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Endlich Sommer - Tipps für das tierische Wohlbefinden

02.07.2013 - 14:00

Der langersehnte Sommer ist endlich da. Viele Menschen zieht es nun verstärkt in den Park und an den See - gerne auch in Begleitung des eigenen Hundes. Doch Vorsicht: Die treuen Vierbeiner sind keine Sonnenanbeter - zu viel Hitze kann ihnen richtig schaden und schlimmstenfalls zum Tod führen. Wir verraten Ihnen, worauf Hundehalter bei sommerlichen Temperaturen achten sollten, damit auch Bello und Co. unbeschwert durch die warme Jahreszeit kommen.

Im Gegensatz zu Menschen können sich Hunde nicht über die Haut durch Schwitzen abkühlen, sondern lediglich durch Hecheln. Aus diesem Grund sollten sie stets ausreichend Wasser zur Verfügung haben.

Zudem sollten Hundebesitzer darauf achten, dass ihr Gefährte auf vier Pfoten einen Schattenplatz hat, an den er sich bei Bedarf zurückziehen kann. Daher eignen sich für das Gassi gehen auch am besten schattige Waldgebiete. Ebenso ist es ratsam, die ausgedehnten Spaziergänge auf die Morgen- und Abendstunden zu verlegen und die große Mittagshitze nach Möglichkeit zu meiden.

Hund im Sommer auf keinen Fall im Auto zurücklassen

Besonders wichtig: Lassen Sie den Hund im Sommer nicht alleine im Auto, auch nicht für kurze Zeit. Selbst bei bewölktem Himmel oder einem schattigen Parkplatz kann die Temperatur im geparkten Auto schnell unerträgliche Ausmaße annehmen – und schlimmstenfalls zum Hitzetod durch Kreislaufversagen führen.

Auch ein Schiebedach oder ein Spalt breit geöffnetes Fenster kühlt das Autoinnere keineswegs genügend ab. Berücksichtigt werden sollte auch, dass die Sonne wandert. Sprich: Selbst wenn der Hundebesitzer sein Auto umsichtig im Schatten abstellt, steht es wenig später wahrscheinlich doch wieder in der prallen Sonne.

Auch wenn sich der Hund tagsüber in einem Außengehege oder vorübergehend in einem Hundekäfig aufhält, sollte überprüft werden, ob der begrenzte Raum den ganzen Tag über Schatten bietet.

So erkennen Sie einen nahenden Hitzschlag

Anzeichen dafür, dass die Hitze Ihrem tierischen Freund zu stark zusetzt, sind ein glasiger Blick, Hecheln mit gestrecktem Hals und eine tiefrote Zunge. Ferner macht sich ein Hitzschlag durch Gleichgewichtsstörungen, Erbrechen und Bewusstlosigkeit bemerkbar. Treten diese Symptome auf, sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen, um das Schlimmste bestenfalls noch zu verhindern.

Ein Tierarztbesuch kann nicht nur in solchen Notsituationen erforderlich werden. Auch für Impfungen, zur Flohentfernung oder bei Verletzungen von Herr oder Frau Wuff ist ärztlicher Beistand vonnöten. Um in solchen Fällen die teilweise recht hohen Kosten nicht komplett aus eigener Tasche stemmen zu müssen, empfiehlt sich der Abschluss einer Hundekrankenversicherung.

Die richtige Hundekrankenversicherung ist schnell gefunden

Sie haben die Wahl zwischen in einer sogenannten Hundekrankenvollversicherung und einer OP-Versicherung, die nur Kosten im Zusammenhang mit notwendigen Operationen des Hundes abdeckt. Mit dem Hundekrankenversicherung Vergleich von CHECK24 finden Sie im Handumdrehen den passenden Tarif für Ihren Vierbeiner!

(kro)

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