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Kuscheltiere in deutschen Haushalten

25.02.2014 - 08:00

Hierzulande gibt es schätzungsweise mehr als 30 Millionen Haustiere. Damit belegt Deutschland im europäischen Vergleich hinter Russland den zweiten Platz. Am beliebtesten bei deutschen Bürgern sind Katzen und Hunde. Schätzungen des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe zufolge lebten im Jahr 2012 circa 12,3 Millionen Katzen und 7,4 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. Bei 40 Millionen Privathaushalten erfreut sich statistisch gesehen jeder zweite an einem Hund oder einer Katze.

Diese Zahlen zeigen: Deutschland ist ein haustierfreundliches Land. Wie lieb Haustierbesitzer ihre kleinen Vierbeiner haben, zeigt eine Umfrage des Bundesverbands für Tiergesundheit, die im August des vergangenen Jahres veröffentlicht wurde. Demnach erlaubt fast jeder zweite Hundehalter seinem tierischen besten Freund, die Nacht mit ihm im Bett zu verbringen. Katzenbesitzer sind sogar noch toleranter. Rund 62 Prozent gestatten ihrer Miez, im Bett zu nächtigen.

Auch wenn Hund und Katz über einen eigenen Schlafplatz verfügen, nehmen sie gerne und oft das Angebot an und schlüpfen zu Herrchen oder Frauchen unter die Decke – sie gehören einfach mit zur Familie. Medizinisch gesehen spricht prinzipiell nichts gegen ein gemeinsames Schlafen, selbst dann wenn Kleinkinder im Haushalt leben. Dennoch gibt es einiges, was Tierfreunde beachten müssen. Im Laufe eines Katzen- und Hundelebens nisten sich früher oder später einmal Flöhe im Fell des Tieres ein, die oftmals unbemerkt bleiben. Hier ist Vorsicht geboten: Flöhe können Krankheiten oder Parasiten übertragen.

Vorsorgeleistungen einer Hundekrankenversicherung

Wer für sein Tier eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen hat, sollte unbedingt die Flohprophylaxe in Anspruch nehmen, auch dann, wenn der Vierbeiner nicht im gleichen Bett schlafen darf. Diese medizinische Maßnahme gehört – anders als bei einer Hunde-OP-Versicherung – zum Leistungsumfang einer leistungsstarken Hundekrankenvollversicherung.

Gleiches gilt für weitere Vorsorgeleistungen wie Impfungen, Wurmkuren, Zeckenmittel, Zahnprophylaxe und den jährlichen Gesundheitscheck. Mithilfe dieser medizinischen Vorsorgemaßnahmen können Tierhalter das Erkrankungsrisiko ihres Hundes reduzieren und sich guten Gewissens gemeinsam ins Bett kuscheln.

(mtr)

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