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Tipps für einen stressfreien Tierarztbesuch

26.06.2014 - 10:00

Die meisten Menschen gehen nicht gern zum Arzt - wenig verwunderlich ist es daher, dass auch viele Vierbeiner den Gang in die Praxis fürchten. Wie sich der Tierarztbesuch dennoch möglichst stressfrei für Hund und Herrchen über die Bühne bringen lässt, haben wir für Sie in Erfahrung gebracht.

Das Wichtigste zuerst: Bleiben Sie selbst entspannt. Andernfalls kann sich Ihre Unruhe auf Ihren besten tierischen Freund übertragen – und schlimmstenfalls in einer Angst- oder Beißattacke enden. Verhalten Sie sich daher am besten genauso gelassen wie beim täglichen Gassi gehen.

Ebenso ist es ratsam, eine Art „Tierarzttraining“ durchzuführen. Schauen Sie Ihrem Vierbeiner zu diesem Zwecke zu Hause öfter mal in Maul und Ohren und tasten Sie Beine und Bauch ab. So gewöhnt er sich besser an typische Untersuchungsabläufe.

Übung macht den (Hunde-)Meister

Gewöhnen Sie Ihren Hund möglichst früh an den Tierarzt.
Darüber hinaus können Sie auch ohne anstehende Untersuchung regelmäßig in die Tierarztpraxis gehen, um Ihren treuen tierischen Gefährten – unterstützt durch Leckerlis und Streicheleinheiten – mit der Umgebung vertraut zu machen. Nach Absprache mit dem Tierarzt können Sie Ihren Hund auch das Sprechzimmer beschnuppern und auf dem Behandlungstisch Probe sitzen lassen.

Bereiten Sie Ihren Hund möglichst früh auf künftige Tierarztbesuche vor. Denn schon allein wegen wichtiger Schutzimpfungen oder Wurmkuren wird Ihr treuer Begleiter im Laufe seines Hundelebens bestimmt das eine oder andere Mal eine Praxis aufsuchen müssen.

(kro)

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