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Umfrage: Deutsche vernachlässigen Einbruchschutz

10.01.2014 - 10:00

Die meisten Bundesbürger schützen ihren Wohnraum trotz steigender Einbruchszahlen nicht ausreichend vor Einbrechern. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage hervor, die im Auftrag der Basler Versicherungen durchgeführt wurde. Demnach verfügen lediglich 26 Prozent der Deutschen selbst über einfache Schutzmechanismen wie eine Türkette.

Immerhin 52 Prozent der Befragten schützen sich mit Jalousien oder Rollläden vor Einbrechern. Nach Ansicht von Sicherheitsexperten sind diese jedoch keine ernst zu nehmenden Barrieren, sofern sie nicht zusätzlich gesichert sind. Über ergänzende Türbeschläge verfügen lediglich 15 Prozent der Umfrageteilnehmer.

Einbruchhemmendes Glas findet sich gerade einmal bei 13 Prozent. Ferner gibt es nur in jedem fünften Haushalt eine Alarmanlage oder einen Wachhund. Elf Prozent der Deutschen verfügen laut der Befragung über keine der genannten Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes.

Dabei kann Prävention aus Expertensicht durchaus das Einbruchsrisiko senken. Denn neben der zu erwartenden Ausbeute sowie dem Risiko, entdeckt zu werden, sei für Einbrecher bei der Wahl eines Objekts auch entscheidend, wie schwierig es für sie ist, in ein Gebäude einzudringen.

Einbruchsschutz sollte mit dem Vermieter abgesprochen werden

Wer seine Wohnung oder sein Haus einbruchssicherer machen will und zur Miete wohnt, sollte seinen Vermieter diesbezüglich kontaktieren. Zwar ist dieser nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Kosten für Schutzmaßnahmen zu übernehmen. Aber jede Nachrüstung zum besseren Einbruchschutz trägt auch zur Wertsteigerung der Immobilie bei - und kann somit durchaus im Interesse des Vermieters sein. Zumindest genehmigen lassen muss sich der Mieter nachträgliche Einbauten in jedem Fall.

Einbruchdiebstahl gehört zu den Risiken, die mit einer Hausratversicherung versichert werden können. Das bedeutet, die Versicherung kommt für die finanziellen Folgen auf, wenn bei einem Einbruch etwas entwendet, beschädigt oder zerstört wird. So kann zumindest der materielle Verlust kompensiert werden, wenn schon der symbolische Wert mancher Gegenstände nicht ersetzt werden kann.

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(kro)

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