Tresen legen.

Moderate Preise werden dagegen beim Luxus-Roadster von BMW aufgerufen. Ein neues Dach für den Z4 kostet bei den Bayern 1.500 Euro, der Sattler macht’s für rund 500 Euro weniger.

(srh)

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