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So sparen Fahranfänger bei der Kfz-Versicherung

05.10.2012 - 14:13

Den Führerschein in der Tasche, wollen viele Fahranfänger ihre gewonnene Mobilität mit dem ersten eigenen Auto krönen. Neben einem moderaten Kaufpreis sollten sie die Unterhaltskosten im Auge behalten. Gerade die Kfz-Versicherung kann teuer sein – muss sie aber nicht.  Wir haben einige Tipps parat, wie Führerscheinneulinge günstige Beiträge erhalten können.

Ohne Fahrpraxis werden die Neulinge oft  in die ungünstige Schadenfreiheits (SF)-Klasse 0 eingestuft. Dann können 240 Prozent Aufschlag auf den Grundtarif des Kfz-Versicherers fällig sein. Viele Kfz-Versicherer haben zwar den Prozentsatz in der SF-Klasse 0 bereits auf 100 Prozent herabgesetzt – dafür jedoch im gleichen Zug den Grundtarif erhöht. Für Fahranfänger wird so die Prämie kaum billiger.

Wer die Familie um Hilfe bittet, Kompromisse eingeht, vorsorgt und clever vergleicht, kann sparen. So „belohnen“ einige Kfz-Versicherungen Fahrsicherheitstrainings des Fahranfängers oder das „begleitete Fahren ab 17“ mit einer besseren Einstufung. Auch Warten kann sich auszahlen. Wer erst drei Jahre nach dem Führerscheinerwerb sein erstes Auto versichert,  wird aufgrund der gesammelten Fahrpraxis bei vielen Assekuranzen ebenfalls in eine günstigere SF-Klasse eingestuft.

Die Familie hilft: Verwandte übertragen ihre Rabatte

Die Familie kann ebenfalls helfen, den Kfz-Versicherungsbeitrag niedrig zu halten. Von Verwandten können sich Fahranfänger deren Schadenfreiheitsjahre übertragen lassen. Die Rabattschenker  verlieren dann jedoch ihre gute Einstufung. Noch einen Haken hat die Sache: Der Fahranfänger bekommt nur so viele Jahre gutgeschrieben, wie er selbst theoretisch schadenfrei gefahren sein könnte. Wer erst seit einigen Monaten seinen Führerschein hat, profitiert also nicht.

Besser, die Eltern versichern den Wagen des Nachwuchses als Zweitfahrzeug. Vorteil: Oft wird der zweite Wagen in die gleiche Klasse eingestuft wie das Erstfahrzeug. In der Versicherungspolice muss der Fahranfänger aber als Fahrer eingetragen sein – sonst darf er nicht hinter das Steuer. Der Nachteil dieser Variante: Der Fahranfänger bekommt keine Schadensfreiheitsjahre angerechnet.

Eine niedrige Typklasse spart Prämie

Tiefer gelegte „Rennsemmeln“ sind bei den Kfz-Versicherungen unbeliebt. Da diese Modelle unfallträchtig sind, haben sie eine schlechte (das heißt hohe) Typklasse – mit teuren Folgen für die Halter. Besser ist ein Fahrzeug mit „Rentner-Image“ – etwa ein Opel Corsa oder eine Mercedes A-Klasse. Da diese Fahrzeuge in der Regel von umsichtigen Fahrern gelenkt werden, ist ihre Schadensbilanz und damit auch die Typklasse vorteilhaft – ebenso der Versicherungsbeitrag.

Mit CHECK24 zur richtigen Kfz-Versicherung

Wer diese Tipps berücksichtigt, kann bereits ordentlich beim Kfz-Versicherungsbeitrag sparen. Doch  gibt es zwischen den einzelnen Tarifen und Anbietern von Autoversicherungen enorme Preisunterschiede. Durch geschicktes Vergleichen kann der Fahrneuling eine passende Police zu günstigen Bedingungen finden und so gegenüber gleichwertigen anderen Angeboten viel Geld sparen. Mit dem Vergleichsrechner von CHECK24 können Fahranfänger schnell und unkompliziert verschiedene Versicherungsvarianten durchspielen und aus einem Angebot  von über 200 Tarifen die für sie beste Kfz-Versicherung für kleines Geld finden.

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