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Heute feiert die Welt den besten Freund des Menschen!

10.10.2014 - 15:14

Was haben Mütter, Väter und Hunde gemeinsam? Sie alle haben ihren eigenen Ehrentag. Am 10. Oktober ist Welthundetag. Der Hund gilt als das älteste Haustier der Menschheitsgeschichte und wird daher auch gerne als bester Freund des Menschen bezeichnet. Diesen Titel und seinen Ehrentag hat er sich wahrlich verdient.

Hunde leisten den Menschen unschätzbare Dienste und erfüllen eine Vielzahl von ökonomischen, kulturellen, medizinischen sowie sozialen Zwecken. Sie orten etwa Sprengstoff, begleiten Blinde, warnen Diabetiker, therapieren Kranke, retten Verschüttete und beschützen im Notfall ihr geliebtes Herrchen oder Frauchen.

Hundehaltung in Deutschland

In vielen Bereichen der Gesellschaft sind die Tiere unentbehrlich geworden. Das müssen trotz aller Probleme, die eine Hundehaltung mit sich bringen kann, auch die Kritiker zugeben. Es ist mitnichten so, dass Hunde nur Dreck machen oder laut und gefährlich sind. Zudem hat sich der Gesetzgeber den problematischen Aspekten der Hundehaltung in vielen Fällen bereits angenommen. Prinzipiell hat jedes Bundesland eine eigene Hundeverordnung, die die Rechte und Pflichten der Hundehaltung regelt.

So müssen in manchen Bundesländern alle Hundehalter für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Zudem können die Kommunen im Rahmen der Landeshundegesetze eigene Verordnungen erlassen. Viele Kommunen haben Hundebesitzer dazu verpflichtet, den Hundekot ihres Tieres zu entfernen, andernfalls droht ein Bußgeld. Leinen- und Maulkorbpflichten in bestimmten Gebieten sollen Passanten vor Belästigungen und Attacken schützen.

Hundebesitz macht Spaß

So sinnvoll gesetzliche Maßnahmen auch sind – es bleibt zu hoffen, dass Regulierung und Besteuerung der Hundehaltung angemessen bleibt. Wir sollten trotz einzelner Schwierigkeiten nie vergessen, was Hunde uns für Dienste leisten. Damit wir das nicht vergessen, feiern wir einmal im Jahr den Welthundetag. Nicht zu vergessen: Kein Haushund ist von Natur aus aggressiv und böse. Es sind die Menschen, die die Tiere in manchen Fällen missbrauchen und falsch erziehen.

Wird ein Hund richtig erzogen, kann er auch problemlos in Haushalten mit Kindern leben. Sowohl Erwachsenen als auch Kindern macht es Spaß, mit einem Hund herumzutollen und Gassi zu gehen. Wer sein Tier gut behandelt, schafft sich einen treuen und loyalen Freund.

Tipp:  Wer seinen Wauwau abgöttisch liebt, sollte nicht nur seine Hundehalterpflichten im Auge behalten, auf eine gesunde Ernährung achten und sein Tier pflegen und artgerecht halten. Er sollte darüber hinaus überlegen, ob eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist.

(mtr)

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