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Kalter Hund: So kommt Ihr Vierbeiner gut durch den Winter

03.02.2014 - 17:30

Die milden Tage sind vorbei, der Winter ist nun doch noch in der Bundesrepublik eingezogen. Wintersportler und andere Schneebegeisterte freuen sich über die frostigen Temperaturen. Doch was ist mit dem besten Freund des Menschen? Wir verraten Ihnen, wie Ihr Hund gut durch die kalte Zeit kommt.

Trotz niedrigerer Temperaturen ist es aus Expertensicht nicht nötig, Ihren Vierbeiner pauschal nur noch mit einem Wintermäntelchen an die frische Luft zu lassen. Denn für einen gesunden Hund ist sein Fell der beste Kälteschutz – dafür hat Mutter Natur gesorgt. Gerade für Rassen, die im Winter eine dicke Unterwolle entwickeln, wird es sogar eher ungemütlich, wenn sie den ganzen Tag dick eingepackt sind.

Für Hunde mit sehr kurzem Fell und ohne Unterwolle – zum Beispiel kurzhaarige Windhunde – kann ein Mantel hingegen sinnvoll sein. Das Gleiche gilt für kranke oder alte Vierbeiner, die sich nicht viel bewegen. Dass Ihr treuer tierischer Freund friert, merken Sie Tierärzten zufolge daran, dass er zittert, den Schwanz einzieht, die Pfoten hebt sowie verkrampft und angespannt wirkt. Damit Ihrem Hund möglichst nicht kalt wird, sollten Sie dafür sorgen, dass er sich viel bewegt.

Augen auf beim Rundlauf

Auch beim winterlichen Spaziergang sollten Sie auf ein paar Dinge achten. Fängt Ihr Partner mit der kalten Schnauze auf einmal an, zu hinken und sich in die Pfoten zu beißen, haben sich womöglich Eisklumpen zwischen seinen Zehen festgesetzt, die ihn beim Laufen behindern. Entfernen Sie diese am besten gleich unterwegs. Auch Streusalz kann empfindliche Hundepfoten angreifen. In jedem Fall sollten Sie zu Hause die Pfoten kontrollieren und rissige Ballen mit Melkfett oder Vaseline einschmieren.

Viele Hunde sind so schneebegeistert, dass sie ihn sogar gerne fressen. Achten Sie jedoch darauf, dass dies nicht überhandnimmt und forcieren Sie es – zum Beispiel durch Schneeballwerfen – am besten gar nicht erst. Denn manchen Hunden bekommt der kalte Schnee im Magen gar nicht gut: Sie müssen erbrechen, bekommen Durchfall oder Magen-Darm-Entzündungen.

Ist Ihr Vierbeiner nach dem Spaziergang nass, sollten Sie das feuchte Fell umgehend gründlich abtrocknen. Ebenfalls wichtig: Lassen Sie Ihren Hund bei Minusgraden nicht längere Zeit allein im Auto zurück. Er kann sich im Wagen kaum bewegen und friert daher umso schneller.

Mit einer Hundekrankenversicherung optimal vorsorgen

Sollte Ihr Freund auf vier Pfoten trotz aller Umsicht krank werden, übernimmt eine leistungsstarke Hundekrankenversicherung den Großteil der Kosten für Tierarzt und Co. – je nach Tarif sogar bis zu hundert Prozent.

Beim Abschluss einer Krankenversicherung für Ihren Vierbeiner haben Sie die Wahl zwischen einer reinen Hunde-OP-Versicherung und einer Hundekrankenvollversicherung. Den passenden Tarif für Ihren individuellen Absicherungswunsch finden Sie unkompliziert und schnell mit dem Online-Vergleichsrechner von CHECK24.

(kro)

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