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Höhere Festgeldzinsen bei der IKB direkt

04.11.2011 - 15:46

Die Deutsche Industriebank (IKB direkt) erhöht ihre Festgeldzinsen: Ab dem 8. November 2011 erhalten Anleger bei dem Kreditinstitut für eine zwölfmonatige Anlage statt bisher 3 Prozent p.a. nunmehr 3,1 Prozent im Jahr. Für das dreijährige Festgeld gibt es nicht mehr 3,85 Prozent p.a. Zinsen, sondern ganze 4 Prozent jährlich. Darüber hinaus stehen weiterhin verschiedene Festgeldmodelle mit attraktiven Konditionen zur Verfügung.

Mit der Zinserhöhung folgt die IKB direkt dem allgemeinen Trend zu höheren Zinsen auf Festanlagen, der sich in den letzten Monaten in der Finanzwelt abgezeichnet hat. Dabei bezieht sich der Zinssatz auch wie bisher auf die komplette Anlagesumme, wobei keine Höchstgrenze für die Anlage gilt. Im Gegensatz zu Tagesgeldanlagen, bei denen die Zinshöhe sich jederzeit ändern kann, gilt beim IKB Festgeld ein fixer Zinssatz für die Gesamtlaufzeit. Das ermöglicht eine bessere Planbarkeit bei der Geldanlage. Dabei ist zu beachten, dass eine Mindestanlage von 5.000 Euro getätigt werden muss, um das Festgeldangebot der Deutschen Industriebank nutzen zu können.

IKB Festgeld mit Vorteilen

Die Kontoführung ist bei der IKB kostenlos. Wird eine Laufzeit von zwei Jahren oder länger gewählt, dann kann der Kunde optional entscheiden, ob die bisher erzielten Zinsen wieder angelegt werden sollen, oder ob eine jährliche Zinszahlung stattfinden soll. Gleichzeitig ist es möglich, auch besonders kurze Anlagezeiten ab einem Monat für das Festgeld zu wählen. Es sind natürlich auch längere Anlagezeiten von bis zu zehn Jahren möglich. Die Festgeldeinlage ist abgesichert durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB). Darüber hinaus ist die IKB Mitglied beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB) abgesichert.

(sr)

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