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Fünf Tipps für selbstversorgende Sparfüchse im Billigflieger

01.04.2015 - 10:10

Billig, billiger, am billigsten – ein internationaler Flug mit Ryanair, Easyjet und Co. ist teilweise günstiger als eine Zugfahrt innerhalb Deutschlands. Die niedrigen Preise kommen nicht nur durch enger angeordnete Sitze im Flugzeug zustande, sondern vor allem auch mit einem minimalen Service ohne Verpflegung und Extras. Doch was die Billigflieger können, können Sie schon lange! Wer weder im Flieger nachbezahlen, noch Hunger und Durst leiden möchte, kommt mit ein paar einfachen Tricks so satt und entspannt wie sparsam ans Ziel.

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1. Essen am Flughafen und im Flugzeug vermeiden

Egal ob eine Tüte Chips, belegte Brote oder eine komplette Mahlzeit – wer im Terminal oder an Bord eines Billigfliegers isst, zahlt drauf. Die Lösung ist einfach: Flugreisen angehen wie einen Schulausflug und sparen. Innerhalb der Europäischen Union können Reisende problemlos selbst gemachte Sandwiches mitnehmen und abgepackte Lebensmittel sind ohnehin kein Problem. Also Brötchen schmieren oder Snacks wie Müsliriegel, Nüsse, getrocknete Früchte, Salzstangen, Landjäger oder Käsewürfel einpacken, sich satt essen und dabei sparen.

2. Leere Wasserflasche und Getränkemix mitnehmen

Mahlzeit an Bord
Bei Billigfliegern kostet das Essen an Bord extra. Foto: Finnair

Essen macht durstig und leider lässt sich die Regelung zur Mitnahme von Flüssigkeiten an Bord nicht so leicht umgehen. Passagiere, die trotzdem weder einen trockenen Mund haben noch mindestens zwei Euro für einen halben Liter Wasser zahlen wollen, können auf einen einfachen Kniff zurückgreifen: Eine leere Flasche einpacken und diese nach der Sicherheitskontrolle mit Leitungswasser auffüllen.

Ob am Flughafen Madrid oder dem John F. Kennedy Airport in New York – in anderen Ländern gibt es häufig auch spezielle Trinkbrunnen mit entsprechender Wasserqualität. Tee- und Kaffeetrinker müssen mit Teebeuteln und Instantpulver im Gepäck auch an Bord nicht darben: Einfach im Flieger um ein bisschen heißes Wasser bitte und das Heißgetränk nach eigenem Geschmack zum Einkaufspreis ist gesichert.

3. Eigene Kopfhörer einpacken

Klassische Billigfluggesellschaften bieten in der Regel zwar ohnehin kein Unterhaltungsprogramm, aber auch traditionelle Airlines versuchen teils, mit einfachen Kniffs dazu zu verdienen. Packen Sie deshalb grundsätzlich eigene Kopfhörer ein, denn nicht auf allen Flügen werden diese kostenlos ausgegeben.

4. Geld clever tauschen und abheben

Bei diesem Punkt lohnt sich ein wenig Recherche bei der eigenen Bank, insbesondere wenn der Flug jenseits der Eurozone landet. Wie hoch sind die Wechselgebühren? Wie viel müssen Sie zahlen, um im Ausland Geld abzuheben? Grundsätzlich sind die Wechselkurse an Flughäfen nicht gerade die günstigsten. Dafür bieten insbesondere Online-Geldinstitute ihren Kunden häufig Kreditkarten, bei denen Verbraucher weltweit kostenlos Bargeld abheben können – optimal für sparsame Weltenbummler.

5. Kostenlose Angebote an Flughäfen nutzen

Insbesondere bei Zwischenstopps bieten diverse Flughäfen kostenlose Unterhaltungsmöglichkeiten. Allen voran der Incheon Airport in Seoul: Hier können sich Reisende zwischen gleich sieben verschiedenen Stadtführungen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten und zwischen einer Dauer von einer bis fünf Stunden entscheiden – gratis. Von Tempel- über Kultur- bis hin zu Shopping-Touren ist alles geboten.

(jwö)
 

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