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Tierischer Star auf großer Pfote: Giant George ist tot

25.10.2013 - 15:11

Die Hundewelt hat eine ihrer - im wahrsten Sinne des Wortes - größten Berühmtheiten verloren. Die amerikanische Riesen-Dogge George ist tot, wie seine Besitzer auf der Facebook-Fanseite des Vierbeiners mitteilten. Stolze 200.000 menschliche Freunde hatte er in dem sozialen Netzwerk. Nächsten Monat wäre der einst größte Hund der Welt acht Jahre alt geworden.

Diese Maße sind gewaltig: Von der Schulter bis zur Pfote war der Rekordhund 1,10 Meter groß; zwischen der Schnauze und der Schwanzspitze lagen ganze 2,20 Meter. Rund 111 Kilo brachte George auf die Hundewaage. So viel Masse braucht natürlich auch viel Energie - um die 50 Kilogramm Futter fanden pro Monat ihren Weg in seinen Fressnapf.

Im Jahr 2010 wurde Giant George offiziell zum größten Hund der Welt erklärt und erhielt dafür einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Anlässlich der Verleihung durfte der Weltmeister auf großer Pfote in der beliebten US-Talkshow von Oprah Winfrey auftreten und dort seine ganze Hundewucht zur Schau stellen.

Ein Hund geht auf TV-Tour

Neben weiteren Auftritten bei Oprah war die weltbekannte Dogge auch im US-Morgenmagazin „Good Morning America“ zu Gast. Da so ein Hundeleben in Saus und Braus viel Erzählstoff bietet, hat sein Besitzer in Kooperation mit einer Schriftstellerin ein Buch über seinen tierischen besten Freund geschrieben. „Giant George - Life With the World’s Biggest Dog“ heißt das 300 Seiten starke Werk.

Im vergangenen Jahr musste der tierische Star den Titel als weltgrößter Hund an die Konkurrenz abgeben – die Dogge Zeus brachte zwei Zentimeter mehr „Kampfhöhe“ mit. Für seine zahlreichen Fans wird Giant George, auch wenn er jetzt im Hundehimmel ist, trotzdem der Größte bleiben.

Mit einer Hundehaftpflicht auf Nummer sicher gehen

Egal, ob es sich um die größte Dogge der Welt oder den Dackel von nebenan handelt: Auch die bravsten Hunde bleiben letztendlich unberechenbar und können schwerwiegende Schäden anrichten. Und das kann für den Besitzer richtig teuer werden. Denn er haftet per Gesetz für alle Schäden, die der geliebte Vierbeiner verursacht – und zwar unabhängig davon, ob das Herrchen selbst eine Mitschuld an dem Vorfall trifft.

Hundebesitzer sollten daher eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abschließen. In manchen Bundesländern ist diese Versicherung für bestimmte oder gar für alle Rassen ohnehin Pflicht. Eine leistungsstarke und dennoch günstige Hundehaftpflichtversicherung finden Sie im Handumdrehen mit dem kostenlosen und unverbindlichen Hundehaftpflicht Vergleich von CHECK24.

(kro)

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