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Tipp für Studenten zum Semesterstart: An den Privathaftpflichtschutz denken!

20.03.2013 - 18:54

An manchen Hochschulen hat das neue Semester bereits begonnen, bei anderen steht es kurz bevor. Jedes Semester drängen auch zahlreiche Erstsemester auf den Campus. Bei aller Hektik zum Studienbeginn sollte der eigene Versicherungsschutz jedoch nicht zu kurz kommen. Auch für angehende Akademiker ist die Privathaftpflichtversicherung essentiell.

Bei vielen Anbietern ist eine Privathaftpflicht nicht nur als Singletarif, sondern auch als Familientarif erhältlich. Das bedeutet: Wessen Eltern ohnehin über eine Familienhaftpflicht verfügen, der kann auch noch als volljähriger Student ─ oder Auszubildender ─ unter bestimmten Rahmenbedingungen ebenfalls mitversichert sein. Eine eigene Haftpflichtpolice erübrigt sich dann zunächst.

Die Grundvoraussetzung für den Einschluss im Familientarif ist, dass das Kind selbst noch nicht verheiratet ist und sich auch nicht in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft befindet. Ob der studierende Nachwuchs noch bei den Eltern wohnt oder bereits flügge ist und eine eigene Bleibe hat, ist für viele Versicherer hingegen nicht von Bedeutung.

Nur beim Erststudium greift die Familienhaftpflicht

Den Schutz der Familienhaftpflicht gewähren die Versicherungsanbieter üblicherweise auch nur während des Erststudiums direkt nach dem Schulabschluss, Bundesfreiwilligendienst oder im Anschluss an ein Freiwilliges Soziales beziehungsweise Ökologisches Jahr. Bei einem Zweitstudium oder berufsbegleitendem Studium verweigern einige Versicherer dagegen diese Möglichkeit.

 

Auch wer sein Erststudium abbricht, um in einen anderen Studiengang zu wechseln, muss unter Umständen damit rechnen, dass der Haftpflichtversicherer von Mutti und Vati den Versicherungsschutz verweigert.

Wissenswert ist außerdem, dass die Altersgrenze für diese Versicherungsoption im Regelfall dem Höchstalter für den Anspruch auf Kindergeld entspricht. Folglich können Studenten üblicherweise maximal bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres von den Leistungen der elterlichen Haftpflichtversicherung profitieren.

Privathaftpflicht: kleiner Beitrag, große Absicherung

Studenten, die die Kriterien für die Familienhaftpflicht nicht oder nicht mehr erfüllen, sollten eine eigene Privathaftpflicht abschließen. Denn schon für einen vergleichsweise geringen Jahresbeitrag, der auch für den meist schmalen Studentengeldbeutel erschwinglich ist, lassen sich Schadenssummen in Millionenhöhe versichern. Andernfalls können selbstverschuldete Haftpflichtschäden schnell teuer oder gar existenzbedrohend werden.

 

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Tipp: Worauf Studenten bei der Auswahl einer Versicherung achten müssen sowie weitere wissenswerte Informationen für Studenten, finden Sie hier.

(kro)

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