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Stiftung Warentest: Gaskunden können mit Vergleichsportalen viel Geld sparen

25.09.2014 - 16:00

Die Stiftung Warentest hat Vergleichsportale für Heizenergie unter die Lupe genommen. Dabei kommen die Tester zum Ergebnis, dass Vergleichsportale ein großes Sparpotenzial bergen. In der aktuellen Ausgabe der eigenen Zeitschrift Test hat die Stiftung neben Heizöl- und Pelletportalen auch Gastarifrechner untersucht. Dabei konnte sich CHECK24 gegen Konkurrenten wie Verivox oder Toptarif behaupten und schnitt mit der Note 2,9 am besten ab, da die Tarife „detailliert und transparent dargestellt“ werden.

Die Stiftung Warentest untersuchte dabei den Gasvergleich von insgesamt fünf Vergleichsportalen – neben CHECK24 auch Verivox, Hauspilot, Toptarif (welches inzwischen zu Verivox gehört) und Prizewize. Doch keines der getesteten Vergleichsportale erhielt die Noten „sehr gut“ oder „gut“. Das Gesamtergebnis setzt sich jeweils aus Teilbewertungen der Kriterien „Suchergebnisse“ (Gewichtung: 60 Prozent) und „Website“ (40 Prozent) zusammen.

CHECK24: Richtige Ergebnisse und transparente Tarifdarstellung

CHECK24 konnte hier vor allem in Sachen „Richtigkeit der Ergebnisse“, „Transparenz der Tarifdarstellung“ punkten und erhielt für die Suchergebnisse die Teilnote 2,5. Zudem bewerteten die Tester die Informationen auf der Website positiv.

Schnäppchen Neukundenbonus

Negativ bewerteten die Tester bei allen untersuchten Vergleichsportalen unter anderem angezeigte Neukundenboni, die in die Endpreise eingerechnet werden. Diese würden „vermeintliche Schnäppchen“ darstellen, weil das Geld in den meisten Fällen erst nach einem Jahr ausgezahlt würde. Zwar weist CHECK24 darauf hin und zeigt transparent die Höhe des monatlichen Abschlags. Doch die Tester würden es lieber sehen, dass einem Kunden gar kein Bonus gewährt wird, damit er auf den ersten Blick die Abschlaghöhe erkennen kann.

Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung im zweiten Vertragsjahr

Des Weiteren vermissen die Tester bei den Vergleichsergebnissen der Tarifrechner einen deutlichen Hinweis, dass die Ersparnis im zweiten Jahr durch etwaige Preiserhöhungen durch den jeweiligen Anbieter niedriger ausfällt. Dabei haben Verbraucher im Falle einer Preiserhöhung in jedem Fall ein Sonderkündigungsrecht und können sich nach einem günstigeren Gastarif umschauen.

Exklusive Tarifangebote

Weiterhin wünschen sich die Tester bei exklusiven Tarifangeboten, die in der Regel einen Sonderplatz ganz oben in den Ergebnislisten haben, eine deutlichere Kennzeichnung. Zwar sind diese beispielsweise bei CHECK24 mit dem Hinweis „Anzeige“ versehen, doch das Wort haben die fünf Test-Verbraucher, welche die Portale zur Probe nutzen sollten, offenbar nur schlecht lesen können.

Mit individuellen Einstellungen zum optimalen Gastarif

Die Warentester weisen jedoch ebenfalls deutlich darauf hin, dass beispielsweise CHECK24 die Möglichkeit bietet, die Tarifauswahl auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Dazu setzen Verbraucher einfach die Häkchen bei den individuellen Einstellungen. Und schon haben sie es selbst in der Hand, ob Boni berücksichtigt werden oder nicht. Zudem bietet CHECK24 spezielle Einstellungen gemäß den Stiftung Warentest-Kriterien an.  Bei Fragen zum Gasvergleich oder Gasanbieterwechsel steht zudem jederzeit der Kundenservice zur Verfügung (telefonisch erreichbar, täglich von 8 - 22 Uhr).

(rfi)

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