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Drum prüfe, wer sich lange bindet: Tipps für angehende Hundebesitzer

11.10.2012 - 11:10

Der Hund wird im Volksmund häufig als bester Freund des Menschen bezeichnet. Dies ist kein Wunder: Vielen Menschen ist ihr Hund zeitlebens ein intelligenter, treuer und wachsamer Gefährte. Somit ist es wenig überraschend, dass Hunde zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland gehören. Im Jahr 2010 hatten laut einer Statistik des Marktforschungsunternehmens Gfk rund 4,9 Millionen deutsche Haushalte mindestens  einen Hund.

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich im Vorhinein gründlich Gedanken darüber machen und alle wesentlichen Entscheidungsfaktoren in Betracht ziehen. Dies empfiehlt sich vor allem für Personen, die noch nie einen Hund hatten beziehungsweise noch keine Erfahrung im Umgang mit dem Vierbeiner besitzen.

Die ersten entscheidenden Fragen lauten: Möchte ich einen reinrassigen Hund oder einen Mischling? Welche Rasse passt zu mir und entspricht am ehesten meinen Vorstellungen? Aus diesen Überlegungen ergibt sich direkt die nächste wichtige Frage: Ist mein Zuhause die richtige Umgebung für einen Hund? Wichtig zu bedenken ist hierbei, dass jede Hunderasse über charakterliche Eigenheiten verfügt; zum Beispiel sind manche Hundearten ihrem Wesen nach eher ruhiger und andere eher temperamentvoller.

Außerdem ist auch die Körpergröße des Hundes ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung, was für einen Hund man sich anschafft. So ist davon auszugehen, dass beispielsweise ein Deutscher Schäferhund wesentlich mehr Platz und Auslauf benötigt als ein Dackel. Daher wäre der Schäferhund vermutlich bei einem Herrchen mit eigenem Haus und Garten besser aufgehoben als bei einem Bewohner einer Ein-Zimmer-Wohnung.

Weitere relevante Entscheidungskriterien

Diesbezüglich wäre eine weitere wichtige Überlegung, ob es jemanden in der Familie oder im engeren Umfeld gibt, der sich tagsüber um den Hund kümmern könnte und beispielsweise regelmäßig mit ihm spazieren geht. Dies ist vor allem für potenzielle Hundebesitzer wichtig, die in Vollzeit berufstätig sind und nicht die Möglichkeit haben, den Hund an den Arbeitsplatz mitzunehmen.

 

Ein weiterer Aspekt, der bedacht werden sollte, bevor Sie einen Hund kaufen, ist die Entscheidung, ob Sie sich ein bereits ausgewachsenes Tier oder einen Welpen holen. Wer sich für einen jungen Hund entscheidet, hat unter anderem den Vorteil, dass der Hund sich von klein auf an sein neues Herrchen oder Frauchen gewöhnen kann und der Besitzer die Erziehung des Hundes selbst in der Hand hat.

Wichtig: Auch der bravste Hund hat Instinkte

Egal, für was für einen Hund man sich entscheidet: Es sollte stets bedacht werden, dass auch der liebste Hund im Grunde unberechenbar ist und schnell einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden verursachen kann.

 

Daher ist es ratsam, über eine leistungsstarke Hundehalterhaftpflichtversicherung zu verfügen. In manchen deutschen Bundesländern ist der Abschluss einer solchen Versicherung für Hundehalter ohnehin gesetzlich verpflichtend. Mit dem CHECK24-Vergleichsrechner finden Sie schnell und problemlos die günstigsten Tarife für eine Hundehaftpflichtversicherung!

(kro)

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